Elementarschäden

 

 

 

 

 

 

Ersten Schätzungen zufolge werden den Versicherern durch von „Volker“ und „Wolfgang“ verursachte Unwetterschäden Kosten von mehr als 2,5 Milliarden Euro entstehen. Und der Trend ist klar: In den letzten 20 Jahren hat sich die Anzahl schwerer Unwetter in Deutschland und Europa verdoppelt.

 

Ist auch Ihre Immobilie inzwischen gefährdeter als früher?

 

Der GDV hat einen Naturgefahren-Check herausgebracht, mit dem Immobilienbesitzer und Mieter ihr individuelles Risiko ermitteln können.

 

Einfach die PLZ eingeben und los geht’s: https://bit.ly/ntrgefahren

 

 

Sie haben Fragen zur Absicherung Ihres Zuhauses gegen Naturgefahren?

 

 

Sprechen Sie uns – wir beraten Sie gern!

 

 

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Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller und umgestürzte Bäume – dies ist leider momentan Alltag in vielen Teilen Deutschlands!

Gerade die starken Regenfälle in vielen Regionen richten große Schäden durch Überschwemmungen und Rückstau an. Anhand dieser Wetterlage ist für viele Kunden der Versicherungsschutz von Elementarrisiken unverzichtbar.

Aber nicht nur die Überschwemmungen sind bei diesem Wetter ein hohes Risiko, auch durch ein offen stehendes oder gekipptes Fenster kann der Regen in die Wohnung oder das Haus eindringen und Schäden an Wänden, Bodenbelägen oder
auch an Hausratgegenständen, wie z. B. Elektrogeräten verursachen.

Da hilft auch nicht die Absicherung innerhalb einer Elementarschadenversicherung. Bei uns ist dies jedoch kein Problem! Mit unserer Allgefahrendeckung sind auch diese Schäden durch eindringendes Regenwasser mitversichert.

 

Im November jeden Jahres wird es Zeit seine bestehende KFZ-Versicherung zu überprüfen. Jetzt flattern nämlich die Jahresrechnungen für Jahr 2014 ins Haus und bei Nichtgefallen hat man bis zum 30.11.2013 noch Zeit seine KFZ-Versicherung zu kündigen. Und dann ?

 

Ab ins Internet und neu berechnen und schon lassen sich einige Euro sparen, denkt man. Aber ist der Preis einer Versicherung denn wirklich immer ausschlaggebend ? Ich denke nicht. Es kommt nicht nur auf den Preis an, sondern vielmehr geht es um die Leistung einer jeden Versicherung.

 

Ich empfehle Ihnen sich folgende Leistungen Ihres eventuellen neuen Versicherers genau anzusehen :

  • Ausland
  • Deckungssumme
  • Elementarschäden
  • Kaufwert bzw. Neuwertentschädigung
  • Marllorca-Police
  • Marderbiss ( Folgeschäden )
  • Unfälle mit Tieren
  • Werkstattbindung

 

Wir alle haben die Bilder des jüngsten Hochwassers gesehen, und vielleicht kennt jemand auch persönlich Betroffene oder zählt selbst zu den vom Hochwasser geschädigten Menschen. Die damit verbundenen finanziellen Auswirkungen sind verheerend. Und nur 32 Prozent der deutschen Haushalte sind laut dem Gesamtverband der deutschen Versicherer (GDV) ausreichend gegen Hochwasser und dessen Folgen versichert. Weiterlesen

Wenn Aktienmärkte schwanken und die Währungs- und Schuldenkrise zusätzlich für Unsicherheit bei der Geldanlage sorgt, besinnen sich wieder mehr Menschen auf Sach- und eben Immobilienwerte. Bauen hat sozusagen wieder Konjunktur. 2010 wurden beispielsweise bundesweit 187.700 Baugenehmigungen erteilt (lt. Statistischen Bundesamt).
Doch genauso wichtig wie die Fragen nach Standort und Finanzierung ist die Absicherung von Risiken, die alle Bauherren bedenken sollten. Das gilt sowohl für den Bau wie auch für diejenigen, die dabei tätig sind. Denn neben Kostenbelastungen aus Sachschäden können vor allem auch Personenschäden zu immensen finanziellen Lasten führen.
Gerade bei langwierigeren Baumaßnahmen können zudem Diebstahl oder Vandalismus teuer werden, genauso wie Elementarschäden durch Hochwasser, Gewitter oder Sturm. Doch gegen diese Risiken helfen spezielle Versicherungen, die auch analog zur Bauphase abgeschlossen werden können. Und wenn man selbst mit anpackt, empfiehlt sich der Abschluss einer Unfallversicherung.
Denn am schönsten ist es, wenn irgendwann der Bau fertig ist und nicht (finanziell) der Bauherr.

Checkliste für Bauherren

Wer ein Haus kauft, braucht unbedingt:
• Eine Feuer- und Wohngebäudeversicherung, die Nebengebäude wie Garagen einschließt. Je nach Lage und Beschaffenheit des Hauses ist auch
eine Elementarschaden- und/oder Glasversicherung empfehlenswert.
• Eine an die neuen Anforderungen angepasste Privathaftpflichtversicherung. Beispielsweise sollten Besitzer einer Ölheizung mögliche
Grundwasserschäden aus einem defekten Öltank absichern. Wer sein Objekt vermietet, braucht eine separate Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung.
Bauherren benötigen zusätzlich:
• Eine Bauherren-Haftpflichtversicherung. Fällt einem Passanten ein Dachziegel auf den Kopf, haftet der Bauherr in unbegrenzter Höhe.
• Eine Feuerrohbauversicherung.
• Eine Unfallversicherung. Helfen Freunde des Bauherrn mit, müssen sie bei der Berufsgenossenschaft angemeldet werden. Zudem gibt es eine
spezielle Bauhelfer-Unfallversicherung.
Wichtig für alle:
• Ein tragfähiger Schutz vor den finanziellen Folgen einer Arbeitsunfähigkeit wird heutzutage nicht nur dem Hauptverdiener dringend empfohlen. Auch der Ausfall der Hausfrau und Mutter kann ohne private Vorsorge das Ende des Traums vom Eigenheim bedeuten.
• Bieten vorhandene Lebens- und Rentenversicherungen in der neuen Situation noch ausreichenden Schutz? Kann der Kredit getilgt werden,
sodass die Familie im Fall des Falles zumindest im Eigenheim bleiben kann?
Ebenfalls sollten weitere bestehende Versicherungsverträge überprüft werden:
• Wer eine Rechtsschutzversicherung hat, sollte klären, ob sie auch Nachbarschaftsstreitereien – etwa aufgrund von geplanten Umbauten des
Hauses – abdeckt.
• Eine Hausratversicherung muss an die neuen Wohngegebenheiten angepasst werden, um eine Unterversicherung zu vermeiden.
• Zum Schluss eine gute Nachricht: Kfz-Versicherer gewähren den als zuverlässig geltenden Eigenheimbesitzern häufig Rabatte.

Kontakt
Knut Mäuselein

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