Kfz-Versicherung

Brau­chen E-Scoo­ter eine Ver­si­che­rung?

Elektro-Scooter werden schon bald auf deutschen Straßen fahren. Wir klären die wichtigsten Fragen, wie Sie E-Scooter richtig versichern.

  1. Wie versichere ich E-Scooter?

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Warum, wann und wie lange?

Der Versicherungsschutz beginnt meist mit Vertragsabschluss. Doch manchmal müssen sich Kunden etwas gedulden. Bei welchen Versicherungen es Wartezeiten gibt und warum – ein Überblick.

Warum gibt es Wartezeiten?

Einmal angenommen, der Wetterbericht sagt tagelange schwere Niederschläge voraus. Nun schnell das Haus am Fluss noch gegen Hochwasser absichern, für die Reparatur der Flutschäden kassieren und danach gleich wieder kündigen. Was wäre, wenn das jeder so machen könnte? So würde keine Versicherungsgemeinschaft funktionieren. Versicherungen sollen unvorhersehbare Schäden ersetzen, aber nicht solche, die zum Vertragsabschluss bereits eingetreten oder zumindest absehbar waren. Deshalb gibt es in einigen Fällen eine sogenannte Karenzzeit – also eine Wartezeit, bis der Versicherungsschutz greift. Weiterlesen

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Jungspunde und Senioren am Steuer sind besonders unfallgefährdet

 

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) haben die „Jahresgemeinschafts-Statistik über den Schadenverlauf in der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung 2017“ veröffentlicht. Darin werden rund 2,8 Millionen Schäden ausgewertet, die Gesamtkosten von 9,7 Milliarden Euro verursachten. Weiterlesen

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So kön­nen Sie Ihren Kfz-Bei­trag beein­flus­sen

Die Höhe des Kfz-Versicherungsbeitrags hängt von zahlreichen Faktoren ab. Auf viele haben die Autofahrer keinen oder wenig Einfluss. Doch es gibt Ausnahmen.

Den Beruf oder Wohnort würden wohl die Wenigsten wechseln, um Einfluss auf den Kfz-Versicherungsbeitrag zu nehmen. Andere Faktoren können Autofahrer hingegen direkt beeinflussen – unter anderem durch die Auswahl des Modells, ihren Fahrstil oder auch dadurch, wo das Auto abgestellt wird. Diese 10 Faktoren haben Autofahrer selbst in der Hand: Weiterlesen

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Im Zweifel besser die Polizei verständigen

Eine Autofahrerin war an einem Novemberabend im letzten Jahr auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern gekommen und gegen eine Warnbake geschleudert. In der Dunkelheit stellte sie lediglich einen leichten Schaden an ihrem Außenspiegel fest. Die Polizei hinzuzuziehen hielt sie deshalb nicht für nötig – und fuhr nach Hause. Erst am nächsten Tag bemerkte sie Kratzer an ihrem Fahrzeug und erstattete eine polizeiliche Meldung. Ein Sachverständiger taxierte daraufhin den Schaden auf 10.400 Euro. Weiterlesen

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Wer im Sommer gegen Starkregen und Hochwasser richtig versichert sein möchte, muss jetzt aktiv werden – um im Ernstfall nicht auf dem Schaden sitzen zu bleiben.

Wenn der Keller bereits unter Wasser steht, ist es zu spät – viel zu spät. Hausbesitzer sollten rechtzeitig ihr Hab und Gut versichern, denn es gibt Wartezeiten. „In der Regel müssen Versicherungskunden einige Wochen warten, bis sie ihre neue Versicherung in Anspruch nehmen können“, erklärt GDV-Versicherungsexperte Mathias Zunk. Solche Wartezeiten bei Versicherungen sind üblich, auch in der Berufsunfähigkeitsversicherung oder der Rechtsschutzversicherung zum Beispiel. Der Grund dafür ist einfach: Es geht darum, Missbrauch durch Einzelne zu unterbinden. Weiterlesen

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Alkoholisierte Autofahrer sind allein in Deutschland für rund 300 Verkehrstote und mehr als 13.000 Verletzte jährlich verantwortlich. Zudem fallen die Verletzungen bei alkoholbedingten Unfällen im Durchschnitt deutlich gravierender aus als beim Rest der Verkehrsunfälle. Keine Frage: Alkohol am Steuer ist ein Problem für die öffentliche Sicherheit. Weiterlesen

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Sicher unter­wegs mit dem Auto bei Eis und Schnee

Schnee und Eis auf der Fahrbahn machen die Autofahrt zur Rutschpartie. Blechschäden sind häufig vorprogrammiert. Fünf Tipps, wie Sie sich bei Schnee und Glätte auf der Straße richtig verhalten:

1.Für freie Sicht sorgen – sonst wird es teuer

Vor Fahrtantritt müssen alle Scheiben gründlich von Schnee oder Eis befreit werden. “Kratzmuffel”, die nur ein Guckloch in der vereisten Scheibe freimachen, müssen mit einem Verwarnungsgeld in Höhe von 10 Euro rechnen. Kommt es aufgrund des fehlenden Durchblicks zu einem Unfall oder wird jemand gefährdet, kann das Bußgeld auf bis zu 80 Euro steigen. Zwar erstattet die Kfz-Haftpflichtversicherung die Schäden von Dritten; den Ersatz von Schäden am eigenen Fahrzeug können die Kaskoversicherer jedoch unter Umständen ganz oder teilweise verweigern.

2.Abstand halten und rechtzeitig bremsen

Auf einer glatten Straße kann der Bremsweg fünf Mal so lange sein, wie auf trockenem Asphalt. Besonders vor Ampeln und Kreuzungen sollte der Sicherheitsabstand groß genug sein – an diesen Stellen ist es oft besonders glatt.

3. Mit Eis auf der Fahrbahn rechnen

Auch auf geräumten Straßen sollten Autofahrer vorsichtig sein, da sich immer wieder eine neue Eisschicht bilden und die Straße in eine Rutschbahn verwandeln kann. Besonders schnell glatt wird es auf Brücken, weil sich hier zum Beispiel Nebel als Eis niederschlagen kann. Durch niedertouriges Fahren im hohen Gang bauen die Reifen besseren Grip auf, dies erleichtert das Weiterkommen auf der glatten Straße. Tipp: Auf glatter Fahrbahn im zweiten Gang anfahren.

4.Winterreifen aufziehen

In Deutschland herrscht die sogenannte „situative Winterreifenpflicht“.  Die Winterreifenpflicht ist dabei nicht an eine bestimmte Jahreszeit gebunden. Bei winterlichen Straßenverhältnissen, dazu zählt zum Beispiel Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte, müssen Winterreifen aufgezogen werden. Als Winterreifen anerkannt sind bis September 2024 Reifen, die mit „M+S“ gekennzeichnet sind und vor 2018 gefertigt wurden. Reifen, die nach 2017 gefertigt wurden, müssen mit dem „Alpine“- Symbol versehen sein. Wer solche Reifen nicht hat, muss sein Auto bei winterlichen Straßenverhältnissen stehen lassen. Ein Verstoß kostet 60 Euro.

Keine Sorgen müssen sich Autofahrer wegen ihrer Kfz-Haftpflichtversicherung machen: Die Versicherung übernimmt den Schaden des Unfallopfers, auch wenn der Verursacher mit Sommerreifen unterwegs war. Vollkaskoversicherte erhalten auch Ersatz für die Schäden am eigenen Auto, mit einer wichtigen Ausnahme: Wenn der Autofahrer vor Fahrtantritt oder während der Fahrt hätte erkennen müssen, dass Sommerreifen angesichts der Straßenverhältnisse völlig ungeeignet sind und es aufgrund der unzureichenden Bereifung zu einem Unfall kommt, kann die Leistung der Vollkaskoversicherung anteilig gekürzt werden.

 

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