Investmentfonds

Die 10 häu­figs­ten Feh­ler bei der Alters­vor­sorge

Wer diese Fehler umschifft, profitiert davon im Ruhestand.

  1. Fehler: „Altersvorsorge? Mache ich später!“

Je später Verbraucher mit der Altersvorsorge beginnen, desto mehr müssen sie sich finanziell anstrengen, um auf eine angemessene Rentenleistung zu kommen. Wer nicht zu lange abwartet und früh Geld fürs Alter zurücklegt, der kann bereits mit kleineren monatlichen Beiträgen viel bewirken – und profitiert vom Zinseszinseffekt, selbst wenn die Zinsen derzeit historisch niedrig sind.

Weiterlesen

Teilen:

Fondssparpläne gegen den Kaufkraftverlust

Die seit mehreren Jahren anhaltende Phase der Niedrigzinsen bei den Zinsprodukten haben deutsche Sparer resignieren lassen. Eine aktuelle Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment zeigt, dass 60 Prozent der Befragten wegen der mageren Verzinsung ihrer Ersparnisse frustriert sind. Wegen der fehlenden Aussicht auf eine Zinswende hat fast jeder Zweite (46 Prozent) kein Interesse, die Rendite von verschiedenen Geldanlagen miteinander zu vergleichen. Resignation ist jedoch kontraproduktiv. Da die Sparzinsen unterhalb der Inflationsrate von aktuell 1,3 Prozent liegen, wird das Ersparte weniger wert. Um die Ersparnisse vor einem Geldwertverlust zu schützen, sind Anlagen in höherrentierlichen Wertpapieren wie beispielsweise Aktien notwendig, so die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften. Weiterlesen

Teilen:

Warum Frauen im Alter durchschnittlich ärmer sind als Männer

Frauen stehen vor einem beträchtlichen Altersarmutsrisiko. Ihre Rente fällt im Schnitt nur etwa halb so hoch aus wie die von Männern. Die Gründe dafür sind vielfältig: Da sie weit überwiegend die Kindererziehung, den Haushalt und die Pflege von Angehörigen übernehmen, arbeiten sie häufiger in Teilzeit oder gar nicht. Hinzu kommt der berüchtigte „Gender Pay Gap“, also die geringere Bezahlung von Frauen für gleichartige Tätigkeiten. Außerdem klettert man/frau die Karriereleiter nicht so schnell empor, wenn ein Vollzeitjob nicht oder nur zeitweise möglich ist. Dadurch spreizt sich die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen ebenso weiter wie durch die Geschlechtertendenzen bei der Berufswahl: Frauen ergreifen häufiger Berufe im sozialen Bereich, wo das Lohnniveau im Allgemeinen geringer ist als beispielsweise in technischen Berufsfeldern.

Da sich all diese Faktoren negativ auf die Rentenhöhe auswirken, läge es eigentlich nahe, der privaten Altersvorsorge besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Wie Umfragen zeigen, befassen sich Frauen aber deutlich weniger mit dem Thema als Männer. Im Schnitt beginnen sie erst zehn Jahre später mit der Vorsorge. Dabei sollte der Einstieg ins Sparen für den Ruhestand gerade bei begrenztem Vorsorgebudget früh erfolgen, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren.

Teilen:

Vermögensaufbau braucht seine Zeit

 

Nach dem schlechten Börsenjahr 2018 haben die Aktienmärkte sehr vielversprechend begonnen. Der deutsche Aktienmarkt hat einen sehr starken Jahresanfang gezeigt. Viele Anleger sind verärgert, nach dem Kursrückgang im Dezember einen günstigen Einstieg verpasst zu haben. Es ist allerdings ein weit verbreiteter Irrtum zu glauben, an der Börse einen idealen Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf zu finden. Lange Zeit haben Anleger in dem schon zehn Jahre dauernden Bullenmarkt an der Seitenlinie gestanden und auf eine günstige Kaufgelegenheit gewartet. Es gehört allerdings zu den klassischen Börsenweisheiten, dass an der Börse nicht geklingelt wird – weder zum Einstieg noch zum Ausstieg. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

Teilen:

Größte Stressfaktor der Deutschen

Geld stresst die Bundesbürger mehr als alle anderen Faktoren. Damit liegt es noch vor Arbeit, Gesundheit und Familie. Dennoch sorgen viele Deutsche zu wenig oder gar nicht für den Ruhestand vor. Abhilfe könnten vor allem professionelle Berater wie Knut Mäuselein schaffen.

Geld stresst die Bundesbürger mehr als alle anderen Faktoren. Damit liegt es noch vor Arbeit, Gesundheit und Familie. Dennoch sorgen viele Deutsche zu wenig oder gar nicht für den Ruhestand vor. Abhilfe könnten vor allem professionelle Berater schaffen. Weiterlesen

Teilen:

 

 

Ich empfehle diesen 7 Dingen entgegen zu wirken.

 

Dies kann ich schon erreichen , wenn ich so dann und wann mal auf ein bisschen Konsum verzichte oder mit einer besonderen Rentenversicherung über meinen Konsum eine zusätzliche Rente aufbaue.

 

 

 

Teilen:

 

Mischfonds statt Sparbuch

 

Obwohl Sparbücher nur noch Minizinsen abwerfen, hat ihre Beliebtheit bei den Deutschen in den vergangenen Jahren sogar zugenommen. Das zeigt eine Studie der Vermögensverwaltung der Gothaer Versicherung. Auf der Beliebtheitsskala lag das Sparbuch aktuell mit 48 Prozent an erster Stelle, 2018 waren es nur 39 Prozent. Damit wird diese Anlageform mehr geschätzt als Immobilien oder Lebensversicherungen. Die Beliebtheit des Sparbuchs steht damit im Widerspruch zur Furcht der Befragten vor einem starken Preisanstieg und verbundenen Entwertung der Geldanlagen. Viele Sparer wollen die Situation nicht verändern. Doch das ist fatal für die Altersvorsorge und den Erhalt des Lebensstandards. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

Teilen:

Großer Unterschied zwischen Rentnern und Pensionären

Wenn es um die Themen Ruhestandsversorgung und Altersarmut geht, wird meist pauschal von Rentnern und Pensionären gesprochen. Dass diese beiden Gruppen jedoch wirtschaftlich nicht viel gemein haben, zeigt eine Sonderauswertung des Mikrozensus. Für diese Datensammlung werden vom Statistischen Bundesamt regelmäßig an die 400.000 Haushalte zu verschiedenen Lebensaspekten befragt.

Weiterlesen

Teilen:

Die börsennotierten Unternehmen in Europa schütten so viel Dividenden aus wie nie zuvor: Jüngsten Analysen einer Fondsgesellschaft zufolge werden europäische Unternehmen eine Rekordsumme von insgesamt 350 Milliarden Euro an ihre Aktionäre auszahlen. Das sind 16 Milliarden Euro mehr als noch im Vorjahr. Die Aktiengesellschaften kommen damit auf eine durchschnittliche Dividendenrendite von vier Prozent (per Anfang Februar). Von dieser Rendite sind Anleihen sehr weit entfernt. Das scheint sich so schnell nicht zu ändern, denn die Europäische Zentralbank plant in absehbarer Zeit nicht, die Leitzinsen anzuheben. Der Dividendenregen geht allerdings an den meisten Sparern vorbei, da sie ihr Geld lieber auf niedrig verzinsenden Girokonten, Sparbüchern oder auch Tagesgeldkonten liegen lassen. Ein Ausweg bietet eine Anlage in dividendenstarke Unternehmen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

Teilen:
Gefällt mir! :)
Facebook
Google+
Twitter
Infobrief
Vollmachten

Vollmachten und Verfügungen

 

 


Erfahrungen & Bewertungen zu Makler-Mäuselein

Ihr Geld Nachhaltig angelegt!

Kontakt
Knut Mäuselein