Sterbegeldversicherung

 

Diese Ansprü­che haben Hin­ter­blie­bene

 

Wenn der Lebenspartner stirbt, bekommen Hinterbliebene häufig Renten- und Todesfallleistungen. Diese können aus ganz unterschiedlichen Quellen kommen – ein Überblick.

Gesetzliche Witwenrente: Wer hat Anspruch und wie wird sie berechnet?

Die deutsche Rentenversicherung zahlt nach dem Tod des Ehepartners eine Witwen- bzw. Witwerrente. Hinterbliebene sollten deshalb prüfen, ob sie darauf Anspruch haben. Folgende Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein:

 

  • Der Ehepartner hat bereits eine gesetzliche Altersentebezogen oder war mindestens fünf Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert.
  • Oder: Der Ehepartner hat eine Erwerbsminderungsrente
  • Die Ehe dauerte mindestens ein Jahr(gilt nicht für Ehen, die vor dem 1.1.2002 geschlossen wurden).

Weiterlesen

Teilen:

Die 10 häu­figs­ten Feh­ler bei der Alters­vor­sorge

Wer diese Fehler umschifft, profitiert davon im Ruhestand.

  1. Fehler: „Altersvorsorge? Mache ich später!“

Je später Verbraucher mit der Altersvorsorge beginnen, desto mehr müssen sie sich finanziell anstrengen, um auf eine angemessene Rentenleistung zu kommen. Wer nicht zu lange abwartet und früh Geld fürs Alter zurücklegt, der kann bereits mit kleineren monatlichen Beiträgen viel bewirken – und profitiert vom Zinseszinseffekt, selbst wenn die Zinsen derzeit historisch niedrig sind. Weiterlesen

Teilen:

Gefühlte vs. echte Risiken: Warum Kugelschreiber tödlicher sind als Schusswaffen

 

Warum Kugel­schrei­ber töd­li­cher sind als Schuss­waf­fen

Schusswaffe oder Kuli – wovor haben Sie mehr Angst? Klare Sache, sagen Sie. Längst nicht so klar, wie Sie denken. Denn der Unterschied zwischen gefühlten und realen Risiken ist größer als gedacht. Weiterlesen

Teilen:

Zinszusatzreserve der Lebensversicherer steigt auf 7 Prozent

Jahr um Jahr legen die Lebensversicherer Milliarden auf die hohe Kante, um die hochverzinsten Altverträge abzusichern. Diese gesetzlich vorgeschriebene Zinszusatzreserve macht mittlerweile 7 Prozent der gesamten Deckungsrückstellungen aus, wie der „procontra-LV-Check 2018“ vermeldet. In absoluten Zahlen entspricht das rund 60 Milliarden Euro. Allein in diesem Jahr sollen rund 20 Milliarden hinzukommen.

Einerseits sind diese Summen beruhigend für die Versicherten, die sich trotz der anhaltenden Niedrigzinsmisere darauf verlassen können, die hohen zugesagten Verzinsungen am Ende auch zu erhalten. Andererseits bringt die Zinszusatzreserve ihnen nicht nur Vorteile: Die Versicherer mussten und müssen reichlich „Tafelsilber“ verkaufen, um die Reserve füllen zu können. Dabei handelt es sich oftmals um lukrative Investments, die zukünftig nicht mehr als Renditebringer für die Überschussbeteiligung zur Verfügung stehen. Zudem müsste nach bisheriger Berechnungsmethode in den kommenden Jahren so viel in die Reserve eingezahlt werden, dass diese sich bis 2023 verdreifachen würde – das würde einige Versicherer in bedrohliche Schieflage bringen. Eine neue Berechnungsmethode soll die Belastung nun lindern.

Teilen:

Ach was, mir passiert schon nix !

Okay.

 

Alle vier Sekunden passiert in Deutschland ein Unfall,

jeden Tag erkranken fast 1390 Menschen neu an Krebs,

alle 2 Minuten erleidet jemand einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Die dadurch entstehenden finanziellen Folgen stellen für die Betroffene oder den Betroffenen eine nicht minder schwerwiegende Belastung dar.

 

Sollte ich mich vielleicht doch versichern ?

 

Falls ja,

stehe ich gerne für Vergleichsangebote zur Verfügung oder Sie rechnen einfach mal selbst unter

http://www.leinebergland-finanzen.com/sach-kfz-versicherungen/unfall-versicherung/

und verschaffen sich einen Überblick.

Teilen:

 

Das bin ich nicht , oder ?

Teilen:

Die Deutschen leben im Schnitt immer länger, wie heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Eine Herausforderung auch für die Altersvorsorge!

Die Deutschen können sich über eine immer höhere Lebenserwartung freuen. Das zeigen die aktualisierten Sterbetafeln des Statistischen Bundesamtes. Ein Junge, der in der Zeitspanne von 2014 bis 2016 geboren wurde, erreicht demnach im Schnitt ein Alter von 78 Jahren und vier Monaten. Mädchen leben sogar satte fünf Jahre länger und werden 83,2 Monate alt. Damit ist die Lebenserwartung im Vergleich zur letzten Alterskohorte (2013-15) um circa zwei Monate gestiegen. Weiterlesen

Teilen:

Laut einer aktuellen Umfrage haben knapp 30 Prozent der unter 30-Jährigen in Deutschland Angst vor dem Alter – und zwar keineswegs wegen der erwartbaren gesundheitlichen Gebresten, sondern wegen der überaus düsteren finanziellen Aussichten. Über alle Altersgruppen hinweg teilen 18 Prozent dieses ungute Gefühl. Mehr als doppelt so vielen, nämlich 40 Prozent, bereitet konkret die Frage der Ruhestandsfinanzierung Sorgen. Und mehr als jeder Zweite geht davon aus, sich in späteren Jahren finanziell einschränken zu müssen. Im Osten ist dieser Anteil tendenziell höher, im Süden geringer. Weiterlesen

Teilen:

19.384 Beschwerden gingen 2017 bei der Verbraucherschlichtungsstelle Versicherungsombudsmann e. V. ein. Die Institution soll Streitfälle zwischen Versicherern und Kunden unterhalb der gerichtlichen Rechtsprechung ausräumen. Die Zahl der Beschwerden ist wie in den Vorjahren erneut gesunken; 2016 standen 19.579, ein Jahr zuvor 20.827 Eingaben zu Buche. Weiterlesen

Teilen:
Gefällt mir! :)
Facebook
Google+
https://www.makler-maeuselein.de/category/sterbegeld">
Twitter
Infobrief
Vollmachten

Vollmachten und Verfügungen

 

 


Erfahrungen & Bewertungen zu Makler-Mäuselein

Ihr Geld Nachhaltig angelegt!

Kontakt
Knut Mäuselein