bAV

 

Niemand möchte schließlich ewig arbeiten.

 

 

 

 

 

Warum betriebliche Altersversorgung?

 

  1. Die betriebliche Altersversorgung bietet eine zusätzliche Renteund/oder einen zusätzlichen Risikoschutz (etwa im Todesfall oder bei einer Erwerbs- und Berufsunfähigkeit).
  2. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren auch von beachtlichen Steuervorteilen. Im Ruhestand sind die Leistungen einer betrieblichen Altersversorgung allerdings voll steuerpflichtig.
  3. Für den Arbeitgeber bietet die betriebliche Altersversorgungeine gute Möglichkeit, Mitarbeiter zu binden und zu motivieren. Außerdem kann er Lohnnebenkosten sparen.

 

Übrigens: Alle Beschäftigen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, haben einen Rechtsanspruch auf eine betriebliche Altersversorgung. Sie müssen allerdings dazu bereit sein, einen Teil ihres Lohnes in die Betriebsrente einzuzahlen. Gibt der Arbeitgeber noch etwas hinzu, umso besser.

 

Seit Anfang 2018 werden Betriebsrenten zudem stärker gefördert. So können etwa Arbeitnehmer nun steuerfrei mehr in ihre Betriebsrente einzahlen. Zudem bekommen Geringverdiener einen staatlichen Zuschuss, wenn ihr Arbeitgeber mindestens 240 Euro pro Jahr für sie in eine betriebliche Altersversorgung einzahlt.

 

Beratungstermine gibt es per Telefon.

 

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Eine Betriebsrente zu installieren war bisher für viele Arbeitgeber in Niedriglohnbranchen wie Gebäudereinigung und Gastronomie keine wirkliche Option. Mit dem Inkrafttreten des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) Anfang des Jahres hat sich das geändert: Die Arbeitgeber erhalten nun für Beschäftigte mit einem Einkommen von maximal 2.200 Euro monatlich einen 30-prozentigen staatlichen Zuschuss zu Betriebsrentenbeiträgen. Diese müssen zwischen 240 und 480 Euro jährlich betragen, womit sich der Zuschuss pro Beschäftigtem und Jahr auf 72 bis 144 Euro beläuft. Damit sinkt die Hürde vor der Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung, mit der sich Arbeitgeber nicht zuletzt im Ringen um Arbeitskräfte profilieren können.

Auch für die Arbeitnehmer wird die Betriebsrente lohnenswerter. Für viele Geringverdiener bestand bisher das Problem, dass ihre gesetzliche Rente voraussichtlich unter dem Grundsicherungsniveau liegt und eine Betriebsrente mit der staatlichen Grundsicherung verrechnet würde. Mit dem BRSG gibt es die Betriebsrente nun bis einer Höhe von 100 Euro ohne Abzüge bei der Grundsicherung. Über diese Grenze hinaus sind 30 Prozent anrechnungsfrei, allerdings nur bis zur Hälfte der sogenannten Regelbedarfsstufe 1 (aktuell 416 Euro monatlich).

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Infografik - Spar Dich reich
Quelle: www.biallo.de – das Verbraucherportal für private Finanzen

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Der Fachkräftemangel in Deutschland fordert die Unternehmen heraus. Die Schwierigkeit besteht dabei nicht nur darin, gut ausgebildete Mitarbeiter zu finden. Sie müssen auch gehalten werden. Weiterlesen

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Das neue Jahr hat seine ersten Wochen hinter sich, die Planungen in den Betrieben sind meist abgeschlossen und mitunter starten jetzt erste Gehaltsgespräche. Dafür sollten Sie in jeder Hinsicht vorbereitet sein, und dabei eben auch Ihre spätere Rente im Auge behalten. Weiterlesen

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Geht es um Rentenpolitik hierzulande, dann hat sich die neue Regierung erst einmal „nur“ die gesetzliche Rente vorgenommen. Diese wird in Teilen umgestaltet, Stichwort: abschlagsfreie Rente oder Mütterrente. Doch auch die so genannte betriebliche Altersversorgung, abgekürzt bAV oder auch als Betriebsrente bezeichnet, wird in der kommenden Legislaturperiode voraussichtlich neue Impulse erhalten. Dies kann auf verschiedene Art und Weise geschehen. Im Koalitionsvertrag heißt es dazu, „Voraussetzungen (zu) schaffen, damit Betriebsrenten auch in kleinen Unternehmen hohe Verbreitung finden“.

Fakt ist jedoch jetzt schon: eine bAV kann sich ganz besonders auszahlen. Vor allem, wenn sie anstelle einer Lohnerhöhung angewählt wird oder der Chef sogar (s)einen Teil dazu beiträgt. Und während das Vertrauen in andere Vorsorgeangebote sinkt, steigt das Ansehen der Firmenrente weiter an – laut einer Allensbach-Studie im Auftrag einer Bank findet bereits mehr als jeder Zweite (52 %), dass sie eine „ideale Form der Altersvorsorge“ darstellt.

Denn so lassen sich Steuern und Sozialabgaben einsparen und gleichzeitig eine wichtige zusätzliche Altersvorsorge aufbauen. Doch dazu müssen viele Arbeitnehmer selbst aktiv werden, wie ein aktuelles Urteil des in letzter Instanz angerufenen Bundesarbeitsgerichtes zeigt. Denn laut Auffassung der Richter unterliegt das Unternehmen keiner Aufklärungspflicht hinsichtlich eines entsprechenden bAV-Angebotes.

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Wo man auch hinschaut, jüngere Beitragszahler werden bei der Altersvorsorge heute praktisch überall benachteiligt. Ungerechtigkeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung, extrem niedrige Zinsen und eine Gesetzgebung, die einseitig Besitzstände sichert, stellen jungen Menschen immer größere Hürden in den Weg. Diese müssen heute weitaus mehr für ihre Altersvorsorge aufwenden, um einen auskömmlichen Ruhestand zu erreichen, oder aber Abstriche im Alter hinnehmen. Die Alterssicherung in Deutschland entfernt sich damit immer weiter weg von einem gerechten Ausgleich der Interessen zwischen den Generationen. Weiterlesen

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Einige Jahrzehnte war man hierzulande stolz auf die gesetzliche Rente und es hieß „Die Rente ist sicher“. Das mag durchaus der Fall sein, aber genauso ließe sich sagen: unser Rentensystem ist im internationalen Vergleich leider nur Mittelmaß. Zu diesem Ergebnis gelangte unlängst eine regelmäßig durchgeführte Studie, die Rentensysteme weltweit in 20 Ländern miteinander verglich.

Dabei schnitt Deutschland mit Platz 10 eben tatsächlich nur mittelmäßig ab und lag deutlich hinter Spitzenreitern wie Dänemark, den Niederlanden und Australien. Zu den Schlusslichtern zählten beispielsweise Südkorea, Indien und Indonesien.

Vor allem in Hinblick auf den Stellenwert und die Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge ließen sich spürbare Hürden und Nachteile gegenüber den führenden Industrienationen feststellen. Hieran sollte sich auch die zukünftige (Renten-)Politik der neuen Bundesregierung messen und mit zusätzlichen Anreizen oder verbesserten Rahmenbedingungen für weiteren Aufschwung der Betriebsrenten sorgen.

Doch solange muss niemand warten, denn der Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung ist längst gesetzlich verankert. Mehr Details erhalten Sie gern im Rahmen einer unabhängigen Beratung.

 

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Gerade in Zeiten, in denen die gesetzliche Rente für die meisten Menschen immer weniger ausreicht, kommen zusätzliche Möglichkeiten ins Spiel, die spätere Rente durch eigene Vorsorge aufzubessern. Eine davon ist die “Rente vom Chef” – wie umgangssprachlich die Firmen- bzw. Betriebsrente oder betriebliche Altersversorgung (bAV) auch genannt wird.

Zumal jeder Arbeitnehmer auch einen Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge hat, wenn gleich auch nicht unbedingt die freie Auswahl. Dennoch sollte eigentlich kein Arbeitnehmer darauf verzichten und sich diesbezüglich am besten unverbindlich beraten lassen. Vor allem für Geringverdiener oder Berufseinsteiger können sich auch kleinere monatliche Beiträge später richtig auszahlen. Weiterlesen

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Betriebliche Altersversorgung (bAV) wird vom Staat und oftmals auch vom Arbeitgeber gefördert. Und sie kann dazu beitragen, die so genannte Rentenlücke – die Differenz zwischen Gehalt und Rentenhöhe – zu reduzieren, damit auch im Ruhestand die gewohnte Lebensqualität finanziell abgesichert ist. Weiterlesen

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Knut Mäuselein