Investments

Größte Stressfaktor der Deutschen

Geld stresst die Bundesbürger mehr als alle anderen Faktoren. Damit liegt es noch vor Arbeit, Gesundheit und Familie. Dennoch sorgen viele Deutsche zu wenig oder gar nicht für den Ruhestand vor. Abhilfe könnten vor allem professionelle Berater wie Knut Mäuselein schaffen.

Geld stresst die Bundesbürger mehr als alle anderen Faktoren. Damit liegt es noch vor Arbeit, Gesundheit und Familie. Dennoch sorgen viele Deutsche zu wenig oder gar nicht für den Ruhestand vor. Abhilfe könnten vor allem professionelle Berater schaffen. Weiterlesen

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Ich empfehle diesen 7 Dingen entgegen zu wirken.

 

Dies kann ich schon erreichen , wenn ich so dann und wann mal auf ein bisschen Konsum verzichte oder mit einer besonderen Rentenversicherung über meinen Konsum eine zusätzliche Rente aufbaue.

 

 

 

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Mischfonds statt Sparbuch

 

Obwohl Sparbücher nur noch Minizinsen abwerfen, hat ihre Beliebtheit bei den Deutschen in den vergangenen Jahren sogar zugenommen. Das zeigt eine Studie der Vermögensverwaltung der Gothaer Versicherung. Auf der Beliebtheitsskala lag das Sparbuch aktuell mit 48 Prozent an erster Stelle, 2018 waren es nur 39 Prozent. Damit wird diese Anlageform mehr geschätzt als Immobilien oder Lebensversicherungen. Die Beliebtheit des Sparbuchs steht damit im Widerspruch zur Furcht der Befragten vor einem starken Preisanstieg und verbundenen Entwertung der Geldanlagen. Viele Sparer wollen die Situation nicht verändern. Doch das ist fatal für die Altersvorsorge und den Erhalt des Lebensstandards. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

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Großer Unterschied zwischen Rentnern und Pensionären

Wenn es um die Themen Ruhestandsversorgung und Altersarmut geht, wird meist pauschal von Rentnern und Pensionären gesprochen. Dass diese beiden Gruppen jedoch wirtschaftlich nicht viel gemein haben, zeigt eine Sonderauswertung des Mikrozensus. Für diese Datensammlung werden vom Statistischen Bundesamt regelmäßig an die 400.000 Haushalte zu verschiedenen Lebensaspekten befragt.

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Die börsennotierten Unternehmen in Europa schütten so viel Dividenden aus wie nie zuvor: Jüngsten Analysen einer Fondsgesellschaft zufolge werden europäische Unternehmen eine Rekordsumme von insgesamt 350 Milliarden Euro an ihre Aktionäre auszahlen. Das sind 16 Milliarden Euro mehr als noch im Vorjahr. Die Aktiengesellschaften kommen damit auf eine durchschnittliche Dividendenrendite von vier Prozent (per Anfang Februar). Von dieser Rendite sind Anleihen sehr weit entfernt. Das scheint sich so schnell nicht zu ändern, denn die Europäische Zentralbank plant in absehbarer Zeit nicht, die Leitzinsen anzuheben. Der Dividendenregen geht allerdings an den meisten Sparern vorbei, da sie ihr Geld lieber auf niedrig verzinsenden Girokonten, Sparbüchern oder auch Tagesgeldkonten liegen lassen. Ein Ausweg bietet eine Anlage in dividendenstarke Unternehmen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

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Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat indexgebundene Rentenversicherungen mit klassischen – also solchen mit Höchstrechnungszins und Überschussbeteiligung – verglichen. Die sogenannten Indexpolicen gehören zu den Aufsteigern der letzten Jahre, denn sie bieten ein Börseninvestment im Versicherungsmantel. Das bringt nicht nur größere Renditechancen, sondern auch die gleichen Steuervorteile und die gleiche Absicherung des Langlebigkeitsrisikos wie bei Klassikpolicen. Weiterlesen

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Das Wohl und Wehe der europäischen Konjunktur hängt nach wie vor zu einem großen Teil von der US-Wirtschaft ab. Diese wird momentan von vielen Experten in einer Spätphase des Konjunkturzyklus gesehen – also kurz vor einem Absturz. Die Wirtschaftspolitik der derzeitigen Regierung trägt bekanntermaßen nicht zu einer Beruhigung der Pessimisten bei, denn noch immer schwelen große Handelskonflikte mit China und auch mit der EU. Weiterlesen

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Wenn die Inflation am Wert des Geldes nagt, das Vermögen aber zugleich zinsarm oder gar zinslos aufbewahrt wird, entstehen reale Verluste. So mussten jene Deutschen, die ihr Geld auf Sparbüchern & Co. geparkt haben, im Jahr 2018 einen Kaufkraftverlust von rund 40 Milliarden Euro hinnehmen. Das bisherige Rekordjahr 2017 (32 Milliarden) wurde damit noch einmal deutlich übertroffen. Seit 2011 haben die deutschen Sparer auf diese Weise fast 110 Milliarden Euro eingebüßt. Weiterlesen

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Was sich im neuen Jahr für Fondsanleger steuerlich ändert

 

So mancher Fondsinvestor dürfte sich um die Jahreswende wundern, warum von seinem Giro- oder Verrechnungskonto ein Betrag wegen „Fondsbesteuerung“ abgebucht wurde. Der Grund liegt in der Investmentsteuerreform. Die trat im Kern zwar schon 2018 in Kraft, doch zwei Änderungen greifen erst mit Beginn des neuen Jahres. Leider lässt sich zusammenfassend sagen, dass die Steuererklärung für Fondsanleger damit nicht einfacher wird.

Die Abbuchung betrifft die nun fällige Vorabpauschale auf die Wertentwicklung thesaurierender oder teilweise ausschüttender Fonds. Sie wird nach einer fixen Formel berechnet und direkt von der Bank eingezogen – es sei denn, ein Freistellungsauftrag deckt den Betrag ab oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung wurde vorgelegt. Zudem muss der Fonds natürlich auch einen Wertzuwachs erzielt haben, der oberhalb der bereits ausgeschütteten Erträge lag. Die weitere Neuerung betrifft die Frist, innerhalb derer die Anleger ihre Jahressteuerbescheinigung für das abgelaufene Jahr erhalten: Nachdem sie zuvor im Februar ablief, haben die Banken in diesem Jahr bis zum 30. April Zeit.

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Als  geprüfter —– ecoanlageberater —- Fachberater für nachhaltiges Investment kann ich Ihnen zu dem o.g. Thema gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen, natürlich auch mit einer persönlichen Beratung vor Ort.

40 % der Deutschen gehen davon aus, dass nachhaltige Kapitalanlagen in Zukunft wichtiger werden. Daher scheint es , das in Zukunft der Eine oder Andere dann doch die Nachhaltigkeitskriterien in seine Kapitalanlagen mit einfließen lassen will.

Das Interesse sämtlicher Anleger ( auch institutionellen Anlegern ) wächst stetig, somit ist es auch für den Kleinanleger zu überlegen, ob es nicht sinnvoll ist, nachhaltig zu investieren.

Es gibt bereits heute eine Vielzahl von Anlagemöglichkeiten und auch die Renditen dieser Investments können sich sehen lassen.

Das nachhaltige Anlegen wird auch im Jahr 2019 weiter ansteigen.

Die Kriterien für Ihre Anlageform legen Sie natürlich selber fest. Sie können aber auch fertige Konzepte nutzen.

 

 

 

 

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