Berufsunfähigkeit

 

Wir glauben fest daran:

 

 

 

Irgendwann ist wieder Schluss mit Corona.

 

Aber was ist eigentlich, wenn wir zwar irgendwann die lästigen Masken hinter uns lassen können – Sie jedoch von Spätfolgen einer Infektion aus der Bahn geworfen werden?

 

Stichwort Long-Covid?

 

Zumindest in Sachen Berufsunfähigkeitsversicherung müssen Sie sich dann keine Sorgen machen.

 

Denn die leistet in jedem Fall – egal, aus welchen gesundheitlichen Gründen Sie Ihren Beruf nur noch zu höchstens 50 Prozent ausüben können: https://bit.ly/gdv-longcovid

 

#superdollwichtig

#fragdenKnut

 

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Kla­rer Ver­si­che­rungs­fall

 

Covid-19 ist für Versicherer eine Erkrankung wie jede andere. Damit ist sie auch von einer Berufsunfähigkeitsversicherung abgedeckt.

Sowohl beim Abschluss von Berufsunfähigkeitsversicherungen als auch bei der Leistungsprüfung gelten für Kunden mit einer Corona-Infektion die ganz normalen Regeln. Wird ein Versicherter berufsunfähig, das heißt er kann seinen Beruf nur noch zu höchstens 50 Prozent ausüben, erhält er die vereinbarte Leistung. Das gilt selbstverständlich auch dann, wenn eine Corona-Erkrankung die Ursache für die Berufsunfähigkeit ist.

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Auf welche Versicherungen stehen junge Leute ( 18 – 35 Jahre ) ?

 

Besonders wichtig sind die Sparten :

 

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Richtig, manchmal richtig oder vollkommen falsch?

 

Wir haben verschiedene Aussagen über Versicherungen auf ihren Wahrheitsgehalt abgeklopft.

 

 

  1. „Nach einem Unfall wird die Kfz-Versicherung auf jeden Fall teurer“

Nicht unbedingt. Viele Versicherer bieten zum Beispiel einen sogenannten Rabattschutz an. Er sorgt dafür, dass die einmal erreichte Schadenfreiheitsklasse auch nach einem Schadenfall erhalten bleibt. Im Regelfall ist ein Schaden pro Jahr abgedeckt, manche Versicherer bieten den Rabattschutz sogar für mehrere Schadenfälle im Jahr an.

Es besteht auch die Möglichkeit, einen Schaden komplett aus eigener Tasche zu begleichen beziehungsweise von der Versicherung zurückzukaufen. So wird eine Rückstufung in der Schadenfreiheitsklasse verhindert. Das geht nicht nur in der Kasko-, sondern auch in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Mehr dazu hier.

 

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Mehr als jede dritte Frau, die ihren Beruf gesundheitsbedingt aufgeben muss, wird durch psychische Leiden dazu getrieben. Weiterlesen

 

 

Wer diese Fehler vermeidet, spart Geld – und hat mehr davon im Ruhestand.  ( Fehler 7 )

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Diese Ver­si­che­rungs­bei­träge kön­nen Sie von der Steuer abset­zen

Viele Arbeitnehmer können in ihrer Steuererklärung etliche Versicherungsbeiträge angeben. Wir erklären, welche das sind.

Es ist ein wiederkehrendes Ritual: In jedem Frühjahr suchen Millionen Deutsche eilig ihre Lohnzettel, Rechnungen und Quittungen zusammen und verbringen Stunden vor dem Computer, um ihre Steuererklärung auszufüllen. Denn wer keine Fristverlängerung beantragt hat, muss seine Steuererklärung bis Ende Juli beim Finanzamt einreichen. Mit ihr können sich Arbeitnehmer einen Teil der gezahlten Steuern zurückholen. Denn der Fiskus beteiligt sich an vielen Kosten, unter anderem für Versicherungen. Weiterlesen

6 Ver­si­che­run­gen gegen Arbeits­un­fä­hig­keit

Wer durch einen Unfall oder eine Krankheit nicht mehr arbeiten kann, muss abgesichert sein. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Wir stellen sie vor.

Der Verlust der Arbeitskraft bedeutet ein großes existenzielles Risiko. Fällt das Erwerbseinkommen weg, ist meist der gewohnte Lebensstandard gefährdet. Immerhin jeder vierte Versicherte wird im Schnitt wenigstens einmal im Leben berufsunfähig. Betroffen sind nicht nur körperlich schwer Arbeitende, sondern auch Büroangestellte. Denn die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit sind inzwischen Nervenerkrankungen, wozu auch psychische Leiden gehören. Weiterlesen

Psyche bei mehr als jeder dritten Frau für Berufs-/Erwerbsunfähigkeit verantwortlich

Viele Menschen haben das Gefühl, das Leben in der modernen Hochleistungsgesellschaft werde immer „schneller“ und damit anstrengender. Die Folge: Stress, Burn-out und andere psychische Belastungen nehmen zu. Das zeigt sich auch in den Statistiken zur Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Seit Jahren sind seelische Probleme auf dem Vormarsch. Die neuesten Zahlen, die der Versichererverband GDV jüngst für 2016 vorlegte, unterstreichen diesen Trend – und zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

Bei 35,4 Prozent der Frauen, die berufs- oder erwerbsunfähig werden, liegt die Ursache in der Psyche. Bei Männern sind es „nur“ 25 Prozent, wenngleich seelische Probleme auch hier auf Rang eins der Ursachen stehen. Insgesamt ergibt das 29 Prozent aller Betroffenen. Auf Rang zwei folgen Erkrankungen des Bewegungsapparats mit 18,4 Prozent. Hier sind Männer (20,9) stärker betroffen als Frauen (14,4). Anders sieht es wieder bei den Krebserkrankungen aus, die insgesamt auf 18 Prozent kommen: Bei 23 Prozent der Frauen und 14,8 Prozent der Männer sind sie für Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit verantwortlich. Unfälle sind bei 11,5 Prozent der Männer und nur 5,1 Prozent der Frauen der Auslöser.

Insgesamt muss mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer vor Erreichen des Rentenalters die Erwerbstätigkeit einstellen. Eine Berufsunfähigkeitsvorsorge wird daher auch von Verbraucherschützern dringend empfohlen – denn die staatliche Absicherung ist kaum der Rede wert.

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Knut Mäuselein

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