grobe Fahrlässigkeit

Feinheiten beim Wohngebäude-Schutz

Wer eine eigene Immobilie besitzt, weiß um die Gefahren, die von verschiedenen Seiten drohen. Ob Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Elementargefahren wie Überschwemmungen: Jederzeit kann es zu Schäden am Gebäude kommen, die richtig ins Geld gehen können. Daher ist dringend zum Abschluss einer Wohngebäudeversicherung zu raten.

Bei der Auswahl steht man allerdings vor einer verwirrenden Tarifvielfalt. Naturgemäß sind nicht alle Angebote gleichermaßen zu empfehlen, auch wenn viele sich an den GDV-Musterbedingungen orientieren. Folgende fünf Aspekte sollten nicht unter den Tisch fallen:

  • Wird die Leistung bei grober Fahrlässigkeit gekürzt?
  • Werden Kosten für die Beseitigung von Vandalismus- und Graffiti-Schäden übernommen?
  • Sind Ableitungsrohre außerhalb des Gebäudes mitversichert?
  • Sind umgestürzte Bäume bzw. deren Beseitigung und ggf. eine Wiederaufforstung abgedeckt?
  • Gibt es eine Garantie, dass mindestens der Schutzumfang der GDV-Musterbedingungen gilt?

Darüber hinaus entscheiden noch zahlreiche weitere Kriterien über die Qualität einer Wohngebäudepolice. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich daher professionell und unabhängig beraten lassen.

Sind Sie richtig versichert ?

Haben alle vorhandenen Versicherungsverträge in Ihrem Bestand den Bestandteil der groben Fahrlässigkeit beinhaltet ? Falls Nein sollten Sie Ihre Verträge einmal von einem Fachmann überprüfen lassen.

Vielleicht ist Ihnen oder einem Ihrer Freunde und Bekannten das schon einmal passiert, Sie haben die Kerze auf dem Wohnzimmertisch vergessen und Ihr Haus verlassen. Schnell kann dadurch ein Feuer ausbrechen und Ihren Hausrat oder Ihr Wohngebäude in Schutt und Asche legen.

Sorgen Sie vor und prüfen Sie Ihren Versicherungsbestand.

 

Jährlich ereignen sich 12.000 Schadenfälle in der Weihnachts- und Adventszeit. Die Dekoration geht in Flammen auf – und nicht selten ist der Christbaum Ausgangspunkt kleinerer oder größerer Brände. Auch aus der Steckdose droht Gefahr: Zu keinem Zeitpunkt im Jahr werden so viele Elektrogeräte genutzt wie an Weihnachten, was wiederum ein erhöhtes Kurzschlussrisiko bedingt.

Deutlicher Schadenanstieg

Nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) entstehen im Dezember deutlich mehr Feuerschäden als in den übrigen Wintermonaten. Dies führt der GDV insbesondere auf brennende Adventsgestecke oder Weihnachtsbäume und Unachtsamkeit bei der Silvesterknallerei zurück.

Im allgemeinen Stimmungshoch wird schnell vergessen, wie gefährlich bereits eine kleine Kerze sein kann. Steht sie zu nah an der Gardine oder wurde sie nicht richtig befestigt, kann ein gemütlicher (Vor-)Weihnachtsabend schnell einen schlimmen Verlauf nehmen. Oberstes Gebot: Aufmerksamkeit! Lassen Sie Kerzen niemals aus den Augen. Wechseln Sie sie rechtzeitig, bevor sie zu kurz werden und Äste in Brand geraten. Haben Sie immer einen Feuerlöscher, einen Eimer Sand oder Wasser in greifbarer Nähe, um im Ernstfall schnell reagieren zu können.

Erhöhter Stromverbrauch

Der Stromverbrauch steigt am 25. Dezember von durchschnittlich 9 auf 12 kWh pro Haushalt, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Hochgerechnet auf rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland ergibt sich daraus ein zusätzlicher Verbrauch von etwa 120.000.000 kWh. Der Grund: Es brutzelt in nahezu allen Backöfen und auf den Herdplatten, die Fenster sind hell erleuchtet und auch in den Räumen blinkt es nur so vor stimmungsvoller elektrischer Dekoration. Die Zahl gefährlicher Kurzschlüsse nimmt damit ebenfalls zu.

Unser Tipp

Schalten Sie Ihre Weihnachtsbeleuchtung erst im Dunkeln ein. Stromsparende Alternativen sind LED-Lichterketten. Da trotz größter Vorsicht immer etwas passieren kann, sollten Sie rechtzeitig prüfen, ob der Versicherungsschutz Ihrer Hausrat-, Wohngebäude-, Privat-Haftpflicht- und Unfallversicherung ausreicht.

 

In Deutschland gilt bei Eis, Schnee, Schneematsch und Reifglätte eine gesetzliche Winterreifenpflicht. Falls Sie bei diesen Straßenverhältnissen mit Sommerreifen erwischt werden, zahlen Sie 40 EUR Bußgeld. Behindern Sie andere Verkehrsteilnehmer, werden sogar 80 EUR fällig, außerdem 1 Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei. Nur wer seinen Wagen in der kalten Jahreszeit konsequent stehen lässt, braucht keine Winterreifen aufzuziehen. Weiterlesen

Wann jemand grob fahrlässig gehandelt hat, lässt sich im Allgemeinen mit gesundem Menschenverstand erkennen. Da aber jeder verschiedene Auffassungen davon hat, können sich Versicherung und Versicherter oft nicht einig werden, ob der Schaden nun selbst verschuldet war oder nicht. In diesen Fällen muss dann von einem Gericht entschieden werden, mit entsprechendem Aufwand und Kosten.

Gehen Sie deshalb erst gar kein Risiko ein und versichern Sie sich optimal mit den Sachprodukten von Makler-Mäuselein !

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Mit einigen Minuten Aufwand können Sie bei Ihrer Hausratversicherung dauerhaft Geld sparen.

60 Millionen Deutsche haben eine Hausratversicherung. Das heißt, fast jeder ist versichert. Und das aus gutem Grund, denn diese Absicherung ist unverzichtbar.

Aber die vorhandenen Altverträge sind mitunter schon älter als 10 Jahre. In der Zwischenzeit sind bessere Tarife auf dem Markt. Die meisten Kunden können bis zu 50 Prozent sparen. Weiterlesen


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