Immbilien

Das Renten-Orakel

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Wer sich heute streitet, dem kann es durchaus passieren , das er schnell mal vor Gericht landet und sich den Diensten enes Anwaltes bedienen muss. Das kann sehr teuer werden, wenn man keine Rechtschutzversicherung hat.

Beim Abschluss ener Rechtschutzversicherung sollte man unbedingt bedenken, das auch hier keine brennenden Häuser versichert werden können. Weiterlesen

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Am Ende weniger herausbekommen als man eingezahlt hat? Nein, es geht nicht um die gesetzliche Rente, wobei auch hier kaum einer weiß, was am Ende für ihn rauskommt. Es geht um das Thema Inflation und darum, was dies für Ihre Vorsorgeplanung oder Ihre Vermögensziele bedeuten kann. Weiterlesen

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Die Zahl der Single-Haushalte in Deutschland steigt weiter an. Laut Statistischen Bundesamt (Destatis) hat sich der Anteil der Alleinlebenden in unserer Bevölkerung in den vergangenen zwei Jahrzehnten um 40 Prozent erhöht, was vor allem Männer betrifft. Doch gerade Einpersonenhaushalte sind allgemein einer höheren Armutsgefährdung ausgesetzt. Was auch daran liegt, dass sie pro Kopf eine höhere Mietbelastung als Familien tragen müssen, wo sich die Mietkosten meist auf zwei Verdiener und ggf. höhere Mietzuschüsse aufteilen.
Heutzutage lebt bereits jeder fünfte Deutsche allein. Das betrifft insgesamt fast 16 Millionen Menschen. Und die Statistiker rechnen mit einer weiteren Zunahme bis zum Jahr 2030. Dieses Alleinleben ist allerdings häufig problematisch, vor allem was die damit verbundenen finanziellen Aspekte angeht. So beziehen beispielsweise Alleinlebende überdurchschnittlich häufig Leistungen aus Hartz IV. Dazu kommen fehlende familiäre Anbindungen für den Pflegefall genauso wie oftmals nur unzureichende Rentenbezüge. Singles stehen im Alter also häufiger vor der so genannten Versorgungslücke als Paare.
Eine Differenz zwischen der Höhe vom letzten Gehalt und der Höhe aus der ersten Rentenzahlung kann nur durch zusätzliche private Vorsorge reduziert werden. Dies lässt sich auch mit relativ geringen Beträgen erreichen, wenn langfristig angespart wird. Dabei kann hier schon eine rechtzeitige Beratung wertvolle Unterstützung geben; die dann auch gezielt auf die persönlichen Absicherungsbedürfnisse und Renditeziele eingehen kann. Je früher desto besser!

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Gerade in Zeiten wechselhafter Nachrichten von den Währungsmärkten, niedrigen Zinsen und schwankenden Aktienkursen verändert sich auch die Einstellung zu verschiedenen Geldanlagen – und zwar bei Frauen und Männern unterschiedlich.

Besonders die Renditeerwartungen gegenüber den Investments werden vorsichtiger betrachtet, was dazu führt, dass nicht nur die Lebensversicherung die beliebteste Anlageform bleibt, sondern dass beispielsweise auch Edelmetalle wieder verstärkt auf das Interesse von Anlegern stoßen. Der Anteil der Deutschen, die Gold als Form der Geldanlage halten, ist auf neun Prozent gestiegen. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage der Meinungsforscher Forsa im Auftrag eines Anbieters.

Etliche Unterschiede gibt es demnach zwischen Frauen und Männern beim Anlageverhalten und der entsprechenden Auswahl. Immobilienbesitz wird demzufolge eher von Männern als Anlageform geschätzt, während bei Frauen Festgeld höher im Kurs steht. Noch gravierender fällt der Unterschied bei den Aktionären auf: lediglich 11 Prozent der Frauen haben Aktien im Depot, fast doppelt so viele Aktionäre sind hingegen männlich.

Unabhängig davon, wie Sie ganz individuell sparen, anlegen oder vorsorgen möchten: es empfiehlt sich stets eine gesunde Mischung verschiedener Anlageformen. Lassen Sie sich deshalb zu allen Fragen rund um Ihre Geldanlage und Altersversorgung unverbindlich beraten!

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Knut Mäuselein

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