Aktien

Man kann es wohl als „Trump-Effekt“ bezeichnen: Die Börsenindizes wie Dow Jones und DAX legen eine wahre Rallye hin. Der US-Leitindex jagte in den letzten Monaten von einem Rekordhoch zum nächsten und übersprang dabei erstmals die 20.000-Punkte-Marke. Sein deutsches Pendant hat zwar den Höchststand von 12.375 Punkten, erreicht im April 2015, noch nicht geknackt, kratzt aber wieder hartnäckig an der 12.000er-Marke.

Angesichts dieser Bewertungen fragen sich Analysten, wie weit die Hausse noch gehen kann. In den Kursen finden sich nämlich schon einige Hoffnungen eingepreist, die sich erst noch bewahrheiten müssen. Dazu gehört der erwartete, zumindest kurzfristige US-Boom durch die von Donald Trump angekündigten Steuersenkungen und Investitionserhöhungen. Noch immer ist nicht absehbar, welche seiner teils widersprüchlichen Ankündigungen der US-Präsident umsetzt, zumal der Kongress ein Wörtchen mitredet. An der Frankfurter Börse gehen viele Experten von einer Phase der Konsolidierung aus; manche halten aber auch einen weiteren deutlichen Anstieg für möglich. Es zeigt sich, dass die Zeiten unberechenbarer geworden sind, auch für Finanzanleger.

Bei diesem Thema kann ich Ihnen gern mit einer Beratung zur Verfügung, ich halte mehr als 6000 Möglichkeiten vor. Vereinbaren Sie doch einfach einen Termin, egal ob es sich um einen 50 Euro Sparplan oder um die Anlage von 1 Mio. handelt. Besser 3% Rendite mit 10 % Risiko, als 0% mit 0% Risiko.

 

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Zu Zeiten von absoluten Niedrigzinsen ist das Barvermögen der Deutschen leider immer noch sehr hoch.

Warum ?

Es gibt doch genug Alternativen, wie zum Beispiel, eine vermietete Immobilie ( Haus, Eigentumswohnung ), oder auch Investmentfonds oder andere Sachwerte. Auch ein nachhaltiges Investment bringt mittlerweile anständige Rendite.

Barvermögen der Deutschen

Quelle der Grafik: BlackRock Investment

 

Eine persönliche Beratung eröffnet Ihnen neue Anlagestrategien.

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In Zeiten von Währungs- und/oder Finanzkrisen schwanken nicht nur Schuldenstände und Börsenkurse, sondern mitunter auch so mancher Anleger. Viele Investoren überlegen es sich lieber zweimal, wo sie ihr Geld anlegen – eine aktuelle Umfrage einer Investmentgesellschaft ergab dabei interessante Details. Weiterlesen

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Es passiert immer wieder, besonders häufig, wenn es im Zuge einer Erbschaft darum geht, einen Haushalt aufzulösen oder ein Haus zu räumen. Versteckt oder abgelegt finden sich dann ein altes Sparbuch, alte Aktien oder sonstige Wertpapiere. Aber sind die, teilweise nach Jahrzehnten, noch etwas Wert? Weiterlesen

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Voraussichtlich im Sommer 2013 ist es soweit: Neue Regeln für offene Investmentfonds und geschlossene Fonds werden in einem vollkommen neuen Gesetz zusammengefasst, unter dem ebenfalls neuen Oberbegriff Investmentvermögen.

Die Bundesregierung verfolgt mit diesem umfassenden Regelwerk für offene Investmentfonds und unternehmerische Beteiligungsmodelle (= geschlossene Fonds) eine sehr weitgehende Regulierung der Anlagebranche, zugunsten des Anlegerschutzes. Der Grund hierfür: Bis spätestens 22. Juli 2013 muss die Bundesrepublik als Gesetzgeber eine entsprechende EU-Richtlinie für alternative Investmentfonds (AIFM) in nationales Recht umsetzen.

Kunden mit einem mittel- oder längerfristigen Anlagehorizont sollten sich deshalb durchaus jetzt schon mit den wichtigsten Änderungen vertraut machen – entsprechende neue Begriffe und Modelle stellen wir hier kurz vor.

AIFM
steht für Alternativer-Investmentfonds-Manager; dazu zählen unter anderem Hedge-Fonds und geschlossene Fonds. Ein EU-AIF ist ein Angebot aus einem anderen Land der Europäischen Union. Kennzeichnend sind die Zulassung für Privatanleger oder Profis und das Einhalten zahlreicher Regeln.

OGAW
ist die Abkürzung für Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapiere – damit sind vor allem offene Investmentfonds gemeint, analog ist ein EU-OGAW ein Angebot aus einem anderen EU-Staat.

Investment-AG:
eine prinzipiell für Privatanleger gedachte Art Aktiengesellschaft, die im Wesentlichen den bisherigen Investmentfonds entspricht.

Investment-KG:
Investmentkommanditgesellschaften, die anstelle der bisher üblichen geschlossenen Fonds treten.

Es empfiehlt sich also, als Anleger voraus zu schauen. Dabei unterstützen wir Sie gerne ganz individuell, um Risiken zu erkennen und Chancen zu nutzen – mit einer bedarfsgerechten Beratung.

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Wer vor 18 Monaten
1.158,40 Euro in Aktien einer deutschen Großbank investiert hat:

– musste sich 18 Monate über fallende Kurse ärgern
und
– hat heute noch stolze 215,28 Euro

Wer vor 18 Monaten
1.158,40 Euro in deutsches Bier ( flüssige Form ) investiert hat:

– war ständig heiter und hatte viel Spass
– hat ein Stück Regenwald gerettet
– und hat heute noch

( Man höre und staune )

– Leergut im Wert von 223,30 Euro

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Knut Mäuselein

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