Nachhaltgkeit

Das Renten-Orakel

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Am Ende weniger herausbekommen als man eingezahlt hat? Nein, es geht nicht um die gesetzliche Rente, wobei auch hier kaum einer weiß, was am Ende für ihn rauskommt. Es geht um das Thema Inflation und darum, was dies für Ihre Vorsorgeplanung oder Ihre Vermögensziele bedeuten kann. Weiterlesen

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Voraussichtlich im Sommer 2013 ist es soweit: Neue Regeln für offene Investmentfonds und geschlossene Fonds werden in einem vollkommen neuen Gesetz zusammengefasst, unter dem ebenfalls neuen Oberbegriff Investmentvermögen.

Die Bundesregierung verfolgt mit diesem umfassenden Regelwerk für offene Investmentfonds und unternehmerische Beteiligungsmodelle (= geschlossene Fonds) eine sehr weitgehende Regulierung der Anlagebranche, zugunsten des Anlegerschutzes. Der Grund hierfür: Bis spätestens 22. Juli 2013 muss die Bundesrepublik als Gesetzgeber eine entsprechende EU-Richtlinie für alternative Investmentfonds (AIFM) in nationales Recht umsetzen.

Kunden mit einem mittel- oder längerfristigen Anlagehorizont sollten sich deshalb durchaus jetzt schon mit den wichtigsten Änderungen vertraut machen – entsprechende neue Begriffe und Modelle stellen wir hier kurz vor.

AIFM
steht für Alternativer-Investmentfonds-Manager; dazu zählen unter anderem Hedge-Fonds und geschlossene Fonds. Ein EU-AIF ist ein Angebot aus einem anderen Land der Europäischen Union. Kennzeichnend sind die Zulassung für Privatanleger oder Profis und das Einhalten zahlreicher Regeln.

OGAW
ist die Abkürzung für Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapiere – damit sind vor allem offene Investmentfonds gemeint, analog ist ein EU-OGAW ein Angebot aus einem anderen EU-Staat.

Investment-AG:
eine prinzipiell für Privatanleger gedachte Art Aktiengesellschaft, die im Wesentlichen den bisherigen Investmentfonds entspricht.

Investment-KG:
Investmentkommanditgesellschaften, die anstelle der bisher üblichen geschlossenen Fonds treten.

Es empfiehlt sich also, als Anleger voraus zu schauen. Dabei unterstützen wir Sie gerne ganz individuell, um Risiken zu erkennen und Chancen zu nutzen – mit einer bedarfsgerechten Beratung.

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Es sind vor allem Frauen, die in so genannten Minijobs tätig sind, und damit später oft nur ein geringe Rente erhalten. Sie sind noch mehr darauf angewiesen, etwas für ihre Altersvorsorge zu tun; auch wenn der finanzielle Spielraum dafür in den meisten Fällen sehr gering ausfällt.
Ansonsten wird sich jedoch die gewohnte Lebensqualität im Alter kaum halten lassen: Selbst nach beispielsweise 45 Arbeitsjahren wird ihre Rente laut Berechnungen aus dem Bundessozialministerium noch unter dem Sozialhilfeniveau liegen. Demnach betrage selbst nach über vier Jahrzehnten Arbeit im Minijob der Anspruch auf Altersgeld auf Grundlage der heutigen Werte lediglich 139,95 Euro.
Auch wenn diesen Berufstätigen ab 2013 mit einer geplanten “Zuschussrente” geholfen werden soll, wird dies nicht ausreichen.
Eine Chance wird sich voraussichtlich durch die steigende Zuverdienstgrenze bieten, die ab 2013 dann 450 Euro statt bisher 400 Euro monatlich betragen soll. Wer kann, sollte damit beispielsweise eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen, die sich durch den Zinseszinseffekt langfristig auszahlen kann; und sich so eine breitere Basis für den Ruhestand schaffen.
Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die zudem steuerliche Vorteile oder staatliche Förderung bieten – verzichten Sie also auch als Minijobber nicht länger auf eine zusätzliche Altersvorsorge. Lassen Sie sich beraten, unverbindlich und kompetent.

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Kinder sollen wohlbehütet aufwachsen, Gefahren werden so gut es geht von ihnen fern gehalten. Eltern tun nahezu alles, damit ihren Kindern nichts passiert. Doch wenn, dann sind die meisten Kinder nicht ausreichend abgesichert – das zeigte jetzt eine Studie, die in Kooperation zwischen der Zeitschrift “Eltern” und einem Versicherungsunternehmen durchgeführt wurde.
Heraus kam dabei, dass die meisten Eltern ihre Jüngsten zwar weitreichend vor physischen Gefahren und Unfällen schützen – etwa durch Fahrradhelme oder gesicherte Steckdosen, jedoch zu wenig finanziell tun, um etwaige Belastungen tragen zu können. Dabei sorgen sich die meisten Eltern darum, ob ihr Kind einen schweren Unfall erleiden oder durch eine Krankheit langfristige Schäden davontragen könnte. Denn damit verbundene Aufwendungen benötigen Kapital: beispielsweise der Umbau eines Hauses oder die Anschaffung von aufwändigen Hilfs- oder Reha-Mitteln. Eine entsprechende Kinderinvaliditätsversicherung fehlt jedoch oftmals.
Auch bei der Hinterbliebenenabsicherung besteht noch Nachholbedarf, etwa durch eine Risikolebensversicherung, die dafür sorgt, dass der Nachwuchs beim Verlust eines Elternteils wenigstens finanziell abgesichert ist.
Sichern Sie Ihre Kinder in jeder Hinsicht gut ab – und lassen Sie sich dabei am besten individuell beraten.

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Gerade in Zeiten wechselhafter Nachrichten von den Währungsmärkten, niedrigen Zinsen und schwankenden Aktienkursen verändert sich auch die Einstellung zu verschiedenen Geldanlagen – und zwar bei Frauen und Männern unterschiedlich.

Besonders die Renditeerwartungen gegenüber den Investments werden vorsichtiger betrachtet, was dazu führt, dass nicht nur die Lebensversicherung die beliebteste Anlageform bleibt, sondern dass beispielsweise auch Edelmetalle wieder verstärkt auf das Interesse von Anlegern stoßen. Der Anteil der Deutschen, die Gold als Form der Geldanlage halten, ist auf neun Prozent gestiegen. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage der Meinungsforscher Forsa im Auftrag eines Anbieters.

Etliche Unterschiede gibt es demnach zwischen Frauen und Männern beim Anlageverhalten und der entsprechenden Auswahl. Immobilienbesitz wird demzufolge eher von Männern als Anlageform geschätzt, während bei Frauen Festgeld höher im Kurs steht. Noch gravierender fällt der Unterschied bei den Aktionären auf: lediglich 11 Prozent der Frauen haben Aktien im Depot, fast doppelt so viele Aktionäre sind hingegen männlich.

Unabhängig davon, wie Sie ganz individuell sparen, anlegen oder vorsorgen möchten: es empfiehlt sich stets eine gesunde Mischung verschiedener Anlageformen. Lassen Sie sich deshalb zu allen Fragen rund um Ihre Geldanlage und Altersversorgung unverbindlich beraten!

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Knut Mäuselein