anders investieren

 

 

 

In diesen Wochen geben die Lebensversicherer ihre Überschussdeklarationen für 2022 bekannt.

 

Absehen lässt sich schon jetzt, was angesichts der drückenden Niedrigzinsen ohnehin niemanden überrascht:

Die Kurve zeigt insgesamt weiter nach unten. Immerhin aber halten einige große Versicherer ihre Überschussbeteiligungen gegenüber dem Vorjahr konstant.

Die Allianz beispielsweise leistet eine laufende Verzinsung von 2,3 (Klassik) bzw. 2,4 Prozent (Perspektive) und damit so viel wie 2021. 2019 allerdings waren es jeweils noch 0,5 Prozent mehr.

 

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Ich bin in den 30ern, was sollte ich für meine Zukunft beachten ?

 

 

  1. Halte dich an Dein monatliches Budget

  1. Spare 15 % Prozent deines Einkommen

  1. Realisiere deine finanziellen Ziel

  1. Führt Euch eure Negativseite vor Augen

  1. Legt einen Notgroschen zur Seite

  1. Übt verzichten

  1. Fragt die Betagten nach Ihren Erfahrungen

  1. Hört auch ab und zu mal auf die „ALTEN“

 

 

#fragmaldenknut

 

#fragdenknut

 

#fragmallieberdenknut

 

#vollstarkschlau

 

 

 

 

 

 

Obwohl es keine Zinsen mehr gibt, setzen viele Bundesbürger noch immer auf das Sparbuch.

 

 

Insgesamt parken die Deutschen weiterhin knapp 70 Prozent ihres Geldvermögens in zinslastigen Produkten, davon entfallen allein 2,6 Billionen Euro auf Giro-, Tages- und Festgeldkonten sowie auf Sparbücher.

 

Statt reicher zu werden, sitzen die Sparer in der „Realzinsfalle“.

 

Die Inflation von zuletzt 4,5 Prozent im Jahresvergleich frisst ihr verfügbares Vermögen auf. Die Verbraucher sind daher gut beraten, gemeinsam mit einem Berater ihre Finanzsituation zu besprechen und die Anlagen auf den Prüfstand zu stellen. Ein Berater kann dem Sparer dabei helfen, eine für ihn geeignete Aufteilung der Anlageklassen Aktien, Anleihen und Immobilien im Portfolio auf Basis seiner Risikobereitschaft festzulegen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

 

Um die Ersparnisse vor den höchsten Teuerungsraten seit 28 Jahren zu schützen, sollten Sparer über Sachwerte wie Aktien und Immobilien nachdenken.

Dabei bieten Depotbausteine wie zum Beispiel Aktienfonds die Chance auf Wertzuwächse auch während Inflationszeiten. Fondssparer profitieren langfristig vom Wachstum der Unternehmen und partizipieren über die Dividendenausschüttungen an den Unternehmensgewinnen. Zudem streuen die Fonds das Risiko, indem sie auf viele Aktien aus verschiedenen Branchen und Ländern setzen. Sparer können die Aktienauswahl, die laufende Marktbeobachtung und das Risikomanagement den Fondsmanagern überlassen und sich entspannt zurücklehnen.

 

Wichtig ist, dass der Sparer das am Aktienmarkt investierte Geld über mehrere Jahre entbehren kann, um Kursschwankungen im Depot problemlos aussitzen zu können. Mit einem breit gestreuten Aktienfonds können Anleger dann der Inflation relativ gelassen entgegensehen. Investmentfonds eignen sich grundsätzlich für jedes Budget. In der Regel schon ab 25 Euro monatlich lässt sich ein Fondssparplan abschließen. Anleger können je nach Anlagedauer und Risikoappetit aus einem breiten Angebot an Produkten den für sie passenden Fonds wählen.

BVI

 

 

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Ein Anlageportfolio sollte bekanntlich breit diversifiziert sein, über Regionen ebenso wie über Assetklassen.

 

Ob in diesem Sinne auch Nachrangdarlehen bei Privatanlegern eingeschlossen sein sollten, wird indes von so manchen Experten bezweifelt.

Denn auch wenn die versprochenen Verzinsungen meist sehr verlockend erscheinen: Ihnen steht das Risiko eines Totalausfalls gegenüber.

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Die Welle nimmt immer mehr an Fahrt auf:

 

Laut einer Auflistung des Onlineportals Biallo erheben nunmehr 490 Banken in Deutschland Verwahrentgelte, also Negativzinsen auf das Guthaben ihrer Kunden.

 

Auch qualitativ verschärft sich die Lage:

 

Die Freibeträge sinken tendenziell, schon fünf Banken verwahren nur noch bis zu 5.000 Euro kostenfrei auf; gleichzeitig steigt der zu entrichtende Zinssatz.

 

Die Banken müssen ihrerseits fürs „Geldparken“ einen Einlagenzins von minus 0,5 Prozent an die Europäische Zentralbank leisten, den sie nun zunehmend an ihre Kunden durchreichen.

 

Die Bundesbank prognostizierte kürzlich eine weitere Verschärfung dieser Preispolitik: „Banken werden vermehrt Negativzinsen an Kunden weitergeben und Gebühren erhöhen müssen“, so Vorstand Joachim Wuermeling.

 

Damit wird es immer weniger ratsam, Erspartes auf einem Bankkonto liegen zu lassen. Schon die Inflation nagt an der Kaufkraft.

Bargeld unter dem Kopfkissen zu horten stellt auch deshalb ebenfalls keine empfehlenswerte Alternative dar.

Wie das Geld sicher und profitabel angelegt werden kann, weiß natürlich der Knut.

 

Also ran ans Telefon und einen Beratungstermin vereinbart.

 

#vollstarkschlau

 

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Mit Fondssparplänen entspannt für das Alter vorsorgen

 

 

Der Anstieg der Energiepreise und die drohende Pleite des chinesischen Immobilienriesen Evergrande haben zur großen Unsicherheit an den Finanzmärkten geführt. Ein Blick zurück zeigt jedoch, dass Krisen den Aktienkursen meist nur kurzfristig einen Dämpfer verpassten. So haben die Börsen weltweit die während des Crashs 1987 oder der Corona-Krise im März 2020 erlittenen Verluste innerhalb kurzer Zeit mehr als ausgeglichen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im deutschen Fondsverband BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

 

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Laut der Deutschen Bundesbank verfügen die Bundesbürger in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen und Ansprüchen gegenüber Versicherungen über mehr als 7,1 Billionen Euro und
damit über so viel wie nie zuvor.

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Die Preise für Wohnimmobilien haben bekanntermaßen in vielen Teilen Deutschlands ein Niveau erreicht, das mit den zu erwartenden Mieteinnahmen erst nach mehreren Jahrzehnten
gedeckt werden kann.

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Ich würde es etwas machen !

 

Und Sie ?

 

 

 

 

 

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muss eigentlich ansparen ?

 

 

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Knut Mäuselein

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