Arbeitgeber

  1. Freundin zu alt geschätzt

Anlass: Eine Auszubildende schätzt die Freundin ihres vorgesetzten Rechtsanwalts auf „circa 40 Jahre“. Als er ihr das tatsächliche Alter mitteilt (31), beginnt die Auszubildende laut zu lachen. Der Anwalt schlägt ihr daraufhin drei Mal leicht auf die Schulter. Sie meldet sich die folgenden Tage krank. Daraufhin kündigt der Anwalt der 19-jährigen Auszubildenden.

Ausgang: Die Auszubildende klagt gegen die Kündigung und erhält durch einen Vergleich 333 Euro. Schon während des Rechtsstreits hat sie einen neuen Ausbildungsbetrieb gefunden. (Az. 3 Ca 406/10) Weiterlesen

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Betriebliche Altersversorgung (bAV) wird vom Staat und oftmals auch vom Arbeitgeber gefördert. Und sie kann dazu beitragen, die so genannte Rentenlücke – die Differenz zwischen Gehalt und Rentenhöhe – zu reduzieren, damit auch im Ruhestand die gewohnte Lebensqualität finanziell abgesichert ist. Weiterlesen

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Dienstwagen und Boni waren gestern. Betrieblicher Krankenschutz (bKV) steht heute bereits für 42 Prozent der deutschen Arbeitnehmer ganz oben auf der Agenda, wenn es um Entscheidungskriterien für einen Arbeitgeberwechsel geht. Eine große Mehrheit – 82 Prozent der Beschäftigten – würde dabei ein arbeitgeberfinanziertes Modell bevorzugen, was natürlich wenig überraschend ist. Zu diesen Ergebnissen kam jüngst eine Umfrage im Auftrag einer Krankenversicherung unter 1.000 Arbeitnehmern hierzulande. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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