Kfz-Versicherung

Unschuldig in einen Unfall verwickelt – und dann noch einen Teil der Reparaturkosten selbst zahlen müssen, weil der Kfz-Versicherer des Unfallverursachers behauptet, die Werkstatt-Rechnung sei zu hoch? Das müssen sich Unfallgeschädigte nicht gefallen lassen, wie das Amtsgericht München bestätigte (AZ. 332 C 4359/18). Demnach muss der Versicherer auch eine Rechnung voll zahlen, die mutmaßlich zu hoch ausgefallen ist.

 

Der Kfz-Haftpflichtversicherer eines Unfallverursachers kann einem Geschädigten nicht das Risiko einer zu hohen Werkstattrechnung aufbürden. Dies hat das Amtsgericht München mit einem rechtskräftigen Urteil bestätigt. Es verpflichtete einen Versicherer dazu, die volle Werkstattrechnung zu übernehmen – obwohl dort bestimmte Leistungen geltend gemacht wurden, die schlicht intransparent waren.

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Ach was, mir passiert schon nix !

Okay.

 

Alle vier Sekunden passiert in Deutschland ein Unfall,

jeden Tag erkranken fast 1390 Menschen neu an Krebs,

alle 2 Minuten erleidet jemand einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Die dadurch entstehenden finanziellen Folgen stellen für die Betroffene oder den Betroffenen eine nicht minder schwerwiegende Belastung dar.

 

Sollte ich mich vielleicht doch versichern ?

 

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Etwa 15 Kfz-Versicherer haben derzeit sogenannte Telematik-Tarife im Angebot, bei denen der Fahrer Prämienrabatte erhält, wenn er eine vorsichtige und vorausschauende Fahrweise nachweisen kann. Die Nachfrage lässt derzeit zu wünschen übrig. Doch gerade für Fahranfänger kann eine solche Police empfehlenswert sein, denn es geht nicht nur um den Preis.

Telematik boomt? Nicht wirklich! Denn während in anderen Staaten, zum Beispiel auf dem angloamerikanischen Markt oder in Italien, die sogenannten Telematiktarife längst etabliert sind, werden sie in Deutschland noch sehr zurückhaltend nachgefragt. Selbst der deutsche Marktführer in der Autoversicherung, ein Anbieter aus Coburg mit 11,6 Millionen Verträgen, hat kaum 50.000 Telematik-Kunden, so berichtet das Branchenmagazin „Versicherungswirtschaft heute“ am Montag.

Die App misst das Fahrverhalten

Verwunderlich ist das auch deshalb, weil die Branche große Hoffnungen in die Telematik gesetzt hatte und noch immer setzt. Hierbei gilt es allerdings auch zu berücksichtigen, dass solche Verträge erst seit wenigen Jahren im Angebot sind: 2013 wagte sich der erste deutsche Versicherer mit einer Telematik-Police auf den Markt. Das liegt vielleicht auch an dem Prinzip:

Der Fahrer ist dazu angehalten, seine Fahrweise mittels einer App oder Black Box messen zu lassen und die Daten an den Versicherer zu übermitteln. Dabei werden Daten wie Beschleunigungs- und Bremsverhalten, das Lenken in der Kurve sowie andere sensible Informationen aufgezeichnet. Das ist auf dem deutschen Markt nicht jedem Fahrer geheuer, zumal für Datenschutz hierzulande eine besonders hohe Sensibilität besteht. Wenn der Fahrer vorsichtig fährt, sind abhängig vom Anbieter deutliche Prämienersparnisse möglich.

Bezüglich des Datenschutzes betonen die Versicherer, dass sie nicht nur strengen Datenschutz-Gesetzen in Deutschland verpflichtet sind, sondern die Daten auch anonym aufzeichnen. Zudem ist bei den meisten Tarifen dem Kunden überlassen, ob und wann er sich mittels Datenmessung beteiligen will. Soll heißen: der Versicherte muss nicht mehr zahlen, wenn er mal für einen Monat die Daten nicht weitergibt. Er bekommt aber auch keinen Rabatt für den Zeitraum.

Junge Zielgruppe: Vorsichtiges Fahren wird gefördert

Dabei ist bei Telematikversicherungen nicht nur der Preis ein Argument, sich für eine solche Police zu entscheiden. Studien haben nämlich gezeigt, dass gerade Fahranfänger und junge AutofahrerInnen deutlich vorsichtiger fahren, wenn sie mittels Telematik ihr eigenes Fahrverhalten vor Augen geführt bekommen. Deshalb haben viele Versicherer junge Versicherungsnehmer als Hauptzielgruppe ausfindig gemacht. Sie bieten Programme, bei denen die Fahranfänger teils spielerisch ihre eigene Fahrweise analysieren und auswerten können. Die Telematik funktioniert auch als eine Art digitaler Fahrtrainer, der Tipps gibt.

Gerade Eltern sollten deshalb überlegen, ob sie für den Nachwuchs nicht einen Telematik-Tarif in der Autoversicherung abschließen wollen. Denn er hat auch eine disziplinierende Funktion, ohne dass Druck auf den jungen Fahrer oder die Fahrerin ausgeübt wird. Und das ist doch eigentlich eine gute Sache.

19.384 Beschwerden gingen 2017 bei der Verbraucherschlichtungsstelle Versicherungsombudsmann e. V. ein. Die Institution soll Streitfälle zwischen Versicherern und Kunden unterhalb der gerichtlichen Rechtsprechung ausräumen. Die Zahl der Beschwerden ist wie in den Vorjahren erneut gesunken; 2016 standen 19.579, ein Jahr zuvor 20.827 Eingaben zu Buche. Weiterlesen

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Wechsel der Kfz-Versicherung verpasst? In der Regel muss man sich bis zum 30. November entscheiden, ob man bei der alten Versicherung bleiben oder einen neuen Anbieter suchen will. Doch unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ein späterer Wechsel noch möglich: Das ist vor allem dann interessant, wenn der Kfz-Versicherer die Prämie anhebt.

 

Wer seine Kfz-Versicherung kündigen will, hat dazu in der Regel bis zum 30.11. Gelegenheit. Da die Versicherungsverträge üblicherweise eine Laufzeit von einem Jahr haben und die Kündigungsfrist eine Woche beträgt, ist dies das Datum, an das sich Autofahrer halten müssen. Was aber, wenn man diese Frist versäumt hat? Dann ist unter bestimmten Voraussetzungen auch ein späterer Wechsel möglich.

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Der größte Kfz-Rückversicherer Deutschlands, die Hannover Rück, rechnet damit, dass die Versicherungsbeiträge im kommenden Jahr steigen. Auf eine Erhöhung von durchschnittlich 1 bis 2 Prozent müssten sich die Autofahrer einstellen. Eher gering werde der Aufschlag bei der Haftpflichtversicherung ausfallen, Vollkasko-Policen dürften dagegen spürbar teurer werden. Insgesamt prognostiziert die Hannover Rück, dass die Versicherten 2018 für rund 65 Millionen Kfz 27,5 Milliarden Euro an Beiträgen zahlen werden, gegenüber 26,9 Milliarden im laufenden Jahr.

Der Hauptgrund für den Prämienanstieg liegt in tendenziell wachsenden Schadenssummen. Die Zahl der Schäden nimmt zwar kaum zu, doch pro Regulierungsfall muss immer mehr gezahlt werden – da die benötigten Teile stetig teurer werden. Trotz der Prämienerhöhungen bleibt die Schaden-Kosten-Quote (der Anteil am Beitragsaufkommen, der für Schadensfälle wieder ausgegeben wird) der Versicherer konstant bei etwa 99 Prozent.

Die Versicherungswirtschaft hat letzte Woche die Diebstahlstatistik für das Jahr 2016 vorgestellt. Und die hat es in sich: pro Tag werden in Deutschland 340 versicherte Autos geknackt. Der Gesamtschaden beziffert sich auf mehr als eine halbe Milliarde Euro pro Jahr.

 

Autodiebe haben in Deutschland nach wie vor Hochkonjunktur. Diesen bitteren Schluss lässt die aktuelle Schadenstatistik des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zu. Demnach wurden im vergangenen Jahr 18.000 kaskoversicherte Autos in Deutschland gestohlen, was gegenüber 2015 immerhin ein Rückgang um rund acht Prozent bedeutet. Und dennoch: an einem einzigen Tag werden hierzulande 340 Autos entwendet!

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Online-Vergleichsportale für alle möglichen Dienstleistungen und Produkte haben in den letzten Jahren ein fulminantes Wachstum erlebt. Doch die Kritik, die Verbraucher würden dort regelmäßig in die Irre geführt, ebbt nicht ab. So verdonnerte das Münchener Oberlandesgericht den Anbieter Check24 im Frühjahr dazu, deutlicher herauszustellen, dass die Plattform als Makler agiert und für die Vermittlung Provision kassiert. Auch die „Beratung“ musste Check24 nachbessern, da die Situation des Kunden beim Online-Vergleich arg vernachlässigt wurde. Weiterlesen

Der Herbst ist auch Zeit der Wildunfälle: Sie treten umso häufiger auf, je länger dunkel ist. Wer in solch einen Unfall verwickelt wird, sollte sich eine Wildschadensbescheinigung ausstellen lassen. Sonst droht Ärger mit dem Kfz-Versicherer.

 

Alle zweieinhalb Minuten ereignet sich in Deutschland ein Wildunfall. Und gerade im Herbst sind Autofahrer besonders bedroht, in einen solchen verwickelt zu werden. Dann nämlich setzt nicht nur die Dämmerung zeitiger ein. Die Tiere begeben sich auch vermehrt auf Wanderschaft, weil sie ihre Futtergründe aufsuchen oder das Winterquartier, berichtet der Deutsche Jagdverband (DJV).

 

Wie aber sollten sich Autofahrer verhalten, wenn sie mit einem Waldtier zusammenstoßen? Fest steht: Wer sich einfach so vom Unfallort entfernt, kann Ärger mit seinem Versicherer bekommen – und dieser vielleicht sogar eine Regulierung des Schadens ablehnen.

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