Kranken

 

 

Fast die Hälfte des Vermögens von circa vier Billionen Euro, das von deutschen Asset-Managern in Fonds verwaltet wird, dient der Altersvorsorge.

 

Wie der Fondsverband BVI mitteilt, liegt der Anteil mittlerweile (Stand: Jahresmitte 2021) bei 44 Prozent – vor vier Jahren waren es noch 40 Prozent.

 

An den 1,8 Billionen Euro haben kapitalbildende Lebensversicherungen mit 610 Milliarden den größten Anteil, gefolgt von der betrieblichen Altersvorsorge mit 520 Milliarden.

 

Die gewaltigen Summen sollten indes nicht darüber hinwegtäuschen, dass zahlreiche Bundesbürger noch nicht privat für den Ruhestand vorsorgen und damit einem wachsenden
Altersarmutsrisiko ausgesetzt sind. Die gesetzliche Rente wird mittel- und langfristig weiter sinken, da es immer mehr Ruheständler und zu wenige nachrückende Erwerbstätige gibt, um das jetzige Rentenniveau zu halten.

 

Wie viel sie im Rentenalter für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung haben werden, wenn von der Rente Steuern und Krankenversicherungsbeiträge einbehalten werden, ist vielen Menschen Umfragen zufolge gar nicht klar.

 

Hilfe und Rat in diesen Fragen liefern unabhängige Finanz- und Vorsorgemakler-innen

 

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Auf welche Versicherungen stehen junge Leute ( 18 – 35 Jahre ) ?

 

Besonders wichtig sind die Sparten :

 

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Bevor Sie im Frühjahr Ihre erste Tour unternehmen, sollten Sie Ihr Rad gründlich durchchecken. Auf diese 10 Punkte kommt es an:

1. Putzen
Vor dem technischen Check heißt es erst einmal: Putzen! Hartnäckigen Schmutz entfernen Sie am besten mit Wasser und Schwamm.

2. Reifenluftdruck
War das Fahrrad längere Zeit ungenutzt, sinkt der Reifendruck. Bevor es losgeht, prüfen Sie diesen sicherheitshalber. Richten Sie sich nach der Empfehlung auf dem Reifenmantel.

3. Fahrradkette
Ist die Kette frei von Schmutz und Rost? Ist sie verrostet, sollte sie ausgetauscht werden. Um Rost zu vermeiden und die Haltbarkeit der Fahrradkette zu erhöhen, besprühen Sie sie regelmäßig mit einem Kettenöl.

4. Bremsen
Laut Vorschrift hat jedes Fahrrad 2 voneinander unabhängige Bremsen zu besitzen. Deren Funktionsfähigkeit ist lebenswichtig und muss stets überprüft werden. Falls die Bremsen nicht mehr richtig greifen, ist eine Reparatur angeraten – am besten von einem Fachmann.

5. Beleuchtung und Reflektoren
Funktionieren Front- sowie Rückscheinwerfer und sind alle Reflektoren vorhanden (vorne 1 weißer, hinten 1 roter, 2 Speichenreflektoren pro Rad)? Fahrradbeleuchtung und Reflektoren sind nach Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) vorgeschrieben und für Ihre Sicherheit unverzichtbar.

6. Klingel
Auch die helltönende Klingel schreibt der Gesetzgeber vor. Testen Sie, ob sie noch einsatzbereit ist.

7. Rahmen, Lenker und Sattel
Achten Sie auf rostige Stellen am Rahmen. Leichte Flecken können entfernt und mit Grundierung sowie Lack erneuert werden. Bei starker Verrostung wäre ein Fachmann zum Prüfen der Verkehrstauglichkeit ratsam. Sitzen Lenker, Sattel und Schrauben fest? Der Lenker sollte nicht zu viel Spiel haben und regelmäßig auf Ermüdungsrisse geprüft werden. Der Sattel muss fest sitzen.

8. Fahrradhelm
Bevor Sie losradeln, werfen Sie auch einen Blick auf Ihren Fahrradhelm. Er hat eine begrenzte Haltbarkeit. Gibt es keine Angaben vom Hersteller, ersetzen Sie ihn nach spätestens 5 Jahren. Hatten Sie allerdings einen Unfall mit dem Helm, müssen Sie diesen sofort austauschen. Auch dann, wenn keine sichtbaren Risse oder Beschädigungen zu entdecken sind.

9. Fahrradschloss
Ihr Fahrradschloss profitiert ebenfalls von regelmäßiger Wartung mit einem Pflegespray. So lässt es sich jederzeit ganz einfach öffnen und schließen.

10. Fahrradversicherung
Damit Sie lange Freude an Ihrem Fahrrad haben, sollten Sie es versichern. Bei der NÜRNBERGER können Sie dies innerhalb der Hausratversicherung tun. Der FahrradSchutz greift bei Diebstahl im Freien und unterwegs – ohne zeitliche Einschränkung. Im Schadenfall erhalten Sie die Kosten für die Neubeschaffung des Fahrrads, entsprechend der von Ihnen vereinbarten Entschädigungssumme.

PKV-Versicherte können laut KVpro.de diesmal beruhigter ihre Post öffnen. Zwar bleiben Beitragsanpassungen nicht aus. Aber diese fallen meist moderat aus.

Ursachen sind die Unisex-Umstellung und der abgesenkte Rechnungszins. Bislang hat KVpro.de zehn Tarife analysiert. Zusammen mit aktuellen Unternehmensmeldungen gebe es eine klare Tendenz: In den meisten Fällen ändere sich nichts an den Beiträgen. Wenn überhaupt, fielen Erhöhungen eher moderat aus. Etwa auf dem Niveau der niedrigen Inflationsrate. Manchmal werde es gar günstiger. Kräftig steigende Selbstbehalte und zweistellige Preissprünge blieben laut KVpro.de die große Ausnahme. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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