Gesundheit

Der häufigste Grund, weshalb Menschen ihren Beruf aufgeben müssen, bleiben weiterhin die psychische Erkrankungen, wie aktuelle Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigen. Mittlerweile wird jede dritte Berufsunfähigkeits-Rente erstmals ausgezahlt, weil die Psyche nicht mehr mitspielt. Deshalb sind auch Menschen mit körperlich weniger anstrengenden Jobs vom vorzeitigen Aus im Beruf bedroht, etwa Bürokräfte. Weiterlesen

Die Deutschen leben im Schnitt immer länger, wie heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Eine Herausforderung auch für die Altersvorsorge!

Die Deutschen können sich über eine immer höhere Lebenserwartung freuen. Das zeigen die aktualisierten Sterbetafeln des Statistischen Bundesamtes. Ein Junge, der in der Zeitspanne von 2014 bis 2016 geboren wurde, erreicht demnach im Schnitt ein Alter von 78 Jahren und vier Monaten. Mädchen leben sogar satte fünf Jahre länger und werden 83,2 Monate alt. Damit ist die Lebenserwartung im Vergleich zur letzten Alterskohorte (2013-15) um circa zwei Monate gestiegen. Weiterlesen

Hartnäckig hält sich das Gerücht, eine Berufsunfähigkeits-(BU)-Police bekomme man sowieso nur, wenn man jung und gesund sei und bestenfalls einer Bürotätigkeit nachgehe. Wer zum Beispiel auf dem Bau arbeitet, habe eh keine Chance. Weiterlesen

Der häufigste Grund, weshalb Menschen ihren Beruf aufgeben müssen, bleiben weiterhin die psychische Erkrankungen, wie aktuelle Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigen. Mittlerweile wird jede dritte Berufsunfähigkeits-Rente erstmals ausgezahlt, weil die Psyche nicht mehr mitspielt. Deshalb sind auch Menschen mit körperlich weniger anstrengenden Jobs vom vorzeitigen Aus im Beruf bedroht, etwa Bürokräfte.

 

Der Dachverband der Versicherer (GDV) hat Zahlen für das Jahr 2016 ausgewertet, weshalb Menschen erstmals Renten aus einer privaten Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung erhalten. Wichtigste Ursache bleiben demnach psychische Erkrankungen. Fast jeder dritte Leistungsfall lässt sich auf diese Ursache zurückführen. Besonders bedroht sind hierbei Frauen. Während Männer in nur 25 Prozent der Fälle durch diese Ursache ausfielen, waren über 35 Prozent aller BU-Fälle bei Frauen bedingt durch psychische Leiden.

 

Die Daten zeigen, dass nicht nur Menschen mit schweren körperlichen Berufen durch eine Berufsunfähigkeit bedroht sind. Auch wer im Büro arbeitet, als Lehrkraft oder Erzieher, muss mit dem vorzeitigen Aus im Beruf rechnen. Kein Wunder, nehmen doch in vielen Berufen Stress und Leistungsdruck zu. Und da auch Arbeitszeit und Freizeit immer mehr verschwimmen, werden auch die Erholungsphasen kürzer. Auch sind viele Malocher-Jobs in den letzten Jahren weggefallen und werden mittlerweile durch Roboter und Maschinen erledigt.

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So langsam werden die Tage immer kürzer und auch kälter. Wenn es draußen ungemütlich wird, ist es kein Wunder, dass sich bei dem ein oder anderen auch ein bisschen Sport-Faulheit breitmacht. Aber: Sport ist gesund und gerade in der dunklen Jahreszeit tun frische Luft und Bewegung gut. Es gibt allerdings ein paar Dinge zu beachten, um den Körper zu schützen und Verletzungen zu vermeiden. Wir erklären, was! Weiterlesen

Eisige Winde und klirrende Kälte draußen, trockene Heizungsluft drinnen – im Winter wird unsere Haut besonders beansprucht. Durch die kalte Luft ziehen sich die Blutgefäße zusammen, die Haut wird weniger mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die Folge: Trockenheit, Spannungsgefühle, Juckreiz und manchmal sogar schuppende Haut. Zusätzlich macht drinnen auch noch die trockene Heizungsluft der Haut zu schaffen. Doch mit diesen Tipps können Sie vorbeugen. Weiterlesen

Wenn nicht jetzt , wann dann ?

 

Der Eigenanteil, den ein Pflegebedürftiger zu leisten hat ist immens hoch und kann leicht zu einer finanziellen Überforderung führen.

Bereits jetzt müssen 30% der Heimbewohner die Sozialhilfe in Anspruch nehmen.

Hier einige Beispiele:

1.) Ein Pflegebedürftiger mit Pflegegrad 5 will sich zu Hause pflegen lassen. Die Pflege Gesamtkosten liegen hier bei ca. 4000 € pro Monat. Aus dem gesetzlichen Schutz erhält der Pflegegbedürftige 1995 €, es bleibt ein Eigenanteil von 2005 €.

2.) Ein Pflegebedürftiger mit Pflegegrad 2 will sich eine private Pflegekraft ebenfalls zu Hause gepflegt werden. Die Kosten hierfür belaufen sich bei ca. 2100 €. Der gestzliche Schutz zahlt 316 €. Selbst zu zahlen sind hier 1784 €

3.) Ein Pflegebedürftiger mit Pflegegrad 5 wird stationär in einem Heim gepflegt. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 3800 €. Die gesetzliche Pflege zahlt monatlich 2005 € dazu. Es verbleibt ein Eigenanteil von 1795 €.


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