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Drei-Säulen-Modell für Altersvorsorge

Da die Thematik Altersvorsorge komplex ist, können junge Menschen schnell den Überblick verlieren. Das sogenannte 3-Säulen-Modell bietet da gute Anhaltspunkte zur Orientierung. Es setzt sich aus den drei unterschiedlichen Möglichkeiten der Altersvorsorge zusammen: gesetzliche, betriebliche und private Vorsorge. Weiterlesen

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Das Geldvermögen der Deutschen ist im ersten Quartal dieses Jahres auf ein Rekordhoch gestiegen. Trotz der Niedrigzinsen bevorzugen sie laut Bundesbank liquide oder als risikoarm empfundene Anlagen. Obwohl die Sparer in den ersten drei Monaten 10 Milliarden Euro und damit deutlich mehr noch als im vierten Quartal 2018 in Aktien und Fonds investierten, erhöhten sie ihre Bestände auf Giro- und Tagesgeldkonten oder an Bargeld um 34,9 Milliarden Euro. Berücksichtigt man die Termin- und Spareinlagen, haben die Deutschen in diesen Anlageformen doppelt so viel Geld angelegt wie in Aktien und Fonds. Und dass, obwohl die Inflation den Wert der Ersparnisse wegen der Niedrigzinsen kontinuierlich auffrisst. Die Währungshüter der Europäischen Zentralbank haben zuletzt angedeutet, dass die aktuelle Niedrigzinsphase länger andauern wird als gedacht. Um die Ersparnisse vor einem weiteren Geldverlust zu schützen, sollten Anleger einen Teil der Ersparnisse in Aktien anlegen, rät die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften.

Den besten langfristigen Inflationsschutz bieten Sachwerte wie beispielsweise Aktien. Als Aktionäre profitieren die Anleger vom Wachstum der Unternehmen. Kursgewinne und Dividendenzahlungen können die Ersparnisse vor der Inflation schützen. Das zeigt der Rückblick auf die Wertentwicklung von Sparplänen auf Aktienfonds, die weltweit in Aktien investieren. Anleger, die in den zurückliegenden 25 Jahren beispielsweise monatlich 100 Euro in globale Aktienfonds investiert haben, zahlten insgesamt 30.000 Euro ein. Der Sparplan brachte ihnen per Ende Juni 2019 im Mittel rund 66.253 Euro ein. Das entspricht einer Wertentwicklung von durchschnittlich 5,8 Prozent im Jahr.

Wie hoch die Aktienquote im Portfolio ausfallen kann, sollten Sparer zusammen mit ihrem Anlageberater entsprechend ihrer Risikobereitschaft festlegen.

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Mit wenig Geld leben oder zumindest mit weniger auskommen?

 

Diese Spartricks helfen im Alltag, tun nicht weh und machen oft sogar noch Spaß.

 

Geld sparen: im Alltag besonders effektiv

Der wichtigste Tipp gleich vorweg: Haben Sie Spaß. Zumindest keinen Frust. Ganz gleich, ob Sie Geld einsparen wollen oder müssen – es kann leichter sein als Sie denken und macht Ihnen vielleicht sogar auch noch Freude. Denn Sie müssen dafür weder in eine unbeheizte Höhle ziehen noch in völliger Enthaltsamkeit leben.

Fast jeder kann Geld sparen. Im Alltag ist das sogar besonders leicht. Wenn Sie mit offenen Augen durch den Tag gehen, fallen Ihnen bestimmt ein Dutzend Möglichkeiten ein. Oft sind sie einem nur nicht bewusst wie der tägliche Coffee to go. Oder man hat schlicht keinen Durchblick, weil man dank Kartenzahlung nicht gleich sieht, was man bei einer Shoppingtour so alles ausgibt.

 

„Reich wirst Du nicht durch das, was Du verdienst, sondern durch das, was Du nicht ausgibst.“ ( Henry Ford )

 

Spartricks: Ziele setzen hilft

Ein starker Motivator für mehr Sparsamkeit ist Ihr ganz persönliches Sparziel. Möglichst konkret sollte es sein. Zum Beispiel der große Urlaub, die eigenen vier Wände oder ein neues Auto. Ziele setzen macht Spaß und die Vorfreude aufs Erreichen ist bekanntlich die größte Freude.

Ihre Ziele können ruhig langfristig sein, z.B. finanzielle Sicherheit im Alter. Gerade jetzt, wo es wenig Zinsen auf dem Konto gibt und die Inflation Erträge oft zunichtemacht, ist es umso wichtiger, sich darüber Gedanken zu machen, wie man Erspartes gut anlegt.

Sparsamkeit: am Monatsanfang leichter

Unter allen Spartricks bringt dieser mit am meisten: Sparen Sie 10 bis 20 Prozent Ihres Gehalts! Wer das kann, sollte unbedingt vier Dinge beachten:

  1. Einen festen Betrag
    2. gleich zu Monatsanfang
    3. per Dauerauftrag
    4. auf ein separates Konto überweisen oder anlegen.
  2. hilft Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen und nicht doch noch schwach zu werden. 2. ist wichtig, weil es „Geld, dass ich zum Monatsende übrig habe“ meist nicht gibt. 3. bewahrt Sie vor der „Aufschieberitis“, bei der die eine oder andere Überweisung ausfällt. Und 4. sorgt dafür, dass Sie das Geld nicht doch noch ausgeben, weil „ja genug da ist …“

 

Wie kommt es, dass am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist ? „

 

Bei dem dann erspartem Geld, kann ich gerne bei beim Investieren helfen,

ein eigenes Haus, eine eigene Wohnung, ein anderes Auto, fast alles ist möglich.

 

 

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Ich kenne nur den sterbenden Schwan.

 

Alles Andere gibt es auf natürlich auch online zur Berechnung auf http://www.leinebergland-Finanzen.com

 

 

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Fondssparpläne für jedermann

Häufig ist zu hören, dass Aktien nur etwas für Reiche sind. Viele Sparer glauben, nicht genügend Geld zu besitzen, um Wertpapiere zu kaufen. Es ist aber ein Vorurteil, dass nur Wohlhabende von der Börse profitieren können. Aktieninvestments sind auch für Menschen mit wenig Geld möglich. So lässt sich mit einem Fondssparplan auf lange Sicht ein Vermögen aufbauen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

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Berechnungen können Sie hier gleich durch führen:

 

 

http://www.care-concept.de/krankenversicherung/vergleich/auslandskrankenversicherung_tf.php?vmnr=0023120000&vmmx=0702-1000&blanko=ja&fs=gr&mail=Knut@Maeuselein.de

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Knut Mäuselein

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