Investmentfonds

 

In früheren Zeiten wäre diese Nachricht ein Schock für die Anleger gewesen, doch für Pandemie-gestählte Ohren klingt sie nach all den jüngeren Hiobsbotschaften fast moderat:

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Frauen und Männer mit langen Erziehungszeiten und in Teilzeit sind stark armutsgefährdet.

 

Sie haben laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung im Schnitt deutlich geringeres Lebensarbeitseinkommen als Kinderlose. Gründe dafür sind die Unterbrechung der Karriere durch Erziehungszeiten und ein Wechsel in die Teilzeit. Dadurch sinken auch die Rentenansprüche. Die Lage könnte sich wegen der Corona-bedingten Schließung von Kitas und Schulen und der dann notwendigen Betreuung der Kinder verschärfen. Frauen wie auch Männer, die Elternzeit nehmen oder wegen der Erziehung ihrer Kinder länger in Teilzeit arbeiten, sollten daher zusätzlich privat fürs Alter vorsorgen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

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Der Markt nachhaltiger Geldanlagen hat mittlerweile eine schier unüberschaubare Vielfalt
hervorgebracht. Umso wichtiger werden Nachhaltigkeits-Ratings, um Anlegern, Beratern und
Portfoliomanagern Orientierung zu geben – schließlich kann kein Manager selbst Hunderte oder gar
Tausende Unternehmen auf diesen Punkt hin abklopfen. Weiterlesen

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  • Spezialfonds mit bestem Jahresstart seit 2015
  • Nachhaltige Fonds mit Zuflüssen, Publikumsfonds insgesamt mit Abflüssen
  • März: Anleger zogen zwei Prozent des Publikumsfondsvermögens ab

 

 

Den Fondsgesellschaften sind im ersten Quartal 2020 netto 24,1 Milliarden Euro neue Mittel zugeflossen. Dazu haben vor allem offene Spezialfonds mit Zuflüssen von 32,7 Milliarden Euro beigetragen. Das ist ihr stärkster Jahresauftakt seit 2015, als Spezialfonds im ersten Quartal 44,4 Milliarden Euro erzielten. Aus offenen Publikumsfonds zogen private und institutionelle Anleger von Anfang Januar bis Ende März 2020 netto 13,9 Milliarden Euro ab. Dabei prägen Aktienfonds mit 14 Milliarden Euro Abflüssen das Absatzbild. Davon entfallen 5,7 Milliarden Euro auf Aktien-ETFs. Aus Mischfonds zogen Anleger 2,1 Milliarden Euro ab. Rentenfonds verzeichneten netto 0,6 Milliarden Euro Zuflüsse. Während Rentenfonds mit Euro-Anleihen 4,3 Milliarden Euro erzielten, flossen aus Produkten mit Schwerpunkt auf Anleihen aus Schwellenländern 2,1 Milliarden Euro und aus Unternehmensanleihenfonds 0,6 Milliarden Euro ab.

 

 

 

 

Immobilienfonds verzeichneten in den ersten drei Monaten 3,9 Milliarden Euro neue Gelder. Das ist ihr absatzstärkstes Quartal seit dem zweiten Quartal 2003, als sie 4,8 Milliarden Euro erzielten.

 

Nachhaltigen Publikumsfonds flossen über 3 Milliarden Euro zu
Bezogen auf das Neugeschäft aller Publikumsfonds verbuchten nachhaltig anlegende Produkte von Anfang Januar bis Ende März 2020 Zuflüsse von 3,4 Milliarden Euro. Aus anderen Publikumsfonds flossen 17,3 Milliarden Euro ab. Diese Entwicklung spiegelt sich in Europa wider. Nach Angaben von Morningstar erzielten nachhaltige Fonds europaweit Zuflüsse von 30 Milliarden Euro, während Anleger aus anderen Publikumsfonds 165 Milliarden Euro abzogen.

 

Immobilienfonds und Spezialfonds mit Zuflüssen im März
Das Absatzbild der Publikumsfonds im ersten Quartal ist geprägt von starken Abflüssen im März in Folge des Kurseinbruchs an den Börsen. Nach Zuflüssen im Januar und Februar von insgesamt 9,1 Milliarden Euro, zogen Anleger im März 23 Milliarden Euro aus Publikumsfonds ab. Das entspricht gut zwei Prozent des Fondsvermögens Ende Februar (1.082 Milliarden Euro). Zum Vergleich: Höhere Abflüsse verzeichneten Publikumsfonds im Oktober 2008, als Anleger 46 Milliarden Euro abzogen. Das entsprach knapp sieben Prozent des Fondsvermögens (670 Milliarden Euro per Ende September 2008). Damals standen insbesondere Geldmarktfonds und Rentenfonds mit kurzlaufenden Anleihen auf der Verkaufsliste. Im März 2020 verzeichneten vor allem Aktienfonds Rückgaben von 15,3 Milliarden Euro. Das sind knapp vier Prozent ihres Fondsvermögens. Es folgen Mischfonds mit Abflüssen von 4,9 Milliarden Euro. Ausschließlich Immobilienfonds erzielten bei den Publikumsfonds im März Zuflüsse von 0,6 Milliarden Euro. Spezialfonds flossen auch im März neue Mittel von 9,4 Milliarden Euro zu, nachdem sie in den ersten beiden Monaten insgesamt 23,3 Milliarden Euro erzielten.

 

Die Fondsbranche verwaltete Ende März 2020 ein Vermögen von 3.136 Milliarden Euro. Davon entfallen 1.769 Milliarden Euro auf offene Spezialfonds, 967 Milliarden Euro auf offene Publikumsfonds, 385 Milliarden Euro auf Mandate und 15 Milliarden Euro auf geschlossene Fonds

 

 

 

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Während viele Anleger wegen der niedrigen Zinsen verzweifeln, versprechen eine Reihe von Trading-Plattformen mit Kryptowährungen, Währungen oder Rohstoffen hohe Gewinne. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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