Investments

 

Einen Wertverlust von insgesamt 27 Milliarden Euro haben deutsche Sparer 2019 hinnehmen müssen. Das hat die DZ Bank jüngst errechnet. Weiterlesen

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Das Niedrigzins-„Tal der Tränen“ ist noch lange nicht durchschritten. Trotz des Personalwechsels an der Spitze der Europäischen Zentralbank wird die lockere Geldpolitik angesichts schwächelnder Konjunktur und hoher Schulden in einigen EU-Ländern fürs Erste fortgeführt.

 

Geldanlagen mit Garantien werden daher auch weiterhin kaum Rendite abwerfen – und so von der Inflation angenagt.

Renditepotenzial steckt damit praktisch nur in Sachwerten und in Aktien. In ein gut sortiertes Portfolio gehört beides.

Für 2020 wird an den Börsen allgemein Wachstum erwartet, wenn auch nicht ganz so stark wie im abgelaufenen Jahr. Trotz schwelender Konflikte wie Handelsstreit und Brexit scheinen die zuletzt aufgekommenen Rezessionsängste wieder zu schwinden. Der ifo-Geschäftsklimaindex legte im Dezember unerwartet stark zu, ein Zeichen für wachsenden Optimismus bei den Unternehmen.

Ohnehin sollte man bei einem Börseninvestment nicht auf das aktuelle oder kommende Jahr blicken, sondern mit langem Atem herangehen: Die Historie zeigt, dass langfristige, gut diversifizierte Aktieninvestments zuverlässige Renditebringer sind.

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Das gefühlt ewige Chaos um den EU-Austritt Großbritanniens hat die Kurse vieler britischer Unternehmen nach unten gedrückt. Und zwar in vielen Fällen mehr, als fundamental gerechtfertigt wäre. Denn prinzipiell ist das Gros der britischen Firmen durchaus wettbewerbsfähig, liefert gefragte Produkte und Leistungen. Lediglich die tiefe Verunsicherung der Investoren hat zu vorsichtigen Bewertungen geführt. Weiterlesen

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Green Bonds, also Staats- und Unternehmensanleihen mit ökologischer Ausrichtung, erleben seit einigen Jahren einen Boom. Europaweit soll der Markt in diesem Jahr auf ein Volumen von rund 180 Milliarden Euro anwachsen – 2017 waren es noch 100 Milliarden, 2015 nur 27 Milliarden. Den Trend zur nachhaltigen Geldanlage nutzen allerdings auch einige zweifelhafte Emittenten, die per „Greenwashing“ lediglich ihr Marketing grün ausrichten. Anleger sollten sich also immer konkret anschauen, nach welchen Kriterien das Geld investiert wird.

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Die Zeiten, in denen die gesetzliche Rente den meisten Ruheständlern ein auskömmliches Dasein ermöglichte, gehen zu Ende.

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In vielen Familien gehören Geldgeschenke zu Feiern wie Geburtstagen, Erstkommunion, Konfirmation oder auch Weihnachten dazu. Viele Eltern wollen das Geld auf einem Sparbuch anlegen. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld wirft ein normales Sparkonto jedoch keine nennenswerten Beträge mehr ab. Beim Sparen für Kinder sind Sicherheit, Gewinn und Flexibilität wichtig. Damit Eltern ihren Kindern zur Volljährigkeit eine finanzielle Starthilfe für das Studium oder die Ausbildung geben können, bieten sich Sparpläne an. Je früher, umso besser. Hier bietet sich ein langfristiger Fondssparplan an, der attraktive Renditeaussichten verspricht. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

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Der Gesetzgeber hat kürzlich nach langem Hin und Her die Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) beschlossen, die mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 21. Oktober in Kraft trat. Mit reichlich Verspätung wird damit die EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II in deutsches Recht überführt. Das Regelwerk betrifft gewerbliche Finanzanlagenvermittler und Honorar-Finanzanlagenberater mit Erlaubnissen nach Paragraf 34f bzw. 34h der Gewerbeordnung. Weiterlesen

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Trotz Vollbeschäftigung und jahrelangem Wirtschaftswachstum wächst bei den Deutschen die Angst vor der Altersarmut. Rund 60 Prozent der Deutschen fürchten, dass sie ihren gewünschten Lebensstandard im Alter nicht halten können. Das zeigt eine Studie des Beratungsunternehmens EY. Bei vielen Deutschen wird das Niveau der gesetzlichen Renten nicht reichen, um den Lebensstandard während des Erwerbslebens auch für das Alter zu sichern. Damit ist zusätzliche Altersvorsorge notwendig. Fonds sind eine sinnvolle Alternative, um risikogestreut in Aktien und Anleihen zu investieren. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

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Richtig vorsorgen ist #vollstarkschlau und natürlich auch #superdollwichtig

 

#FragdenKnut

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Mit Aktien ein kleines Vermögen aufbauen

Aktien sind nur etwas für Reiche. Dieser Mythos hält sich beharrlich. Viele Deutsche glauben, dass vermögende Menschen in bessere Geldanlageprodukte anlegen können als Sparer mit einem kleineren Budget. Dabei ist die Anlage in Aktien ganz einfach. Auch Otto-Normalbürger haben die Möglichkeit, sich über Aktien an Unternehmen zu beteiligen und so ein Vermögen aufzubauen. Statt Geld auf überwiegend niedrig verzinsten Giro- oder Sparkonten liegen zu lassen, kann direkt oder indirekt über Fonds in Aktien investiert werden. Dabei kann der Anleger langfristig von Kursgewinnen und von den Dividendenzahlungen profitieren. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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