Investment statt rumliegen lassen

 

Mit Aktienanlagen den Strafzinsen auf dem Konto entkommen

 

Die Zahl der Banken und Sparkassen, die Kunden Strafzinsen für ihre Einlagen aufbürden, ist in den vergangenen Monaten gewachsen. Auch Privatkunden, die weniger als 100.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto haben, müssen mitunter mit Verwahrentgelten oder Negativzinsen bei Girokonten rechnen. Ein Proteststurm der Sparer blieb bisher aus. Trotz der Strafzinsen parkt die Mehrheit der Deutschen laut Bundesbank aktuell 2,5 Billionen Euro bei Banken auf Tages- und Festgeldkonten sowie auf Sparbüchern. Für ihre Ersparnisse können sie dort allenfalls Minizinsen erwarten. Das ist für Sparer bitter. Es macht also Sinn, über Alternativen zum Sparen auf einem zinslosen Konto nachzudenken, so die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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