Burn-Out

 

Laut einer Gallup-Umfrage fühlen sich 35 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland „innerlich ausgebrannt“. In den Vorgängerumfragen der letzten Jahre hatte dieser Wert noch bei rund einem Viertel gelegen. Womöglich hat die dauerhafte Arbeit im Homeoffice – mit ständiger Erreichbarkeit und sozialer Isolation – Anteil daran.

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Je höher auf der Karriereleiter – desto mehr Stress. So könnte man die Ergebnisse einer Studie im Auftrag einer großen Krankenkasse zusammenfassen. Unter dem Motto „Bleib locker, Deutschland!” wurde nachgefragt, wer und wie viele sich im beruflichen Umfeld, teilweise permanent, im Stress befinden. Weiterlesen

Einer unserer Partner hat für die Berufsgruppen 1 und 2  bis zum Jahresende eine Aktion mit nur 3 einfachen gesundheiitsfragen ausgerufen.

Einfacher kann man nicht in den Genuss einer Berufsunfähigkeitsversicherung kommen. Falls Sie die 3 Fragen mit nein beantworten können und Ihr Gewicht einiger Maßen zu Ihrer Größe passt, steht einer Absicherung bis zu einer monatlichen Rentenhöhe von max. 1000 .- Euro nichts mehr im Wege.

Hier die 3 Fragen : Weiterlesen

So sorgen Sie für Ihre wichtigste Ressource: Ihre Gesundheit

Geld ist nichts Schlechtes, das steht fest.

Diese Lebenseinstellung geht so lange gut, solange wir wissen, warum wir das Ganze tun. Ist es der Job an sich, der mich glücklich macht? Oder ist es das Geld, das ich am Ende gegen einen wichtigen Wert eintausche: Urlaub, Hobbies, Familie und Freunde? Das Wichtigste ist, dass wir uns dessen bewusst sind, dass Geld nur ein Tauschmittel ist, damit wir mehr vom Leben haben. Geld ist also ein wichtiger Teil unseres Lebens. Manch einer meint vielleicht sogar, wer viel davon habe, sei glücklich. Aber natürlich wissen wir aus dem Volksmund: „Geld allein macht nicht glücklich.“ Was wir uns für Geld nämlich niemals kaufen können, ist Gesundheit. Weiterlesen

Im Jahr 2000 besaßen ca. 30 % der Bundesbürger ein Handy. Innerhalb von 12 Jahren ist die Anzahl um 60 % auf heute 90 % aller Haushalte gestiegen.

Dabei haben 46 % aller Haushalte ein Gerät, 34 % der Hauhalte haben zwei Handy´s und ca. 20 % drei und mehr . Durch die Zunahme der Handy´s ist auch die Erreichbarkeit der Arbeitnehmer gestiegen. So waren ca. 40 % der Arbeitnehmer auch nach dem verdienten Feierabend für den Chef noch erreichbar.

Laut einer Studie eines Bundesverbandes von Betriebskrankenkassen sind die Krankheitstage in der Rubrik “ Burn-Out-Syndrom“ vom Jahr 2004 bis 2011 um das 18-Fache gestiegen.

Diese Erkenntnis sollten Sie nutzen und Ihre vorhandene Arbeitskraft durch den Abschluß einer Berufsunfähigkeit absichern.

Wir verschaffen Ihnen einen Überblick über die Leistungen und den zu entrichtenden Beitrag.

Auch hier lautet die Devise, „Besser spät, als nie !“

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Knut Mäuselein

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