Nachhaltigkeit

 

Nach Angaben der Bundesregierung beziehen mehrere Millionen Bundesbürger eine gesetzliche Rente unter 1.000 Euro pro Monat, obwohl sie 40 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Mehr als eine Millionen Bürger bekommen sogar weniger als 800 Euro monatlich. Wenn die Bürger keine zusätzliche private oder betriebliche Altersversorgung betreiben, bleibt vielen nach Abzug der hohen Mieten in Ballungsräumen nicht mehr viel zum Leben. Private Altersvorsorge ist gerade für Niedrigverdiener unerlässlich. Wer selbst fürs Alter vorsorgen will, kommt wegen der niedrigen Zinsen bei Anleihen, Sparbüchern und Tagesgeld nicht an einer Anlage in Aktien vorbei. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

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Hartnäckig hält sich die Meinung, dass Geld unter dem Kopfkissen sicherer ist als eine Geldanlage an den Aktienmärkten.

 

Dabei vergisst der Sparer die Inflation.

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In wenigen Monaten wird für 90 Prozent der Deutschen der Solidaritätszuschlag wegfallen.

Wer den Soli nicht mehr zahlen muss, kann mehrere 100 Euro im Jahr je nach Einkommen und Lebenssituation sparen.
Warum das Geld aus der Abschaffung des Solidaritätszuschlags nicht in die Altersvorsorge investieren?

Wer regelmäßig Geld für seine private Altersvorsorge zurücklegen möchte, für den kommen Sparpläne in Frage.
Je nach Anlegertyp kann der Anleger zwischen Bank-, Fonds- und Aktiensparplänen wählen, um regelmäßig Geld für die langfristigen Ziele wie die private Altersvorsorge zurückzulegen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

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In früheren Zeiten wäre diese Nachricht ein Schock für die Anleger gewesen, doch für Pandemie-gestählte Ohren klingt sie nach all den jüngeren Hiobsbotschaften fast moderat:

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Die KfW ( Kreditanstalt für Wiederaufbau ) hat Ihre Konditionen in verschiedenen Förderprogrammen gesenkt. Damit können Sie z.B. Ihre Immobilie sanieren wie z.B. neue Fenster einbauen oder auch die Heizung tauschen.

 

KfW___KonditionenEKN_01_07_2020_am_74

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Frauen und Männer mit langen Erziehungszeiten und in Teilzeit sind stark armutsgefährdet.

 

Sie haben laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung im Schnitt deutlich geringeres Lebensarbeitseinkommen als Kinderlose. Gründe dafür sind die Unterbrechung der Karriere durch Erziehungszeiten und ein Wechsel in die Teilzeit. Dadurch sinken auch die Rentenansprüche. Die Lage könnte sich wegen der Corona-bedingten Schließung von Kitas und Schulen und der dann notwendigen Betreuung der Kinder verschärfen. Frauen wie auch Männer, die Elternzeit nehmen oder wegen der Erziehung ihrer Kinder länger in Teilzeit arbeiten, sollten daher zusätzlich privat fürs Alter vorsorgen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

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Der Markt nachhaltiger Geldanlagen hat mittlerweile eine schier unüberschaubare Vielfalt
hervorgebracht. Umso wichtiger werden Nachhaltigkeits-Ratings, um Anlegern, Beratern und
Portfoliomanagern Orientierung zu geben – schließlich kann kein Manager selbst Hunderte oder gar
Tausende Unternehmen auf diesen Punkt hin abklopfen. Weiterlesen

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#fragdenKnut

 

#superdollwichtig

 

#vollstarkschlau

 

 

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Je früher ich anfange, desto weniger muss ich monatlich zahlen.

 

 

 

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Knut Mäuselein

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