Sterbegeldversicherung

 

 

 

zu meinem E-Bike

 

 

 

 

Die Pandemie sorgt trotz Winter weiterhin für große Nachfrage nach E-Bikes – bei gleichzeitigen Lieferengpässen.

 

Für den Fall, dass Sie dennoch bald eines der begehrten Pedelecs ergattern, sollten Sie auch beim Helm-Kauf auf Qualität achten.

 

Denn E-Biker sind mit einer Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h unterwegs und damit meist deutlich schneller als nicht motorisierte Radfahrer.

 

Die Aktion DAS SICHERE HAUS empfiehlt, dass der Kopfschutz die Norm NTA 8776 erfüllen sollte.

 

Dann sind insbesondere die Schläfen und der Nacken stärker geschützt als mit herkömmlichem Fahrradhelm.

 

So, wenn der Helm gekauft ist, fehlt natürlich mal wieder eine leistungsstarke Unfallversicherung.

 

https://www.makler-maeuselein.de/unfallversicherung/

 

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Leider heißt „für immer“ manchmal nur „für ein paar Jahre“:

 

Mehr als 140.000 Ehen werden jährlich in Deutschland geschieden.

 

Das hat – neben Trennungsschmerz und Co. – auch Auswirkungen auf Versicherungen und Finanzen.

 

Hier gibt’s Infos dazu, was Sie in Sachen Versicherungsschutz tun sollten:

 

https://bit.ly/dv-scheidung

 

Sie haben Fragen?

 

Dann fragen Sie doch einfach uns!

 

Wir beraten Sie gern!

 

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Möchte ich lieber Große oder kleine Brötchen Backen ?

 

 

Ich bin eindeutig für die Großen !

 

 

 

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Fast die Hälfte des Vermögens von circa vier Billionen Euro, das von deutschen Asset-Managern in Fonds verwaltet wird, dient der Altersvorsorge.

 

Wie der Fondsverband BVI mitteilt, liegt der Anteil mittlerweile (Stand: Jahresmitte 2021) bei 44 Prozent – vor vier Jahren waren es noch 40 Prozent.

 

An den 1,8 Billionen Euro haben kapitalbildende Lebensversicherungen mit 610 Milliarden den größten Anteil, gefolgt von der betrieblichen Altersvorsorge mit 520 Milliarden.

 

Die gewaltigen Summen sollten indes nicht darüber hinwegtäuschen, dass zahlreiche Bundesbürger noch nicht privat für den Ruhestand vorsorgen und damit einem wachsenden
Altersarmutsrisiko ausgesetzt sind. Die gesetzliche Rente wird mittel- und langfristig weiter sinken, da es immer mehr Ruheständler und zu wenige nachrückende Erwerbstätige gibt, um das jetzige Rentenniveau zu halten.

 

Wie viel sie im Rentenalter für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung haben werden, wenn von der Rente Steuern und Krankenversicherungsbeiträge einbehalten werden, ist vielen Menschen Umfragen zufolge gar nicht klar.

 

Hilfe und Rat in diesen Fragen liefern unabhängige Finanz- und Vorsorgemakler-innen

 

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In diesen Wochen geben die Lebensversicherer ihre Überschussdeklarationen für 2022 bekannt.

 

Absehen lässt sich schon jetzt, was angesichts der drückenden Niedrigzinsen ohnehin niemanden überrascht:

Die Kurve zeigt insgesamt weiter nach unten. Immerhin aber halten einige große Versicherer ihre Überschussbeteiligungen gegenüber dem Vorjahr konstant.

Die Allianz beispielsweise leistet eine laufende Verzinsung von 2,3 (Klassik) bzw. 2,4 Prozent (Perspektive) und damit so viel wie 2021. 2019 allerdings waren es jeweils noch 0,5 Prozent mehr.

 

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– das müssen Sie wissen

 

 

 

 

 

Laut Statistischem Bundesamt sind 2020 in Deutschland fast eine Million (985.572) Menschen verstorben –

 

der Anstieg um rund fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr wird dabei erwartungsgemäß auf die Pandemie zurückgeführt.

 

Wenn der Lebenspartner stirbt, bekommen Witwen und Witwer häufig Renten- und Todesfallleistungen.

 

Aber woher eigentlich?

 

 

Das können Sie hier nachlesen:

https://bit.ly/witwenrente

 

 

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Zum 1. Januar 2022 sinkt der Höchstrechnungszins (Garantiezins) von 0,9 auf 0,25 Prozent.

 

Das betrifft vor allem Lebens- und Rentenversicherungen, deren klassische Variante mit fester Verzinsung vor dem Aussterben steht.

 

Auch die Riester-Rente ist in ihrer jetzigen Form mit einem 0,25-prozentigen Garantiezins nicht mehr zukunftsfähig.

 

Wer mit dem Abschluss einer „Klassik-Lebensversicherung“ liebäugelt, sollte sich beeilen, denn auf lange Sicht ist der Ergebnisunterschied zwischen einer 0,9- und einer 0,25-prozentigen Verzinsung enorm.

 

Auch andere Versicherungsgattungen werden in Mitleidenschaft gezogen:

 

Die Prämien für Berufsunfähigkeitspolicen werden infolge der Zinssenkung steigen, denn die Versicherer müssen für die erwarteten Leistungsverpflichtungen Rücklagen bilden, die mit dem Garantiezins verzinst werden. Sinkt dieser, muss ein höherer Anteil der Rücklagen direkt durch Beiträge finanziert werden.

 

Um den absehbar höheren Prämien zu entgehen, empfiehlt sich auch zum Einkommensschutz ein Abschluss vor Jahresende. Risikolebensversicherungen sind zwar ebenfalls tangiert, doch dürfte der Prämienaufschlag hier sehr überschaubar bleiben.

 

 

#superdollwichtig

 

 

 

DEUTSCH­LAND SEIT 1990 UM FÜNF JAHRE GEAL­TERT – ALTERS­SCHNITT IN ACHT LAND­KREI­SEN SCHON BEI ÜBER 50

Die Bevölkerung Deutschlands wird immer älter. Regional verläuft das Tempo jedoch unterschiedlich schnell, wie ein Langfristvergleich der Initiative „7 Jahre länger“ zeigt. Der Höhepunkt der Alterung steht noch bevor.

Die steigende Lebenserwartung und niedrige Geburtenzahlen haben die Bevölkerung Deutschlands seit der Wiedervereinigung deutlich altern lassen. So ist der Altersschnitt seit 1990 um fünf auf 44,6 Jahre gestiegen. In acht Kreisen – allesamt in Ostdeutschland – liegt er inzwischen gar bei 50 Jahren oder mehr. Das zeigt eine Auswertung für alle bundesweit 401 Kreise der Initiative „7 Jahre länger“ auf Basis von Zahlen der Landesstatistikämter.

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Diese Ansprü­che haben Hin­ter­blie­bene

Wenn der Lebenspartner stirbt, bekommen Witwen und Witwer häufig Renten- und Todesfallleistungen. Diese können aus ganz unterschiedlichen Quellen kommen – ein Überblick.

Witwenrente: Wer hat Anspruch und wie wird sie berechnet?

Die deutsche Rentenversicherung zahlt nach dem Tod des Ehepartners eine Witwenrente bzw. Witwerrente. Hinterbliebene sollten deshalb prüfen, ob sie darauf Anspruch haben. Damit die Rente gezahlt wird, müssen diese Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Der oder die Verstorbene hat bereits eine gesetzliche Altersrente bezogen oder war mindestens fünf Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert.
  • Oder: Der oder die Verstorbene hat eine Erwerbsminderungsrente bezogen.
  • Die Ehe dauerte mindestens ein Jahr (gilt nicht für Ehen, die vor dem 1.1.2002 geschlossen wurden, sog. neues Recht).

 

Was ist der Unterschied zwischen der kleinen und der großen Witwenrente?

Angehörige erhalten entweder die kleine oder die große Witwenrente / Witwerrente von der deutschen Rentenversicherung. Für Ehepartner, die nach dem 31.12.2001 geheiratet haben, beträgt die große Witwenrente 55 Prozent der Bezüge des Verstorbenen. Bei älteren Paaren liegt die große Witwenrente bei 60 Prozent.

 

Voraussetzung für die große Witwenrente / Witwerrente: Die hinterbliebene Person muss

  • mindestens 47 Jahre alt sein
  • oder vermindert erwerbsfähig sein
  • oder für ein minderjähriges Kind sorgen.

 

Trifft keiner dieser Punkte zu, bekommt der oder die Angehörige die kleine Witwenrente bzw. Witwerrente. Die kleine Witwenrente bzw. Witwerrente fällt deutlich geringer aus und ist auf zwei Jahre befristet.

 

Wichtig zu wissen: Staatliche Hinterbliebenenrenten werden auf das Einkommen der Witwe bzw. des Witwers angerechnet. Ausnahmen bilden steuerfreie Einnahmen sowie Riester-Renten. Der Freibetrag liegt aktuell bei 845,59 Euro (West) bzw. 810,22 Euro (Ost). Jedes Kind erhöht entsprechend diesen Freibetrag, unabhängig davon, ob ein Kind die Waisenrente bezieht oder nicht.

 

Was bedeutet altes und neues Recht bei Witwenrenten?

Der Gesetzgeber hat 2002 die Regeln für die Hinterbliebenenrenten verschärft – seitdem fallen viele Witwenrenten weniger großzügig aus. Mit dieser Zäsur wurden beim Thema Witwenrente zwei Bereiche geschaffen: das alte und das neue Recht. Das neue Recht greift bei Ehen, die nach dem 31.12.2001 geschlossen wurden. Das alte Recht gilt, wenn der Partner vor 2002 verstorben ist. Außerdem gilt das alte Recht für Ehen, die vor 2002 eingegangen wurden und der Verstorbene 1961 oder davor geboren wurde.

 

Wie sind Waisenrenten geregelt?

Auch Kinder bekommen von der gesetzlichen Rentenversicherung eine Rente gezahlt, sollten Mutter oder Vater sterben. Sie erhalten 20 Prozent der Rente, die der verstorbene Elternteil bekommen hätte, beim Verlust beider Eltern (Vollwaisenrente), und 10 Prozent beim Tod eines Elternteils (Halbwaisenrente).

 

Wo kann ich Witwen- und Waisenrenten beantragen?

Witwen- und Waisenrenten können Sie bei der >>Deutschen Rentenversicherung beantragen. Die Beratungsstellen der Rentenversicherung können beim Ausfüllen des Antrags helfen – das gilt selbstverständlich für die große und die kleine Witwenrente bzw. Witwerrente.

 

Risikolebensversicherung: Der Klassiker für den Todesfallschutz

Mit einer Risikolebensversicherung können Paare und Familien am besten vorsorgen. Stirbt die versicherte Person, zahlt die Risikolebensversicherung der Witwe / dem Witwer einen vorab festgelegten Geldbetrag (Todesfallsumme). Mit diesem Geld können die Hinterbliebenen ihre finanziellen Verpflichtungen weiterhin bedienen – sei es der Hauskredit oder die Ausbildung der Kinder. Entscheidender Unterschied zur staatlichen Witwenrente: Der Anspruch aus der Anspruch aus einer Risikolebensversicherung wird nicht auf das aktuelle Einkommen angerechnet.

 

Bei verheirateten Partnern fällt auf die Todesfallsumme aufgrund der hohen Freibeträge faktisch keine Erbschaftsteuer an. Unverheirateten Paaren hingegen stehen lediglich geringere Freibeträge zu. Da die Todesfallsummen aber meist höher sind, fällt Erbschaftsteuer an.

 

Tipp: Um die Erbschaftsteuer zu sparen, sollten sich insbesondere unverheiratete Paare „über Kreuz“ versichern. Ein Beispiel: Um das Leben der Frau zu versichern, schließt der Mann eine Risikolebensversicherung ab, er wird Versicherungsnehmer. Der entscheidende Punkt: Als versicherte Person wird seine Lebensgefährtin in den Vertrag aufgenommen. Im Fall ihres Todes bekommt der Mann die Todesfallsumme ausgezahlt, ohne darauf Erbschaftssteuer entrichten zu müssen. Da er der Versicherungsnehmer ist, wird keine Steuer fällig.

 

Private Rentenversicherung: Rentengarantiezeit vereinbaren

Wer eine private Rentenversicherung (zum Beispiel eine Riester-Rente) abgeschlossen hat, sollte mit seinem Anbieter eine Rentengarantiezeit vereinbaren. Stirbt der Versicherungsnehmer in der Rentenphase, bekommen die hinterbliebenen Bezugsberechtigten das Geld bis zum Ende der Rentengarantiezeit ausgezahlt.

 

Beispiel: Hat der Versicherungsnehmer eine Rentengarantiezeit von zehn Jahren vereinbart und segnet drei Jahre nach dem Beginn der Rente das Zeitliche, zahlt der Versicherer noch sieben Jahre lang die vereinbarte Rente.

 

Verstirbt der Versicherungsnehmer vor dem Renteneintritt, wird in der Regel das vorhandene Kapital aus der Versicherung an die Bezugsberechtigten gezahlt. Im Fall einer Riester-Rente gehen Riester-Zulagen und Steuerermäßigungen dabei allerdings verloren.

 

Unter bestimmten Voraussetzungen können die Bezugsberechtigten die Zulagen und Steuervorteile nach dem Tod retten – sei es in der Anspar- als auch in der Phase, wenn die Rente ausgezahlt wird. Die genauen Modalitäten erklären wir an dieser Stelle.

 

Es ist auch möglich, die Todesfallleistung einer Riester-Rente in eine lebenslange Rente für die Angehörigen umzuwandeln. Diese Möglichkeiten haben die Hinterbliebenen:

 

  1. Der Versicherer zahlt eine lebenslange Rente an den überlebenden Ehegatten bzw. eingetragenen Lebenspartner (Hinterbliebenenrente). Unterschied zur staatlichen Witwenrente: Die Rente wird nicht mit dem Einkommen der Hinterbliebenen verrechnet. Oder:
  2. Das Restkapital wird auf einen eigenen Riester-Vertrag des überlebenden Ehegatten übertragen. Dasselbe gilt auch bei einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. Oder:
  3. Der Versicherer zahlt eine Waisenrente an die Kinder des Verstorbenen, die Anspruch auf Kindergeld gehabt hätten.

 

Lebensversicherung: Todesfallschutz inklusive

Die finanzielle Absicherung von Angehörigen ist integraler Bestandteil von Lebensversicherungen. Kommt die versicherte Person vor Ablauf des Vertrags ums Leben, erhalten die Angehörigen die garantierte Versicherungssumme und die bis dahin angesammelten Überschussanteile. Auf diese Todesfallleistung fällt keine Einkommensteuer an.

 

Betriebsrenten für Hinterbliebene

Auch in der betrieblichen Altersversorgung sind häufig Leistungen für Angehörige oder Partner vorgesehen. Der Arbeitgeber verpflichtet sich in der Regel freiwillig – auch über den Tod seines Arbeitnehmers hinaus -, eine betriebliche Rente an die Hinterbliebenen zu zahlen. Folgende Personen können prinzipiell eine solche Rente bekommen:

  • die Witwe bzw. der Witwer
  • die Kinder
  • der frühere Ehepartner (nach einer Scheidung)
  • gleichgeschlechtliche Lebenspartner
  • die Lebensgefährtin / der Lebensgefährte.

 

Wichtig zu wissen: Bei größeren Altersunterschieden eines Ehepaars können Renten aus der betrieblichen Altersversorgung für Hinterbliebene unter bestimmten Umständen kleiner ausfallen als erwartet. Das Bundesarbeitsgericht hat zur „Altersabstandsklausel“ kürzlich zwei Urteile gefällt:

 

  • Ist die Altersdifferenz zwischen Eheleuten größer als zehn Jahre, darf der Arbeitgeber die Leistung kürzen (Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 11.12.2018, 3 AZR 400/17).
  • Beträgt die Differenz mehr als 15 Jahre, darf der Arbeitgeber seine Leistungen sogar komplett ausschließen (Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 20.02.2018, 3 AZR 43/17).

 

Basisrente: Hinterbliebenenschutz vereinbaren

Verbraucher mit einer Basisrente (auch Rürup-Rente genannt) können dafür sorgen, dass die Hinterbliebenen im Todesfall finanziell geschützt sind. Dafür können sie zusätzlich zur Basisrente eine Hinterbliebenenrente für den Ehepartner, den eingetragenen Lebenspartner oder für minderjährige oder noch in der Ausbildung befindliche Kinder abschließen.

 

Es gibt zwei Möglichkeiten:

 

  • Meist wird die Leistung für die Hinterbliebenen fällig, wenn der Versicherungsnehmer während der Rentenphase verstirbt. Man kann aber auch vereinbaren, dass bereits bei Tod während der Sparphase geleistet wird.
  • Im Todesfall erhalten der Ehepartner bzw. der eingetragene Lebenspartner des Verstorbenen eine lebenslange Rente. Voraussetzung ist, dass eine Ehe oder eingetragene Lebenspartnerschaft bis zum Todeszeitpunkt Bestand hatte. Mit dem Tod des Partners enden die Leistungen. Die Hinterbliebenenrente kann bis zu 100 Prozent der Garantierente für die Altersvorsorge betragen.

 

Für Kinder kann eine Waisenrente vereinbart werden, die sie grundsätzlich bis maximal zur Vollendung des 25. Lebensjahrs erhalten.

 

Gut zu wissen: Hinterbliebenenrenten können in der Regel auch nachträglich mit dem Basisrenten-Anbieter vereinbart werden, zum Beispiel bei Heirat und/oder der Geburt von Kindern.

 

Last but not least: Die Todesfallleistung der Unfallversicherung

Auch private Unfallversicherungen bieten Witwen und Witwern eine finanzielle Absicherung. Ist der Unfall der versicherten Person so schwer, dass er innerhalb eines Jahres zum Tod führt, haben die Hinterbliebenen Anspruch auf die Todesfallleistung. Diese wurde beim Vertragsabschluss vereinbart und ist meist niedriger als die vereinbarte Invaliditätssumme.

 

 

 

 

Dem kann ich nicht uneingeschränkt zustimmen.

Grundlage meinerseits sind die Sterbefälle im Monat September 2021.

 

 

Die Bundesbürger unterschätzen ihre Lebenserwartung deutlich – und damit auch die Dauer ihres Ruhestands.

 

Bei einer forsa-Umfrage taxierten die ab 1964 Geborenen ihre eigene Lebenserwartung im Durchschnitt auf 83,4 Jahre, tatsächlich sind es 87,5. Jeder fünfte Teilnehmer blieb mit seiner Schätzung sogar mehr als zehn Jahre unter dem statistisch zu erwartenden Wert. Vor allem Frauen sind pessimistischer als angebracht, denn ihre Schätzungen liegen im Schnitt 5,8 Jahre zu tief, während die Diskrepanz bei Männern 2,8 Jahre beträgt.

 

Da die Befragten voraussichtlich mit 67 Jahren in Rente gehen werden, stehen ihnen statistisch 20,5 Jahre Ruhestand statt der erwarteten 16,4 Jahre bevor. Solche Fehleinschätzungen sollten bei der Altersvorsorgeplanung ausgeschlossen werden, damit das Geld am Ende auch reicht. Nicht zuletzt deshalb ist professionelle Beratung immer sinnvoll.
Überdies setzen sich die Versicherer dafür ein, im derzeit entstehenden Online-Rentenportal jeweils die statistische Lebenserwartung anzuzeigen. Es soll zukünftig allen Bundesbürgern Überblick über ihre voraussichtlichen Alterseinkünfte verschaffen.

 

 

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Kontakt
Knut Mäuselein

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