Anlageentscheidung

Am Ende weniger herausbekommen als man eingezahlt hat? Nein, es geht nicht um die gesetzliche Rente, wobei auch hier kaum einer weiß, was am Ende für ihn rauskommt. Es geht um das Thema Inflation und darum, was dies für Ihre Vorsorgeplanung oder Ihre Vermögensziele bedeuten kann. Weiterlesen

Gerade in Zeiten wechselhafter Nachrichten von den Währungsmärkten, niedrigen Zinsen und schwankenden Aktienkursen verändert sich auch die Einstellung zu verschiedenen Geldanlagen – und zwar bei Frauen und Männern unterschiedlich.

Besonders die Renditeerwartungen gegenüber den Investments werden vorsichtiger betrachtet, was dazu führt, dass nicht nur die Lebensversicherung die beliebteste Anlageform bleibt, sondern dass beispielsweise auch Edelmetalle wieder verstärkt auf das Interesse von Anlegern stoßen. Der Anteil der Deutschen, die Gold als Form der Geldanlage halten, ist auf neun Prozent gestiegen. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage der Meinungsforscher Forsa im Auftrag eines Anbieters.

Etliche Unterschiede gibt es demnach zwischen Frauen und Männern beim Anlageverhalten und der entsprechenden Auswahl. Immobilienbesitz wird demzufolge eher von Männern als Anlageform geschätzt, während bei Frauen Festgeld höher im Kurs steht. Noch gravierender fällt der Unterschied bei den Aktionären auf: lediglich 11 Prozent der Frauen haben Aktien im Depot, fast doppelt so viele Aktionäre sind hingegen männlich.

Unabhängig davon, wie Sie ganz individuell sparen, anlegen oder vorsorgen möchten: es empfiehlt sich stets eine gesunde Mischung verschiedener Anlageformen. Lassen Sie sich deshalb zu allen Fragen rund um Ihre Geldanlage und Altersversorgung unverbindlich beraten!

Die Deutschen galten schon immer als sparsam. Daran hat auch das vergangene Jahr einschließlich aller Währungs- und Finanzkrisen nichts Wesentliches geändert. Jetzt hat eine Studie des Bankenverbandes die wichtigsten Sparmotive hierzulande ermittelt.

Das Gute vorweg: Die Sparer lassen sich auch in turbulenteren Zeiten nicht von ihren Sparzielen abhalten. 55 Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig zu sparen; und zwar mit einer anhaltend hohen Sparquote von 11,3 % (gemessen am verfügbaren Einkommen).

Ganz oben bei den Sparmotiven steht bei dieser Befragung erstmals das Thema Altersvorsorge. 30 Prozent gaben jetzt an, Geld für den Ruhestand zurück zu legen. Vor allem das Sparmotiv „Notgroschen“ ist etwas zurückgefallen – nur noch 27 % bilden entsprechende Rücklagen. 5 Jahre zuvor waren es noch 34 %.

Sicherheit vor Rendite! Diese simple Aussage ist ca. 60 % der Befragten wichtig. Und dieses vorrangige Sicherheitsbedürfnis für die Geldanlage ist quer durch alle Alters-, Bildungs- und Berufsgruppen anzutreffen. Schließlich machen sich 40 % der bereits Vermögenden Sorgen um ihr Erspartes. Dennoch haben nur 4 % der Befragten in letzter Zeit in Gold oder vergleichbare Anlagen investiert.

Unabhängig davon, wofür Sie ganz individuell vorsorgen möchten: Lassen Sie sich zu allen Fragen rund um Ihre Geldanlage und Altersversorgung rechtzeitig kompetent und vor allem anbieterunabhängig beraten!

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Knut Mäuselein

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