Krankenzusatzversicherung

 

So wird es dieses Jahr bestimmt klappen, mit der Erstattung.

 

 

#vollstarkschlau          und natürlich auch          #superdollwichtig

 

 

 

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Diese Ver­si­che­rungs­bei­träge kön­nen Sie von der Steuer abset­zen

Viele Arbeitnehmer können in ihrer Steuererklärung etliche Versicherungsbeiträge angeben. Wir erklären, welche das sind.

Es ist ein wiederkehrendes Ritual: In jedem Frühjahr suchen Millionen Deutsche eilig ihre Lohnzettel, Rechnungen und Quittungen zusammen und verbringen Stunden vor dem Computer, um ihre Steuererklärung auszufüllen. Denn wer keine Fristverlängerung beantragt hat, muss seine Steuererklärung bis Ende Juli beim Finanzamt einreichen. Mit ihr können sich Arbeitnehmer einen Teil der gezahlten Steuern zurückholen. Denn der Fiskus beteiligt sich an vielen Kosten, unter anderem für Versicherungen. Weiterlesen

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WARUM MÄNNER FRÜHER STERBEN

 

Die Lebenserwartung in Deutschland steigt seit Jahrzehnten, doch eines bleibt gleich: Männer sterben früher als Frauen – aktuell gut drei Jahre eher. Sind die Gene schuld? Nein, es liegt vor allem am Verhalten. Männer gehen seltener zum Arzt, rauchen und trinken wie die Weltmeister und nehmen jedes Risiko in Kauf. Hier die Liste der sieben Dinge, mit denen Männer sich so schnell wie möglich umbringen können.

  1. Geht auf keinen Fall zum Arzt!

Männer sind die Meister der Ausreden: Zum Arzt gehen? Nein, nicht bei den Wartezeiten! Aus Sicht von Theodor Klotz, Vorstand der Stiftung Männergesundheit, schreckt das tatsächlich viele Männer ab. Das Warten beim Arzt passe einfach nicht in den durchgetakteten Arbeitstag. Während neun von zehn Frauen mindestens einmal im Jahr den Arzt aufsuchen, sind es bei den Männern gerade noch acht von zehn. Bei den 30 bis 45-jährigen Männern lässt sich sogar nur jeder siebte regelmäßig durchchecken. So hat es das Robert Koch Institut in der Studie Gesundheit in Deutschland aktuell ermittelt. Der Mann behandelt seinen Körper wie eine „Leistungsmaschine, die nur dann repariert werden muss, wenn sie nicht mehr funktioniert“, sagt Theodor Klotz. Wird der Stress zu viel, holen sie sich viel zu spät Hilfe und Depressionen bleiben auf Jahre unbehandelt. Mit traurigen Konsequenzen: Die Suizidrate ist bei Männern um ein Vielfaches höher als bei Frauen.

  1. Geht jedes Risiko ein!

Zu diesem Leistungsgedanken passt der Wunsch, das eigene Auto als Rennmaschine zu betrachten und oft viel zu stark aufs Gas zu steigen: Zwei Drittel aller Verkehrstoten sind Männer. Sie verhalten sich in allem, was sie tun, deutlich risikoreicher als Frauen. Selbst Schwimmen ist für sie äußerst gefährlich: vier von fünf Ertrinkenden sind Männer. „Das Testosteron macht den Mann blind“, bringt es Theodor Klotz auf den Punkt.

  1. Lebt nur für die Arbeit!

Wochenende ist was für Weicheier! Wer aufsteigen will, muss alles geben und dafür auf Freizeit verzichten. Männer machen ihre Zufriedenheit mit der Arbeit stärker an den erbrachten Leistungen fest und reiben sich im Job mehr auf. Und haben umgekehrt deutlich mehr als Frauen damit zu kämpfen, keine Aufgabe mehr zu haben. Sei es als Rentner oder als Arbeitsloser. „Frauen ohne Job sind Mütter oder Hausfrauen; Männer ohne Job sind nutzlos und machen Schwierigkeiten“, fasst der Sozialwissenschaftler Thomas Gesterkamp dieses tragische Männerbild zusammen. Schade. Das ganze Leben lang Freunde, Familie und Hobbys hintenangestellt. Und am Ende des Berufslebens geht es in die Rente und Mann weiß nichts mit sich anzufangen. Dabei hat er dann noch sehr viele Jahre vor sich.

  1. Qualmt, bis die Lunge pfeift!

Rauchen tötet – und zwar vor allem Männer. Mehr als ein Viertel von ihnen pafft, von den Frauen nicht einmal jede fünfte. Das Resultat: Lungen- oder Bronchialkrebs – meist eine Folge des Qualmens – ist nach Herzerkrankung und Infarkt die häufigste Todesursache für Männer. Fast jeder dritte von ihnen starb nach Zahlen des Statistischen Bundesamts daran. Bei Frauen ist Lungenkrebs dagegen „nur“ für rund 15 Prozent aller Todesfälle verantwortlich. Die gute Nachricht: Es gibt immer weniger Raucher und mehr als zwei Drittel der Deutschen befürwortet inzwischen ein Werbeverbot für Tabak.

  1. Esst lieber Fleisch statt Gemüse!

Neben dem Rauchen verlieren Männer die meisten Lebensjahre an süßes und fettiges Essen. Sie haben den Frauen einiges voraus, was die Körperfülle angeht – leider. Für Forscher gilt Übergewicht als eine der Hauptursachen für Diabetes, zahlreiche Herzerkrankungen oder Krebsleiden. Ein Viertel der Männer gilt inzwischen als krankhaft fettleibig. Bei den über 60-Jährigen ist es sogar jeder Dritte. Fettleibige sterben rund fünf Jahre früher. Damit ist die frittierte Pommes der Zigarette als Lebenszeitkiller Nummer eins dicht auf den Fersen.

  1. Trinkt bis zum Umfallen!

Auch das Trinken ist vor allem ein Männerproblem. Fünf Prozent der Männer in Deutschland gelten als alkoholabhängig – das sind zwei Millionen. Das geht aus dem Gesundheitsmonitor hervor, den das Statistische Bundesamt gemeinsam mit dem Robert Koch Institut erstellt hat. Über 100.000 Männer werden aufgrund von Alkoholerkrankungen in Krankenhäusern behandelt, das sind insgesamt mehr als doppelt so viele Männer wie Frauen. Durch ihren riskanten Alkoholkonsum verlieren Männer drei Jahre Lebenszeit. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung stellt klar: ein „gutes Glas Wein“ gibt es nicht, Alkohol schädigt immer. Wie sehr, hat jeder selbst in der Hand.

  1. Glaubt nichts und überschätzt euch weiterhin!

Das machen richtige Männer. Die sind nämlich die Meister der Selbstüberschätzung. Egal, ob es ums Autofahren geht, die eigenen Fähigkeiten oder das eigene Wissen: Männer halten sich grundsätzlich für besser als der Durchschnitt, während Frauen dagegen tiefer stapeln. Zahlreiche Studien können das belegen. Psychologen der Freien Universität Berlin konnten nachweisen, dass Männer ihre Leistung hoffnungslos überschätzen. Auch der ADAC musste feststellen, dass sich vier von zehn männlichen Autofahrern für sehr viel besser hielten als sie tatsächlich waren. Frauen beurteilten ihr Können sehr viel realistischer. So bleibt wohl: Alles, was Männer gerade gelesen haben, werden sie weit von sich weisen: „Davon bin ich nicht betroffen! Das passiert mir nicht!“ Und dann rasen sie gegen den nächsten Baum.

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Warum, wann und wie lange?

Der Versicherungsschutz beginnt meist mit Vertragsabschluss. Doch manchmal müssen sich Kunden etwas gedulden. Bei welchen Versicherungen es Wartezeiten gibt und warum – ein Überblick.

Warum gibt es Wartezeiten?

Einmal angenommen, der Wetterbericht sagt tagelange schwere Niederschläge voraus. Nun schnell das Haus am Fluss noch gegen Hochwasser absichern, für die Reparatur der Flutschäden kassieren und danach gleich wieder kündigen. Was wäre, wenn das jeder so machen könnte? So würde keine Versicherungsgemeinschaft funktionieren. Versicherungen sollen unvorhersehbare Schäden ersetzen, aber nicht solche, die zum Vertragsabschluss bereits eingetreten oder zumindest absehbar waren. Deshalb gibt es in einigen Fällen eine sogenannte Karenzzeit – also eine Wartezeit, bis der Versicherungsschutz greift. Weiterlesen

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Warum sind Ski-Urlaube eigentlich immer so teuer ?

 

 

Mit der richtigen Versicherung, kost das fast gar nix.

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Die Eine braucht keine Versicherungen, der Andere sollte unbedingt tätig werden.

http://www.leinebergland-finanzen.com

 

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Krankenzusatzversicherungen knacken 8-Millionen-Marke

 27.12.2018
 

Es gibt einen „heimlichen Star“ unter den Versicherungen: Krankenzusatzpolicen. Seit vielen Jahren gewinnt diese Sparte stetig an Beliebtheit bei den Bundesbürgern. Im zurückliegenden Jahrzehnt nahm die Zahl der ambulanten Krankenzusatzversicherungen um über 26 Prozent zu, wie der PKV-Verband kürzlich vermeldete. 2017 war ein Anstieg von 1,3 Prozent zu verzeichnen, womit nun 8,02 Millionen Policen in deutschen Versicherungsordnern liegen.

Gesetzlich Versicherte können mit den Zusatzpolicen beispielsweise ihre Zuzahlungen zu Zahnbehandlungen, Sehhilfen, Medikamenten, Naturheilverfahren oder Hörgeräten deutlich reduzieren. In vielen Bereichen sichern sie sich mit den Ergänzungstarifen den Status von Privatpatienten.

Der Leistungsumfang und die Bedingungen der Tarife unterscheiden sich allerdings mitunter stark, ebenso die Prämien. Ein Vergleich gestaltet sich daher anspruchsvoll – unabhängige Beratung gibt’s beim Versicherungsmakler des Vertrauens.

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Viele Deutsche nehmen in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr Urlaub. Das kann auch Anlass sein einmal zu checken, ob der Versicherungsschutz noch passend ist oder einiges geändert werden muss. Das kann auch finanziell lohnen.

 

Wenn es um das Thema Versicherungen, Finanzen und Steuern geht, sind viele Bürger eher Muffel und scheuen sich vor einer Beschäftigung damit. Verständlicherweise, ist die Materie doch komplex und braucht oft Geduld und Zeit. Und doch ist es empfehlenswert, regelmäßig den Versicherungsschutz zu checken: etwa, wenn sich an der Lebenssituation etwas ändert. Ein Anlass kann hierfür die Zeit vor dem Jahreswechsel sein. Gut, wenn man sich zusätzlich professionelle Unterstützung holen kann!

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Warum Versicherungsbetrug keine gute Idee ist

In der Haftpflicht- und Hausratversicherung gibt es gewisse Gesetzmäßigkeiten. Kaum erscheint ein neues beliebtes Handymodell auf dem Markt, passieren massenweise versicherte Missgeschicke mit dem Vorgängermodell; steht eine Fußball-WM an, fallen reihenweise Fernseher von der Wand.

Versicherungsbetrug wird oft als „Volkssport“ verharmlost, dabei handelt es sich um eine Straftat. Bei einer Verurteilung drohen bis zu fünf Jahre Haft, bei schwerem Betrug sogar bis zu zehn Jahre. Dessen ungeachtet hat jeder 20. Deutsche laut Umfrage bereits seine Versicherung beschummelt, Dunkelziffer unbekannt. Meist betrifft es Unterhaltungs- und Haushaltselektronik.

Statt das Risiko einzugehen, erwischt zu werden, kann man das nicht mehr gemochte Gerät allerdings ebenso gut einfach weiterverkaufen. Entgegen einem verbreiteten Irrglauben wird nämlich keineswegs ein neues erstattet. Vielmehr gilt der Zeitwert als Entschädigungsgrundlage, also der tatsächliche Wert zum Zeitpunkt des Schadenseintritts. Um diesen Wert abschätzen zu können, schauen die Versicherungsmitarbeiter nicht selten bei Ebay & Co. nach, wie viel für vergleichbare Geräte gezahlt wird. Ein Verkauf über solche Plattformen bringt also ebenso viel ein wie ein Versicherungsbetrug – und das mit deutlich weniger Stress, Aufwand und Risiko.

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Ach was, mir passiert schon nix !

Okay.

 

Alle vier Sekunden passiert in Deutschland ein Unfall,

jeden Tag erkranken fast 1390 Menschen neu an Krebs,

alle 2 Minuten erleidet jemand einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Die dadurch entstehenden finanziellen Folgen stellen für die Betroffene oder den Betroffenen eine nicht minder schwerwiegende Belastung dar.

 

Sollte ich mich vielleicht doch versichern ?

 

Falls ja,

stehe ich gerne für Vergleichsangebote zur Verfügung oder Sie rechnen einfach mal selbst unter

http://www.leinebergland-finanzen.com/sach-kfz-versicherungen/unfall-versicherung/

und verschaffen sich einen Überblick.

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Knut Mäuselein