Investmentfonds

 

Das kann ja wohl nicht angehen.

 

Wer macht denn solche Erhebungen ?

 

Und vor allem das Ergebnis ist ja echt erschreckend.

 

Wer auf die Hälfte seines monatlichen Kaffees verzichtet kann sich also schon eine kleine Zusatzrente aufbauen,ist doch echt mal überlegenswert.

 

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Langer Atem lohnt

Die wenigsten Deutschen beschäftigen sich gerne mit der Frage nach der Altersvorsorge. Meist wird die Entscheidung auf später verschoben.

Doch das ist ein Fehler. Weiterlesen

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Fondskäufern droht große Konfusion

Total Expense Ratio (TER), Ausgabeaufschlag, Managementgebühren, gegebenenfalls Performancegebühr: Die Kosten eines Fonds können sich bemerkbar machen und stellen daher ein wichtiges Auswahlkriterium dar. Laut Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) müssen sie daher in den vorgeschriebenen zweiseitigen Informationsblättern – in einer Zahl aggregiert – angegeben werden.

Bald allerdings kommen noch weitere Informationspflichten durch EU-Richtlinien hinzu. Die seit diesem Jahr umgesetzte MiFID II (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente) und die voraussichtlich ab 2020 geltende Priips (Verordnung über Basisinformationsblätter für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte – betrifft vor allem Fondspolicen) bringen zwei zusätzliche Dokumente ins Spiel. Damit erhalten die Käufer dann drei verschiedene Infoblätter mit teils abweichenden Angaben – Verwirrung vorprogrammiert. So werden nämlich beispielsweise Transaktionskosten in den KAGB-Informationen nicht in die Kostenangabe aufgenommen, in der MiFID-Version hingegen schon. Und nicht nur die Frage, was eigentlich alles zu den Kosten zählt, wird unterschiedlich beantwortet. Auch wie diese dann auszuweisen sind, ist umstritten und wird unterschiedlich gehandhabt. Ohne Expertenwissen sind die Angaben also kaum zu verstehen.

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Mit Fonds gegen die Rentenlücke

Über die Hälfte der jetzt 55- bis 64-jährigen Arbeitnehmer wird nicht genug Rente erhalten, um ihren aktuellen Lebensstandard zu finanzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Eine mögliche Versorgungslücke haben vor allem diejenigen, die lediglich eine gesetzliche Rente erhalten werden. Arbeitnehmer sind also gut beraten, eine private Altersvorsorge schon früh mit rentableren Anlageformen wie Aktien oder Aktienfonds anzugehen, so die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften. Auf diesem Weg können auch Geringverdiener regelmäßig einen bestimmten Betrag bei seite legen.

Meist hält Angst vor möglichen Kursschwankungen Sparer vor Aktieninvestments ab. Gerade in der Altersvorsorge ist die Angst vor Kursverlusten aber regelmäßig unbegründet. Das Verlustrisiko bei Aktien tendiert über lange Anlageräume gegen Null. Ein durchschnittlicher Sparplan mit weltweit anlegenden Aktienfonds erreichte in den zurückliegenden 30 Jahren per Ende Juni 2018 eine jährliche Rendite von im Mittel 6,5 Prozent. Dabei sind alle Kosten inklusive Ausgabeaufschlag berücksichtigt.

Generell gilt: Je früher man mit dem Sparen beginnt, desto stärker profitiert man später vom Zinseszinseffekt.

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Die börsennotierten deutschen Unternehmen haben in der laufenden Dividendensaison die Rekordsumme von 52,6 Milliarden Euro an ihre Shareholder ausgeschüttet, wie die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) errechnet hat. Das entspricht einer Steigerung um satte 11,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Gros der Dividenden stammt mit 35,8 Milliarden Euro von den 30 DAX-Konzernen. Weiterlesen

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Wie der Fondsverband BVI in seinem gerade erschienenen Jahrbuch 2018 berichtet, wurden im vergangenen Jahr gleich zwei „magische Marken“ übersprungen: Das insgesamt verwaltete Vermögen übersprang die Marke von drei Billionen Euro, die Publikumsfonds managen nun mehr als eine Billion. Netto flossen offenen Fonds 160 Milliarden Euro zu, womit 2017 als zweitbestes Jahr in die Annalen der Fondsbranche eingeht.

Für diese positive Entwicklung sind vor allem drei Faktoren ausschlaggebend: Zunächst war die Stimmung an den Kapitalmärkten im Jahr 2017 hervorragend. Hinzu kamen die Niedrigzinsen, die Investments mit Garantien bis heute unattraktiv machen. Und schließlich haben die Anbieter eine deutlich gestiegene Nachfrage seitens Versicherern und Altersvorsorge-Organisationen verzeichnet. So war denn auch der Zuwachs bei den Spezialfonds mit über 88 Milliarden Euro größer als bei den Publikumsfonds mit knapp 72 Milliarden. Für die Zukunft sieht die Fondsbranche zwar Herausforderungen durch die Regulierung, aber auch gewachsene Chancen durch die kürzlich erfolgte Reform der betrieblichen Altersversorgung. Diese kann und soll sich zukünftig mehr auf den Kapitalmarkt fokussieren.

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Ich bin eine Frau und meine zukünftige Rente wird einfach zu gering sein.

 

Im Jahr 2016 erhielten 18,13 Millionen Bürger eine gesetzliche Altersrente.

 

Im Durchschnitt betrug die monatliche Altersrente knapp 857 €.

 

Der Durchschnitt bei den Frauen lag leider nur bei 665 €.

 

Ich sollte und muss jetzt handeln.

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Ach was, mir passiert schon nix !

Okay.

 

Alle vier Sekunden passiert in Deutschland ein Unfall,

jeden Tag erkranken fast 1390 Menschen neu an Krebs,

alle 2 Minuten erleidet jemand einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Die dadurch entstehenden finanziellen Folgen stellen für die Betroffene oder den Betroffenen eine nicht minder schwerwiegende Belastung dar.

 

Sollte ich mich vielleicht doch versichern ?

 

Falls ja,

stehe ich gerne für Vergleichsangebote zur Verfügung oder Sie rechnen einfach mal selbst unter

http://www.leinebergland-finanzen.com/sach-kfz-versicherungen/unfall-versicherung/

und verschaffen sich einen Überblick.

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Das bin ich nicht , oder ?

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Rentenpläne der Großen Koalition unrealistisch

Im Koalitionsvertrag hat die GroKo eine „doppelte Haltelinie“ für die gesetzliche Rente vereinbart: Das Rentenniveau soll nicht unter 48 Prozent sinken, der Beitragssatz nicht über 20 Prozent steigen. Fachleute halten dieses Ziel – angesichts der unaufhaltsamen Überalterung der deutschen Gesellschaft – für mindestens sehr optimistisch, wenn nicht gar utopisch.

Diese Einschätzung haben nun Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik in München mit Zahlen untermauert. Ihnen zufolge müssten im Jahr 2030 bereits 45 Milliarden Euro an Steuermitteln zugeschossen werden, wenn die „doppelte Haltelinie“ steht. 2035 wären es 80 Milliarden, 2048 schließlich 125 Milliarden Euro. „Unbezahlbar“, so das Urteil der Experten um den Rentenforscher Axel Börsch-Supan. Die Zahlen zeigen erneut, dass die Bürger auf private und betriebliche Vorsorge angewiesen bleiben werden, wenn sie nicht im Alter drastische Einschnitte beim Lebensstandard hinnehmen wollen. Denn die Haltelinie wird nicht zu halten sein.

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