Krankentagegeld

Wenn er fällt, dann schreit er !

 

In Deutschland gibt es rund 900.000 Pferdebesitzer die ca. 1,3 Millionen Pferde besitzen. ( Hauptsächlich Frauen ).

Knapp 3,9 Millionen Menschen nennen sich Reiter, davon betreiben ca. 1,25 Millionen Menschen den Reitsport öfter.

 

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Auch wenn der Ruhestand für die Millenials noch weit entfernt ist: Es lohnt sich, jetzt schon an die Zukunft zu denken.

  1. Wann kann ich in Rente gehen?

Wer nach dem 1.1.1964 geboren wurde, kann mit 67 Jahren ohne Abzüge in Rente gehen – das ist die aktuelle Regelung für die meisten Arbeitnehmer. Bis die Kinder der 80er- und 90er-Jahre jedoch so weit sind, werden voraussichtlich noch zahlreiche Rentendebatten geführt werden. Sprich: Wie hoch die Regelaltersgrenze um das Jahr 2050 liegen wird, kann niemand verlässlich prognostizieren. Und wie das eigene Arbeitsleben verlaufen wird schon gar nicht.

 

  1. Woher weiß ich, wie viel Rente ich bekommen werde?

Wer über 27 Jahre alt ist und über fünf Jahre gearbeitet hat, bekommt Post von der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Renteninformation klärt auf über die voraussichtliche Höhe der Altersrente und individuellen Ansprüchen im Fall einer Erwerbsunfähigkeit.

Was die Renteninformation hingegen nicht ist: Eine Garantie auf die künftige Altersrente sowie ein Überblick, wie viel Geld im Ruhestand insgesamt zur Verfügung stehen wird. Einkünfte aus privaten oder betrieblichen Renten weist die Renteninformation nicht aus. Wer wissen will, was ihn im Ruhestand erwartet, kann sich online mit diesem Rentenrechner informieren.

 

  1. Was kann ich mir später überhaupt noch leisten?

Fragt man heute die Bevölkerung, was sie sich künftig von der gesetzlichen Rente leisten kann, lautet die Antwort: Nicht viel.

91 Prozent der 30- bis 49-Jährigen fürchten eine zu geringe staatliche Rente.

60 Prozent aller Deutschen glauben nicht, dass ihre gesetzliche Rente ausreichen wird.

Quelle: Repräsentative Emnid-Umfrage für Bild am Sonntag (26.8.2018)

 

Der Anteil armer Senioren wird in den kommenden Jahren voraussichtlich steigen. Die häufig geäußerte Sorge, im Alter nicht genügend Geld zur Verfügung zu haben, ist also durchaus begründet. Ob die Generation Y zur Generation Altersarmut wird, ist allerdings nicht in Stein gemeißelt. Denn die entscheidende Frage lautet: Wie werden die Millenials mit diesen Zukunftsaussichten umgehen?

 

  1. Und jetzt: Augen zu und durch oder doch etwas tun?

Politik und Rentenexperten empfehlen, sich nicht allein auf die gesetzliche Rente zu verlassen und möglichst früh andere Vorsorgewege zu gehen – sei es durch private Rentenversicherungendie betriebliche Altersversorgung, Aktien und Fonds oder vielleicht durch den Kauf einer Immobilie. Diese Botschaft ist auch bei dem Großteil der Deutschen angekommen. Nur 7 Prozent gehen davon aus, so ein Ergebnis einer Allensbach-Umfrage im Auftrag der Bertelsmannstiftung (PDF), sich um ihre Rente nicht kümmern zu müssen, weil die Altersvorsorge durch den Staat gesichert ist.

 

Das Schlimmste ist, nichts zu tun.

 

5.„Altersvorsorge kann ich mir nicht leisten“ – ganz sicher?

Vielen Leute fällt es sehr leicht, Argumente gegen das Sparen fürs Alter hervorzubringen: Lohnt sich nicht! Die Steuern! Wird sowieso auf die gesetzliche Rente angerechnet! Oder auch die niedrigen Gehälter, wie dieser Facebook-Nutzer anmerkt:

 

Keine Frage: Wer wenig verdient, hat es mit dem Aufbau einer zusätzlichen Rente zum Teil erheblich schwerer. Ein Ding der Unmöglichkeit ist es dennoch nicht.

 

  • Sparen für später bedeutet auch: Verzicht im heute, zumindest teilweise.
  • Um sich etwa die vollen Riester-Zulagen zu sichern (175 € Grundzulage + ggf. Kinderzulage), kann schon ein eigener Beitrag von 5 Euro im Monat genügen.

 

Zum Vergleich: Für unsere Handys geben wir durchschnittlich zwischen 20 und 30 Euro im Monat aus. Altersvorsorge ist auch eine Frage der Priorisierung.

 

  1. Wie möchte ich im Ruhestand leben?

Die Zeiten, in denen die Menschen wenige Jahre nach dem Ende ihres Arbeitslebens gestorben sind, sind zum Glück lange vorbei. Heutige Rentner beziehen im Schnitt 20 Jahre Rente – Tendenz steigend. Enten füttern und auf den Tod warten ist also keine Option.

 

Es schadet nicht, Pläne für den letzten Lebensabschnitt zu schmieden, sei es in Form von Hobbys, Sport, Reisen oder ehrenamtlichem Engagement. Wer aktiv ist, bleibt zudem länger fit. Laut der Allensbach-Umfrage möchte gut jeder Dritte Beschäftigte im Alter vieles nachzuholen, was vorher zu kurz gekommen ist. Zeit ist für Rentner keine Mangelware (mehr).

 

  1. Rente unter Palmen: Ist Auswandern die Lösung?

Sonne, Strand und vor allem niedrigere Lebenshaltungskosten: Der Traum, den Ruhestand unter Palmen zu verbringen, liegt nahe. Die Miete ist oft geringer, Lebensmittel günstiger, kurzum: Eine niedrige Rente reicht in manchen Ländern für ein besseres Leben.

Was viele dabei übersehen: Das 30-Jährige Ich tickt anders als das Ich, das kurz vor der Rente steht. Während sich ein Drittel der unter 30-Jährigen in ferner Zukunft das Auswandern vorstellen können, sind es unter den 55- bis 64-Jährigen lediglich 18 Prozent. Die Allensbach-Umfrage ermittelte ebenfalls, dass praktisch alle Rentner sich wünschen, möglichst lange in der gewohnten Umgebung zu bleiben. Den Ruhestand im Ausland zu verbringen – es ist vor allem ein Traum der Jungen, und nicht der Alten.

 

Frag mal den Knut

 

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Berechnungen können Sie hier gleich durch führen:

 

 

http://www.care-concept.de/krankenversicherung/vergleich/auslandskrankenversicherung_tf.php?vmnr=0023120000&vmmx=0702-1000&blanko=ja&fs=gr&mail=Knut@Maeuselein.de

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Das Renten-Orakel

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So wird es dieses Jahr bestimmt klappen, mit der Erstattung.

 

 

#vollstarkschlau          und natürlich auch          #superdollwichtig

 

 

 

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WARUM MÄNNER FRÜHER STERBEN

 

Die Lebenserwartung in Deutschland steigt seit Jahrzehnten, doch eines bleibt gleich: Männer sterben früher als Frauen – aktuell gut drei Jahre eher. Sind die Gene schuld? Nein, es liegt vor allem am Verhalten. Männer gehen seltener zum Arzt, rauchen und trinken wie die Weltmeister und nehmen jedes Risiko in Kauf. Hier die Liste der sieben Dinge, mit denen Männer sich so schnell wie möglich umbringen können.

  1. Geht auf keinen Fall zum Arzt!

Männer sind die Meister der Ausreden: Zum Arzt gehen? Nein, nicht bei den Wartezeiten! Aus Sicht von Theodor Klotz, Vorstand der Stiftung Männergesundheit, schreckt das tatsächlich viele Männer ab. Das Warten beim Arzt passe einfach nicht in den durchgetakteten Arbeitstag. Während neun von zehn Frauen mindestens einmal im Jahr den Arzt aufsuchen, sind es bei den Männern gerade noch acht von zehn. Bei den 30 bis 45-jährigen Männern lässt sich sogar nur jeder siebte regelmäßig durchchecken. So hat es das Robert Koch Institut in der Studie Gesundheit in Deutschland aktuell ermittelt. Der Mann behandelt seinen Körper wie eine „Leistungsmaschine, die nur dann repariert werden muss, wenn sie nicht mehr funktioniert“, sagt Theodor Klotz. Wird der Stress zu viel, holen sie sich viel zu spät Hilfe und Depressionen bleiben auf Jahre unbehandelt. Mit traurigen Konsequenzen: Die Suizidrate ist bei Männern um ein Vielfaches höher als bei Frauen.

  1. Geht jedes Risiko ein!

Zu diesem Leistungsgedanken passt der Wunsch, das eigene Auto als Rennmaschine zu betrachten und oft viel zu stark aufs Gas zu steigen: Zwei Drittel aller Verkehrstoten sind Männer. Sie verhalten sich in allem, was sie tun, deutlich risikoreicher als Frauen. Selbst Schwimmen ist für sie äußerst gefährlich: vier von fünf Ertrinkenden sind Männer. „Das Testosteron macht den Mann blind“, bringt es Theodor Klotz auf den Punkt.

  1. Lebt nur für die Arbeit!

Wochenende ist was für Weicheier! Wer aufsteigen will, muss alles geben und dafür auf Freizeit verzichten. Männer machen ihre Zufriedenheit mit der Arbeit stärker an den erbrachten Leistungen fest und reiben sich im Job mehr auf. Und haben umgekehrt deutlich mehr als Frauen damit zu kämpfen, keine Aufgabe mehr zu haben. Sei es als Rentner oder als Arbeitsloser. „Frauen ohne Job sind Mütter oder Hausfrauen; Männer ohne Job sind nutzlos und machen Schwierigkeiten“, fasst der Sozialwissenschaftler Thomas Gesterkamp dieses tragische Männerbild zusammen. Schade. Das ganze Leben lang Freunde, Familie und Hobbys hintenangestellt. Und am Ende des Berufslebens geht es in die Rente und Mann weiß nichts mit sich anzufangen. Dabei hat er dann noch sehr viele Jahre vor sich.

  1. Qualmt, bis die Lunge pfeift!

Rauchen tötet – und zwar vor allem Männer. Mehr als ein Viertel von ihnen pafft, von den Frauen nicht einmal jede fünfte. Das Resultat: Lungen- oder Bronchialkrebs – meist eine Folge des Qualmens – ist nach Herzerkrankung und Infarkt die häufigste Todesursache für Männer. Fast jeder dritte von ihnen starb nach Zahlen des Statistischen Bundesamts daran. Bei Frauen ist Lungenkrebs dagegen „nur“ für rund 15 Prozent aller Todesfälle verantwortlich. Die gute Nachricht: Es gibt immer weniger Raucher und mehr als zwei Drittel der Deutschen befürwortet inzwischen ein Werbeverbot für Tabak.

  1. Esst lieber Fleisch statt Gemüse!

Neben dem Rauchen verlieren Männer die meisten Lebensjahre an süßes und fettiges Essen. Sie haben den Frauen einiges voraus, was die Körperfülle angeht – leider. Für Forscher gilt Übergewicht als eine der Hauptursachen für Diabetes, zahlreiche Herzerkrankungen oder Krebsleiden. Ein Viertel der Männer gilt inzwischen als krankhaft fettleibig. Bei den über 60-Jährigen ist es sogar jeder Dritte. Fettleibige sterben rund fünf Jahre früher. Damit ist die frittierte Pommes der Zigarette als Lebenszeitkiller Nummer eins dicht auf den Fersen.

  1. Trinkt bis zum Umfallen!

Auch das Trinken ist vor allem ein Männerproblem. Fünf Prozent der Männer in Deutschland gelten als alkoholabhängig – das sind zwei Millionen. Das geht aus dem Gesundheitsmonitor hervor, den das Statistische Bundesamt gemeinsam mit dem Robert Koch Institut erstellt hat. Über 100.000 Männer werden aufgrund von Alkoholerkrankungen in Krankenhäusern behandelt, das sind insgesamt mehr als doppelt so viele Männer wie Frauen. Durch ihren riskanten Alkoholkonsum verlieren Männer drei Jahre Lebenszeit. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung stellt klar: ein „gutes Glas Wein“ gibt es nicht, Alkohol schädigt immer. Wie sehr, hat jeder selbst in der Hand.

  1. Glaubt nichts und überschätzt euch weiterhin!

Das machen richtige Männer. Die sind nämlich die Meister der Selbstüberschätzung. Egal, ob es ums Autofahren geht, die eigenen Fähigkeiten oder das eigene Wissen: Männer halten sich grundsätzlich für besser als der Durchschnitt, während Frauen dagegen tiefer stapeln. Zahlreiche Studien können das belegen. Psychologen der Freien Universität Berlin konnten nachweisen, dass Männer ihre Leistung hoffnungslos überschätzen. Auch der ADAC musste feststellen, dass sich vier von zehn männlichen Autofahrern für sehr viel besser hielten als sie tatsächlich waren. Frauen beurteilten ihr Können sehr viel realistischer. So bleibt wohl: Alles, was Männer gerade gelesen haben, werden sie weit von sich weisen: „Davon bin ich nicht betroffen! Das passiert mir nicht!“ Und dann rasen sie gegen den nächsten Baum.

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Warum, wann und wie lange?

Der Versicherungsschutz beginnt meist mit Vertragsabschluss. Doch manchmal müssen sich Kunden etwas gedulden. Bei welchen Versicherungen es Wartezeiten gibt und warum – ein Überblick.

Warum gibt es Wartezeiten?

Einmal angenommen, der Wetterbericht sagt tagelange schwere Niederschläge voraus. Nun schnell das Haus am Fluss noch gegen Hochwasser absichern, für die Reparatur der Flutschäden kassieren und danach gleich wieder kündigen. Was wäre, wenn das jeder so machen könnte? So würde keine Versicherungsgemeinschaft funktionieren. Versicherungen sollen unvorhersehbare Schäden ersetzen, aber nicht solche, die zum Vertragsabschluss bereits eingetreten oder zumindest absehbar waren. Deshalb gibt es in einigen Fällen eine sogenannte Karenzzeit – also eine Wartezeit, bis der Versicherungsschutz greift. Weiterlesen

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Warum sind Ski-Urlaube eigentlich immer so teuer ?

 

 

Mit der richtigen Versicherung, kost das fast gar nix.

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Die Eine braucht keine Versicherungen, der Andere sollte unbedingt tätig werden.

http://www.leinebergland-finanzen.com

 

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Krankenzusatzversicherungen knacken 8-Millionen-Marke

 27.12.2018
 

Es gibt einen „heimlichen Star“ unter den Versicherungen: Krankenzusatzpolicen. Seit vielen Jahren gewinnt diese Sparte stetig an Beliebtheit bei den Bundesbürgern. Im zurückliegenden Jahrzehnt nahm die Zahl der ambulanten Krankenzusatzversicherungen um über 26 Prozent zu, wie der PKV-Verband kürzlich vermeldete. 2017 war ein Anstieg von 1,3 Prozent zu verzeichnen, womit nun 8,02 Millionen Policen in deutschen Versicherungsordnern liegen.

Gesetzlich Versicherte können mit den Zusatzpolicen beispielsweise ihre Zuzahlungen zu Zahnbehandlungen, Sehhilfen, Medikamenten, Naturheilverfahren oder Hörgeräten deutlich reduzieren. In vielen Bereichen sichern sie sich mit den Ergänzungstarifen den Status von Privatpatienten.

Der Leistungsumfang und die Bedingungen der Tarife unterscheiden sich allerdings mitunter stark, ebenso die Prämien. Ein Vergleich gestaltet sich daher anspruchsvoll – unabhängige Beratung gibt’s beim Versicherungsmakler des Vertrauens.

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Knut Mäuselein

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