Kosten

Ach was, mir passiert schon nix !

Okay.

 

Alle vier Sekunden passiert in Deutschland ein Unfall,

jeden Tag erkranken fast 1390 Menschen neu an Krebs,

alle 2 Minuten erleidet jemand einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Die dadurch entstehenden finanziellen Folgen stellen für die Betroffene oder den Betroffenen eine nicht minder schwerwiegende Belastung dar.

 

Sollte ich mich vielleicht doch versichern ?

 

Falls ja,

stehe ich gerne für Vergleichsangebote zur Verfügung oder Sie rechnen einfach mal selbst unter

http://www.leinebergland-finanzen.com/sach-kfz-versicherungen/unfall-versicherung/

und verschaffen sich einen Überblick.

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Kleiner Kratzer mit großer Wirkung

 
Tobias C. ist von Beruf Zahnarzt und hat deswegen schon vor Jahren eine Unfall­versicherung mit höherer Invaliditäts­leistung abgeschlossen. Als Ausgleich zum Beruf hat er Haus und Garten lieb gewonnen. An einem Wochenende sägt er im Garten Brennholz mit der Kreissäge. Arbeitshandschuhe mit besonderer Verstärkung hat er sich dafür extra gekauft und angezogen. Als der Brennholzstapel wächst und wächst, gerät der Zeige­finger von Tobias C. plötzlich in die Säge.

Die Verletzung sieht aber nur nach einem Kratzer aus. Tobias C. versorgt die Wunde daher mit Jod und einem Pflaster. Danach wird weiter­gesägt. Gegen Abend wird der Finger plötzlich rot und fängt an, dumpf zu pochen. Tobias C. fährt in die Notaufnahme. Dort wird eine sekundäre Infektion mit Nekrose im Endgliedbereich festgestellt. Trotz aller Bemühungen muss der Finger teilamputiert werden und übrig bleibt nur ein Fingerstumpf.

Nach dem ersten Schock macht Tobias C. Invaliditäts­leistungen bei seiner Unfall­versicherung geltend. Diese lehnt jedoch ab, weil zum einen nicht nachgewiesen sei, dass ein Unfall im Sinne der Versicherungsbedingungen zu der Teilamputation geführt habe. Und zum anderen habe Tobias C. Obliegenheiten verletzt. So wurde der Unfallhergang widersprüchlich und unschlüssig geschildert. Zudem hat er sich nicht unverzüglich zu einem Arzt in Behandlung begeben – trotz seiner Diabetes mellitus -Vorerkrankung. Diese soll mitursächlich schuld an der Amputation des Fingers sein. Überdies habe er eine Amputation aufgrund der Vorerkrankung verschwiegen.

Tobias C. schaltet wegen der komplizierten Sachlage und der Fülle an Vorwürfen einen Anwalt ein. Dieser erhebt schließlich Klage auf Zahlung von 94.500,- €.
Unter Hinzuziehung eines Sachverständigen wird der Klage schließlich stattgegeben.
Damit ist die Sache jedoch nicht beendet. Die Gegenseite legt Berufung ein. Sie erreicht eine Zurückverweisung an das Landgericht zur erneuten Verhandlung und Entscheidung. Es kommt zu einem neuen Urteil – nun wird die Klage abgewiesen!

Tobias C. legt nun seinerseits Berufung ein. Um die Sache nach sieben Jahren endlich zu beenden, wird ein Vergleich geschlossen. Tobias C. bekommt ca. 30.000,- € und muss deswegen auch 2/3 der Kosten tragen. Diese Kosten in Höhe von fast 32.000,- € hat seine AUXILIA Rechtsschutzversicherung übernommen.

Hintergrund
Dieser Fall ist über die Leistungsart Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht in allen Produkten versichert, die den Privat-Bereich beinhalten.

Quelle:Auxilia

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Königin Elisabeth II. hat nur noch eine Million Pfund (etwa 1,17 Millionen Euro) in ihrer eisernen Reserve, wie „The Guardian“ auf seiner Webseite berichtet. Deshalb warnt nun der Rechnungshof National Audit Office (NAO), dass der Buckingham Palace seine Ausgaben überdenken sollte.

Das Parlament deckte die Misere auf, als es die offiziellen Ausgaben der Queen prüfte. Das NAO konnte dabei in der Vergangenheit nur die Instandhaltung der Paläste und die Reisekosten berücksichtigen, die beide subventioniert werden. Seit vergangenem Jahr gibt es jedoch eine einzige Kasse für alle offiziellen Ausgaben, sodass das Komitee der NAO nun komplette Einsicht in die geschäftlichen Finanzen der Queen nehmen kann.

2012 enthielt die Not-Rücklage noch 31 Millionen Pfund. Bis 2014 sollten es sogar 37,9 Millionen werden, nun ist es nur noch eine Million. Dabei hatte die Queen durchaus fleißig gespart: Die Regierung verzeichnete nur noch 76 Prozent der Reisekosten (1991: 25,4 Million Pfund, 2012: 6,1 Millionen Pfund) und 60 Prozent der Ausgaben für die Instandhaltung (1991: 36,6 Millionen Pfund, 2012: 14,8 Millionen Pfund). Anscheinend besserte die Queen ihre Reisekasse aber aus eigener Tasche auf. Außerdem haben die Blaublüter an Wohnungen und Palästen gespart. Hier gibt es inzwischen einigen Nachholbedarf bei der Instandsetzung.

Laut der NAO muss der Palast seinen Haushalt dringend überarbeiten und einen langfristigen Instandsetzungsplan entwerfen. Dabei muss das Königshaus aber auch unerwartete Kosten berücksichtigen für die eine Million an Rücklagen nicht ausreichen würden.

Quelle:Pfefferminzia

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