Investments

 

 

ist ein absolutes MUSS !

 

 

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Keine Chance, Geld auszugeben?

 

 

 

 

 

 

Ist schon klar: Diejenigen, die hamstern, sind immer die anderen.

 

Oder?

 

Leider lässt sich so jedoch nicht erklären, warum im Jahr 2020 die Sparguthaben der Deutschen um unglaubliche 182 Milliarden Euro gewachsen sind.

 

Aber Moment mal?

 

War da nicht diese Pandemie – mit all ihren negativen Folgen für Wirtschaft und Finanzen?

Was zunächst paradox klingt, bildet ein verblüffendes Dilemma ab:

 

Gerade wegen Corona bleiben weniger Möglichkeiten für Konsum – und das Geld meist unverzinst auf dem Konto.

 

Wir finden:

Ihr Geld hat Besseres verdient.                                                              Sprechen Sie uns an!

 

#fragmallieberdenKnut

#vollstarkschlau

#superdollwichtig

 

 

 

Dass die Niedrigzinsen quasi jede und jeden etwas angehen, ist noch nicht überall ins Bewusstsein eingesickert.

Zumindest ließe sich damit erklären, dass die Deutschen nach wie vor höchst suboptimal sparen, nämlich gern mit Sparbüchern und Tagesgeldkonten.

 

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Falls es denn welches geben sollte, bitte nicht auf dem Girokonto liegen lassen.

 

Viele Arbeitnehmer freuen sich schon auf die Gehaltszahlung im November. Rund die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland bekommen dann laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ihr Weihnachtsgeld.

 

Mehr als 50 Milliarden Euro brutto werden in den kommenden Wochen schätzungsweise zusätzlich zu ihrem Gehalt an die Beschäftigten ausgezahlt. Viele wissen allerdings nicht, was sie mit ihrem Weihnachtsgeld machen sollen. Meist lassen sie es auf dem Girokonto liegen. Das ist aber nicht klug, denn das Girokonto wirft keine Zinsen ab und durch die Inflation verlieren die Ersparnisse an Wert. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

Sparer sind gut beraten, das Extra-Geld für eine Anlage in Aktien oder Aktienfonds zu nutzen. Sie versprechen langfristig attraktive Renditen. Aktienkurse schwanken zwar stärker als Anleihekurse, Anleger mit einer langfristigen Anlagestrategie sind aber in der Lage, auch große Kursschwankungen zu überstehen. Denn das Verlustrisiko bei Aktien tendiert über lange Zeiträume historisch gegen Null. Außerdem greift bei einer langen Spardauer der Zinseszinseffekt.

Ein Anlageberater kann dem Sparer dabei helfen, eine für ihn geeignete Quote von Aktien auf Basis seiner Risikobereitschaft festzulegen. Wer die Mühe scheut, die geeigneten Einzelaktien zu finden, hat die Möglichkeit, in Aktienfonds zu investieren. Die Fondsmanager suchen nach strengen Kriterien die geeigneten Unternehmen für das Portfolio aus. Die breite Anlage des Vermögens in unterschiedliche Branchen, Länder und Kapitalmärkte verteilt dabei die Risiken. Außerdem werden die Gelder der Anleger in der Regel als Sondervermögen verwahrt – getrennt von der Bilanz der Fondsgesellschaft. Damit sind die Fonds vor einer Insolvenz der Fondsgesellschaft geschützt.

 

#FragmallieberdenKnut

 

 

falls Das nicht der Fall sein sollte, stehe ich gerne mit Rat und Tat zur Seite.

 

 

 

 

#fragmallieberdenKnut

 

Nach Angaben der Bundesregierung beziehen mehrere Millionen Bundesbürger eine gesetzliche Rente unter 1.000 Euro pro Monat, obwohl sie 40 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Mehr als eine Millionen Bürger bekommen sogar weniger als 800 Euro monatlich. Wenn die Bürger keine zusätzliche private oder betriebliche Altersversorgung betreiben, bleibt vielen nach Abzug der hohen Mieten in Ballungsräumen nicht mehr viel zum Leben. Private Altersvorsorge ist gerade für Niedrigverdiener unerlässlich. Wer selbst fürs Alter vorsorgen will, kommt wegen der niedrigen Zinsen bei Anleihen, Sparbüchern und Tagesgeld nicht an einer Anlage in Aktien vorbei. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

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6.302 Milliarden Euro horten die Deutschen als Bankeinlagen, Bargeld, Wertpapiere und Ansprüche gegenüber Versicherungen (Stand: 3. Quartal 2019).

 

Damit ist das Geldvermögen binnen Jahresfrist um satte 4,5 Prozent gewachsen, wie aus Zahlen der Bundesbank hervorgeht. Nicht eingerechnet wohlgemerkt: Immobilien, deren Wert ebenfalls Jahr für Jahr steigt. Nie waren die Deutschen wohlhabender. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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