besser sparen

 

 

Mit Fondssparplänen entspannt für das Alter vorsorgen

 

 

Der Anstieg der Energiepreise und die drohende Pleite des chinesischen Immobilienriesen Evergrande haben zur großen Unsicherheit an den Finanzmärkten geführt. Ein Blick zurück zeigt jedoch, dass Krisen den Aktienkursen meist nur kurzfristig einen Dämpfer verpassten. So haben die Börsen weltweit die während des Crashs 1987 oder der Corona-Krise im März 2020 erlittenen Verluste innerhalb kurzer Zeit mehr als ausgeglichen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im deutschen Fondsverband BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

 

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Branche verwaltet 3.850 Milliarden Euro

 

„Der deutsche Fondsmarkt hat sich im Jahr 2020 trotz der Corona-Krise sehr gut entwickelt und mit 3.850 Milliarden Euro ein neues Rekordvermögen erreicht. Die hohen Zuflüsse unterstreichen die wichtige Rolle von Fonds in der Altersvorsorge und belegen die Bedeutung des Vertriebs in turbulenten Börsenphasen“, sagt Alexander Schindler, Präsident des deutschen Fondsverbands BVI, auf der Jahrespressekonferenz. Der Wachstumstrend in der Fondsbranche ist ungebrochen: Im Vergleich zu Ende 2010 (1.832 Milliarden Euro) hat sich das Vermögen der Branche mehr als verdoppelt. „Deutschland ist seit vielen Jahren der größte Fondsmarkt in Europa“, sagt Schindler. Nach Angaben der Europäischen Zentralbank entfallen auf Deutschland mittlerweile 24 Prozent des Fondsvermögens von Anlegern in Europa. Es folgen Frankreich und England mit jeweils 14 Prozent und Italien mit 9 Prozent.

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Dass die Niedrigzinsen quasi jede und jeden etwas angehen, ist noch nicht überall ins Bewusstsein eingesickert.

Zumindest ließe sich damit erklären, dass die Deutschen nach wie vor höchst suboptimal sparen, nämlich gern mit Sparbüchern und Tagesgeldkonten.

 

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Mischfonds statt Sparbuch

 

Obwohl Sparbücher nur noch Minizinsen abwerfen, hat ihre Beliebtheit bei den Deutschen in den vergangenen Jahren sogar zugenommen. Das zeigt eine Studie der Vermögensverwaltung der Gothaer Versicherung. Auf der Beliebtheitsskala lag das Sparbuch aktuell mit 48 Prozent an erster Stelle, 2018 waren es nur 39 Prozent. Damit wird diese Anlageform mehr geschätzt als Immobilien oder Lebensversicherungen. Die Beliebtheit des Sparbuchs steht damit im Widerspruch zur Furcht der Befragten vor einem starken Preisanstieg und verbundenen Entwertung der Geldanlagen. Viele Sparer wollen die Situation nicht verändern. Doch das ist fatal für die Altersvorsorge und den Erhalt des Lebensstandards. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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