Fussball

Der Start der 52. Bundesliga-Saison ist erfolgt. Werden die Bayern den Titel verteidigen oder läuft Konkurrent Borussia Dortmund den Münchnern den Rang ab? Sicher ist im Fußball nichts. Das wissen auch die Versicherer. Weiterlesen

So, der Startschuss ist gefallen und wahrscheinlich werden Sie sich wie viele Makler (und auch Ihre Kunden) volle vier Wochen lang von der schönsten Nebensache der Welt ablenken, unterhalten und vielleicht auch inspirieren lassen.

Schließlich kann man auch beim Thema „Fußball(er)“ irgendwann und irgendwie auf die Rente kommen, zumindest, wenn man einmal beispielhaft einen Blick auf das Leben eines Profifußballers wirft. Denn dieser hat rein statistisch betrachtet, gerade einmal 12,5 Jahre Gelegenheit, seine Existenz inklusive Altersvorsorge zu verdienen (von Tätigkeiten nach der aktiven Laufbahn einmal abgesehen).

Wäre es da nicht schön, wenn man als Fußballer nicht auch in eine Art flexiblen Ruhestand treten könnte, sobald man die „Regelaltersgrenze“ für Aktive übersprungen hat. Hierfür hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge einmal ein besonders schönes Beispiel herausgearbeitet, dass wir Ihnen gern zur unterhaltsamen Lektüre und Einstimmung auf viele spannende Spiele empfehlen möchten.

Ein kleiner Vorgeschmack: Wenn es um seinen Job geht, zählt er trotz seines „hohen“ Alters zu den Typen, auf die immer Verlass ist. Sobald ihn sein Arbeitgeber ins Spiel bringt, gibt er alles und dabei gleich noch seine Tipps an die nächste Generation weiter. Entscheidende Gründe für seinen Arbeitgeber, den Arbeitsvertrag jährlich zu verlängern. Und er selbst ist dankbar, weiterhin gebraucht und angemessen bezahlt zu werden, sowie ab und an zeigen, was er noch drauf hat. Und das ist nach wie vor eine ganze Menge, zumal er zu den beliebtesten Spielern der Bundesliga zählt. Lassen Sie sich einfach überraschen, von wem die Rede ist.

Der Spitzenverdiener unter den Fußballern hat ein Vermögen von über 200 Millionen US-Dollar und kommt aus Portugal. Doch die Liste zeigt: Die meisten superreichen Fußballer kommen aus einem anderen Land.

Aus gegebenem Anlass zur diesjährigen Fußball-WM hat die Wealth-X-Forschung eine Rangliste der reichsten Fußballer der Welt des Jahres 2014 zusammengestellt. Weltmeister ist hier Portugals Stürmer Cristiano Ronaldo mit einem Vermögen von 230 Millionen US-Dollar. Mit schon etwas Abstand folgt ihm Lionel Messi, DER argentinische Wunderstürmer. Sein Vermögen beläuft sich auf 180 Millionen US-Dollar.

Auf Platz 3 darf sich Englands Kicker Wayne Rooney einer der reichsten Fußballer der Welt nennen. Nur besitzt er nur etwas mehr als die Hälfte von Messis Vermögen. Allerdings ist England mit drei Landsleuten (Frank Lampard mit 60 Millionen US-Dollar und Steven Gerrard mit 55 Millionen US-Dollar) am Stärksten in der Hitliste vertreten. Auf Platz 4 steht Didier Drogba, Spieler des Nationalteams der Elfenbeinküste. Gianluigi Buffon, Nationaltorwart bei Italien, hat ein Vermögen von 50 Millionen US-Dollar und belegt damit den 10. und letzten Platz in der Rangliste der reichsten Fußballer der Welt.

Reichste Fussballer

 

Die reichsten Deutschen Fußballprofis kommen gerade mal auf ca. 32 Millionen US Dollar.

Glück im Unglück für Real Madrid. Mittelfeldstar Sami Khedira fällt zwar nach einem Kreuz- und Innenbandriss ein halbes Jahr aus. Doch als Trostpflaster kassiert der Club reichlich Geld von der Fifa.

Die Fifa hatte 2012 eine Spielerversicherung eingeführt. Die Leistung bemisst sich nach dem Jahresgehalt. Der Tagessatz ist nach oben auf 27.000 US-Dollar gedeckelt. Das entspricht  etwa 20.000 Euro. In der Summe gibt es für maximal ein Jahr bis zu 9,7 Millionen US-Dollar (7,2 Millionen Euro). Für den deutschen Nationalspieler dürften bei sechs Monaten Pause und Zahlung ab dem 28. Tag der Verletzung rund 2,5 Millionen Euro fällig werden, berichtet die spanische Sport-Tageszeitung „AS“.

Das Geld wird aber nur gezahlt, weil es sich bei der Begegnung Italien gegen Deutschland um ein offizielles Fifa-Spiel handelte. Der DFB hat zudem eine Unfallversicherung für seine Kicker abgeschlossen. Ob allerdings auch hieraus Geld fließen wird, könnte fraglich sein. Schließlich zog sich der deutsche Nationalspieler die Verletzung beim Foulspiel gegen seinen Kontrahenten Andrea Pirlo zu.

Allianz-Deutschland-Chef Markus Rieß war schon ein paar Tage eingeweiht. Jetzt weiß es auch die Öffentlichkeit. Bayern-Präsident Uli Hoeneß gibt sein Mandat im Aufsichtsrat einer Tochter des Versicherers auf — genauer: Bei der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG.

Darin gebündelt ist der Vertrieb das Sach-, des Lebens- und des privaten Krankenversicherers. Ende November ist dort Schluss für Hoeneß.

Der Bayern-Manager gehört dem Gremium seit 2006 an und war erst im April dieses Jahres bis 2018 in seinem Amt bestätigt worden. Da war die Steueraffäre um ihn aber noch nicht ans Licht gekommen. Ab März kommenden Jahres muss sich Hoeneß wegen Steuerhinterziehung in München vor Gericht verantworten.

Anscheinend verlässt Hoeneß den Aufsichtsrat der Allianz-Tochter nicht ganz freiwillig. Wie die Online-Ausgabe von FocusMoney berichtet, sei vor allem Rieß daran gelegen, dass Hoeneß das Aufsichtsratsmandat aufgebe. Der „Focus” beruft sich dabei auf Allianz-Kreise. Dem Deutschland-Chef würden Ambitionen auf die Nachfolge von Konzern-Boss Michael Diekmann nachgesagt. Eine zu große Nähe zum Präsidenten des FC Bayern könne seiner Kandidatur schaden, zumal Rieß auch Aufsichtsratschef bei besagter Allianz-Tochter ist.

Quelle:Pfefferminzia

Der Volksmund hat es schon immer drastisch ausgedrückt: “Sport ist …”.
Ganz so letal ist der Ausgang bei den meisten Sportunfällen glücklicherweise nicht. Dennoch, es gibt solche und solche Sportarten. Nun präsentiert ein Beitrag in dem Fachmedium Versicherungswirtschaft, wie die Ergebnisse einer Untersuchung hinsichtlich der “gefährlichsten Sportarten” aussehen. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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