Rentenversicherung

Ich bin eine Frau und meine zukünftige Rente wird einfach zu gering sein.

 

Im Jahr 2016 erhielten 18,13 Millionen Bürger eine gesetzliche Altersrente.

 

Im Durchschnitt betrug die monatliche Altersrente knapp 857 €.

 

Der Durchschnitt bei den Frauen lag leider nur bei 665 €.

 

Ich sollte und muss jetzt handeln.

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Ach was, mir passiert schon nix !

Okay.

 

Alle vier Sekunden passiert in Deutschland ein Unfall,

jeden Tag erkranken fast 1390 Menschen neu an Krebs,

alle 2 Minuten erleidet jemand einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Die dadurch entstehenden finanziellen Folgen stellen für die Betroffene oder den Betroffenen eine nicht minder schwerwiegende Belastung dar.

 

Sollte ich mich vielleicht doch versichern ?

 

Falls ja,

stehe ich gerne für Vergleichsangebote zur Verfügung oder Sie rechnen einfach mal selbst unter

http://www.leinebergland-finanzen.com/sach-kfz-versicherungen/unfall-versicherung/

und verschaffen sich einen Überblick.

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Die Bundesregierung will etwas gegen Altersarmut tun. Am Freitag hat Bundesarbeits- und Sozialminister Hubertus Heil (SPD) bei einer Pressekonferenz erste Grundzüge vorgestellt, auf was sich die Bundesbürger bei der Reform der Rente in dieser Legislaturperiode einstellen können. Änderungen sind aber noch möglich, aktuell liegt nur ein Gesetzentwurf vor.

 

Verbesserungen bei der Altersrente nützen nicht allen

 

Die bisherigen Erkenntnisse zeigen: Private Altersvorsorge wird weiterhin wichtig sein. Denn nicht alle profitieren gleichermaßen von den geplanten Verbesserungen bei der Rente. Beispiel Mutterschaftsrente: Frauen mit drei oder mehr Kindern, deren Nachwuchs vor 1992 auf die Welt kam, sollen künftig einen extra Rentenpunkt angerechnet bekommen. Ihre Altersrente erhöht sich damit pro Kind und Monat in Westdeutschland um 32,03 Euro, in Ost hingegen um 30,69 Euro. Das ist erst einmal gut, vollbringen doch Mütter (und Väter) mit ihrer Erziehungstätigkeit einen unschätzbar wertvollen Beitrag für die Gesellschaft, der nicht hoch genug angerechnet werden kann.

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Das bin ich nicht , oder ?

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Rentenpläne der Großen Koalition unrealistisch

Im Koalitionsvertrag hat die GroKo eine „doppelte Haltelinie“ für die gesetzliche Rente vereinbart: Das Rentenniveau soll nicht unter 48 Prozent sinken, der Beitragssatz nicht über 20 Prozent steigen. Fachleute halten dieses Ziel – angesichts der unaufhaltsamen Überalterung der deutschen Gesellschaft – für mindestens sehr optimistisch, wenn nicht gar utopisch.

Diese Einschätzung haben nun Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik in München mit Zahlen untermauert. Ihnen zufolge müssten im Jahr 2030 bereits 45 Milliarden Euro an Steuermitteln zugeschossen werden, wenn die „doppelte Haltelinie“ steht. 2035 wären es 80 Milliarden, 2048 schließlich 125 Milliarden Euro. „Unbezahlbar“, so das Urteil der Experten um den Rentenforscher Axel Börsch-Supan. Die Zahlen zeigen erneut, dass die Bürger auf private und betriebliche Vorsorge angewiesen bleiben werden, wenn sie nicht im Alter drastische Einschnitte beim Lebensstandard hinnehmen wollen. Denn die Haltelinie wird nicht zu halten sein.

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Die Deutschen leben im Schnitt immer länger, wie heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Eine Herausforderung auch für die Altersvorsorge!

Die Deutschen können sich über eine immer höhere Lebenserwartung freuen. Das zeigen die aktualisierten Sterbetafeln des Statistischen Bundesamtes. Ein Junge, der in der Zeitspanne von 2014 bis 2016 geboren wurde, erreicht demnach im Schnitt ein Alter von 78 Jahren und vier Monaten. Mädchen leben sogar satte fünf Jahre länger und werden 83,2 Monate alt. Damit ist die Lebenserwartung im Vergleich zur letzten Alterskohorte (2013-15) um circa zwei Monate gestiegen. Weiterlesen

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Laut einer aktuellen Umfrage haben knapp 30 Prozent der unter 30-Jährigen in Deutschland Angst vor dem Alter – und zwar keineswegs wegen der erwartbaren gesundheitlichen Gebresten, sondern wegen der überaus düsteren finanziellen Aussichten. Über alle Altersgruppen hinweg teilen 18 Prozent dieses ungute Gefühl. Mehr als doppelt so vielen, nämlich 40 Prozent, bereitet konkret die Frage der Ruhestandsfinanzierung Sorgen. Und mehr als jeder Zweite geht davon aus, sich in späteren Jahren finanziell einschränken zu müssen. Im Osten ist dieser Anteil tendenziell höher, im Süden geringer. Weiterlesen

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Die Deutschen leben im Schnitt immer länger, wie heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Eine Herausforderung auch für die Altersvorsorge!

 

Die Deutschen können sich über eine immer höhere Lebenserwartung freuen. Das zeigen die aktualisierten Sterbetafeln des Statistischen Bundesamtes. Ein Junge, der in der Zeitspanne von 2014 bis 2016 geboren wurde, erreicht demnach im Schnitt ein Alter von 78 Jahren und vier Monaten. Mädchen leben sogar satte fünf Jahre länger und werden 83,2 Monate alt. Damit ist die Lebenserwartung im Vergleich zur letzten Alterskohorte (2013-15) um circa zwei Monate gestiegen.

 

Dabei zeigen sich aber regional große Unterschiede. Die höchste Lebenserwartung besteht demnach in Baden-Württemberg und Bayern: Jungen werden hier im Schnitt 79 Jahre und sechs Monate alt, Mädchen 84 Jahre. Dem entgegen ist die Lebenserwartung der Jungen in Sachsen-Anhalt mehr als drei Jahre niedriger: sie werden im Schnitt 76 Jahre und vier Monate. Schlusslicht bei dem Lebensalter der Mädchen ist das Saarland mit 82 Jahren und drei Monaten.

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19.384 Beschwerden gingen 2017 bei der Verbraucherschlichtungsstelle Versicherungsombudsmann e. V. ein. Die Institution soll Streitfälle zwischen Versicherern und Kunden unterhalb der gerichtlichen Rechtsprechung ausräumen. Die Zahl der Beschwerden ist wie in den Vorjahren erneut gesunken; 2016 standen 19.579, ein Jahr zuvor 20.827 Eingaben zu Buche. Weiterlesen

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Erneut zeigt eine Umfrage, dass das Vertrauen in die gesetzliche Rente gering ist. Demnach rechnen auch viele Teens und Twens damit, dass sie im Alter ihren Lebensstandard nicht sichern können. Das Problem: Obwohl es ein Bewusstsein dafür gibt, dass man extra vorsorgen muss, schieben die Jungen ihre Altersvorsorge nach hinten – und verschenken damit Geld.

 

Eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag eines Maklerdienstleisters zeigt erneut, dass den Bürgern durchaus bewusst ist, dass ihnen Altersarmut droht. Und dieses Bewusstsein ist längst auch zu jungen Menschen durchgedrungen. Fast jeder Zweite (44 Prozent) in der Altersgruppe 16 bis 29 Jahre erwartet demnach, dass er im Alter eine „erhebliche Rentenlücke“ fürchten muss und seinen Lebensstandard nicht wird sichern können.

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