Hausratversicherung

 

 

Uni- und Ausbildungsstart in Corona-Zeiten

 

 

 

 

Keine Schnuppertage an der Uni, keine Ausbildungsmesse, kaum Praktika:

 

 

Der Start in Studium und Beruf hat für die Generation Corona besondere Tücken.

 

Und dann ist da ja auch noch die Verwirrung um die nötige Absicherung. Brauche ich als Studierende eine eigene Haftpflichtversicherung?

 

Und wie sieht es mit der Krankenversicherung für Azubis aus?

 

 

Hier gibt’s erste Infos für Studierende: https://bit.ly/dv-studium

 

Und hier für alle, die ihre Ausbildung starten: https://bit.ly/dv-azubi

 

 

Noch Fragen?

 

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne!

 

 

#fragmaldenknut

 

#fragmallieberdenknut

 

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Bis wann sind Stu­die­rende über ihre Eltern ver­si­chert?

 

Von der Krankenkasse bis zur Haftpflicht: Diese Versicherungen verdienen ein besonderes Augenmerk im Studium – der Überblick.

  1. Private Haftpflichtversicherung: Mitversichert bis zum Ende des Studiums

Bei einer der wohl wichtigsten Versicherungen überhaupt werden die meisten Erstsemester beruhigt schlafen können: Während der Studienzeit sind Kinder bei ihren Eltern in der privaten Haftpflicht mitversichert. Voraussetzung ist nur, dass die Eltern eine Familienversicherung haben, die die Kinder miteinschließt. Zwei Ausnahmen gibt es aber.

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Schäden durch Blitzeinschläge werden immer teurer – fast 1.000 Euro müssen pro gemeldetem Fall erstattet werden.

 

Der Grund: Häufig sind Heizungs- und Jalousiesteuerungen betroffen – das geht ins Geld.

 

Blitzableiter, Erdung oder Zwischenstecker: Insgesamt drei Schutzstufen sollen Ihr Zuhause vor dem Schlimmsten bewahren.

 

Hier lesen Sie, was es damit auf sich hat: https://bit.ly/welt_blitz

 

 

Sie haben Fragen zu Ihrem Versicherungsschutz?

 

Sprechen Sie uns an!

 

#fragmallieberdenknut

 

#vollstarkschlau

 

 

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So gehen Ver­brau­cher jetzt vor

Nach der verheerenden Flutkatastrophe wächst die Nachfrage nach Elementarschadenversicherungen. Wir klären, wie Verbraucher ihr Haus oder ihre Wohnung jetzt gegen Naturgefahren versichern können.

Je extremer das Wetter, desto wichtiger der Schutz vor Naturgefahren: Die Unwetter im Juni und die Flutkatastrophe im Juli haben vielen Hausbesitzern und Mietern drastisch vor Augen geführt, wie wichtig der richtige Versicherungsschutz in solch einer Situation ist.

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Das sieht ja ziemlich einfach aus.

 

Ansonsten :

 

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#superdollwichtig

 

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Dass man bei Regen nicht draußen spielen kann, ist natürlich ein Problem.

 

Richtig schlimm wird es aber, wenn das Wasser sich seinen Weg nach drinnen sucht.

 

Ob Hochwasser, Starkregen oder heftige Unwetter: Jahr für Jahr bekommen mehr Menschen die Wucht der Natur zu spüren.

 

Hier können Sie sich informieren, wie Sie sich als Mieter und Immobilienbesitzer am besten schützen:

 

http://bit.ly/gdv_starkregen

 

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Ersten Schätzungen zufolge werden den Versicherern durch von „Volker“ und „Wolfgang“ verursachte Unwetterschäden Kosten von mehr als 2,5 Milliarden Euro entstehen. Und der Trend ist klar: In den letzten 20 Jahren hat sich die Anzahl schwerer Unwetter in Deutschland und Europa verdoppelt.

 

Ist auch Ihre Immobilie inzwischen gefährdeter als früher?

 

Der GDV hat einen Naturgefahren-Check herausgebracht, mit dem Immobilienbesitzer und Mieter ihr individuelles Risiko ermitteln können.

 

Einfach die PLZ eingeben und los geht’s: https://bit.ly/ntrgefahren

 

 

Sie haben Fragen zur Absicherung Ihres Zuhauses gegen Naturgefahren?

 

 

Sprechen Sie uns – wir beraten Sie gern!

 

 

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Wasser, Sand, Matsche:

 

 

Was gibt’s Schöneres für Kinder als Strandurlaub?

 

Bei all dem Spaß sollten Eltern allerdings auch immer die Sicherheit ihrer Schützlinge im Blick haben,

 

wie die Aktion DAS SICHERE HAUS rät: https://bit.ly/dsh-strnd

 

bei eventuell aufkommenden Fragen:

 

#fragmallieberdenknut

 

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So ver­si­chern Sie sich, Ihre Fami­lie und Ihr Wohn­mo­bil rich­tig

 

 

Mit den sinkenden Corona-Fallzahlen gibt es für den Camping-Tourismus kaum noch Einschränkungen. Camping ist in Corona-Zeiten eine sehr populäre und sichere Form, den Urlaub im Inland oder Ausland zu genießen. Damit die Campingreise nicht in einem finanziellen Desaster endet, ist es wichtig, sich vor der Reise gut zu informieren. Gefahren lauern überall – auch auf den Campingplätzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sorglos Ihren Campingurlaub genießen können.

 

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Wie das eben so ist,

 

 

brennende Häuser kann ich leider auch nicht mehr versichern.

 

 

#vorherannachherdenken

 

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Knut Mäuselein

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