Gesundheit

Das Renten-Orakel

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Die 10 häu­figs­ten Feh­ler bei der Alters­vor­sorge

Wer diese Fehler umschifft, profitiert davon im Ruhestand.

  1. Fehler: „Altersvorsorge? Mache ich später!“

Je später Verbraucher mit der Altersvorsorge beginnen, desto mehr müssen sie sich finanziell anstrengen, um auf eine angemessene Rentenleistung zu kommen. Wer nicht zu lange abwartet und früh Geld fürs Alter zurücklegt, der kann bereits mit kleineren monatlichen Beiträgen viel bewirken – und profitiert vom Zinseszinseffekt, selbst wenn die Zinsen derzeit historisch niedrig sind.

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30 Prozent Plus in einem Jahr? Mit Hochprozentigem ist das möglich

Auf der Suche nach renditestarken Sachwerten rücken auch Nischenmärkte immer mehr in den Fokus der Anleger. Ein Beispiel ist Whisky: Der Rare Whisky Apex 1.000 Index, der die Preisentwicklung der gefragtesten Produkte abbildet, verzeichnete 2018 ein Plus von über 30 Prozent. In den vergangenen acht Jahren hat sich der Wert gar verfünffacht. Entsprechend oft ist wieder der Kalauer zu hören: „Ich bringe mein Geld an die Bar, da gibt’s die meisten Prozente.“

Ähnlich begehrt sind Oldtimer als Anlageobjekte, auch wenn angesichts des hohen Preisniveaus keine exorbitanten Wertsteigerungen wie beim Whisky verzeichnet werden. Der Oldtimer-Index des Verbands der Automobilindustrie stieg seit 2008 aber immerhin um über 50 Prozent.

Sollte man also in diese Wachstumsmärkte einsteigen? Experten raten zur Vorsicht, denn eine Garantie für eine stetige Wertsteigerung erhält man auch bei sorgfältiger Auswahl nicht. Zudem müssen Nebenkosten für Lagerung, gegebenenfalls Wartung, Steuern und Versicherungen einkalkuliert werden, die durchaus einen nennenswerten Teil der Rendite verzehren können.

Auch Uhren von Luxusmarken können hervorragende Renditen erzielen.

Achten Sie dabei auf geringe Auflagen und Sondereditionen.

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Wel­che Ver­si­che­run­gen sind für Mie­ter unver­zicht­bar?

Vom Wasserschaden bis zum Rechtsstreit mit dem Vermieter: Mit diesen Versicherungen sind Mieter auf der sicheren Seite.

  1. Die private Haftpflichtversicherung: Ein Muss in der Mietwohnung

Ein Mieter-Leben ohne Haftpflicht-Police ist möglich, aber viel zu riskant. Verursacht der Mieter einen Schaden in der Mietwohnung, übernimmt in vielen Fällen die private Haftpflichtversicherung die Kosten dafür. Im Extremfall bewahrt diese Police den Mieter vor dem finanziellen Ruin.

 

Die Privathaftpflicht übernimmt die Schäden an der gemieteten Immobilie („Mietsachschäden“). Dazu gehören fest eingebaute Gegenstände in der Mietwohnung, wie etwa Fenster, Türen oder Böden und fest mit dem Untergrund verbundene Teppiche. Weiterlesen

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WARUM MÄNNER FRÜHER STERBEN

 

Die Lebenserwartung in Deutschland steigt seit Jahrzehnten, doch eines bleibt gleich: Männer sterben früher als Frauen – aktuell gut drei Jahre eher. Sind die Gene schuld? Nein, es liegt vor allem am Verhalten. Männer gehen seltener zum Arzt, rauchen und trinken wie die Weltmeister und nehmen jedes Risiko in Kauf. Hier die Liste der sieben Dinge, mit denen Männer sich so schnell wie möglich umbringen können.

  1. Geht auf keinen Fall zum Arzt!

Männer sind die Meister der Ausreden: Zum Arzt gehen? Nein, nicht bei den Wartezeiten! Aus Sicht von Theodor Klotz, Vorstand der Stiftung Männergesundheit, schreckt das tatsächlich viele Männer ab. Das Warten beim Arzt passe einfach nicht in den durchgetakteten Arbeitstag. Während neun von zehn Frauen mindestens einmal im Jahr den Arzt aufsuchen, sind es bei den Männern gerade noch acht von zehn. Bei den 30 bis 45-jährigen Männern lässt sich sogar nur jeder siebte regelmäßig durchchecken. So hat es das Robert Koch Institut in der Studie Gesundheit in Deutschland aktuell ermittelt. Der Mann behandelt seinen Körper wie eine „Leistungsmaschine, die nur dann repariert werden muss, wenn sie nicht mehr funktioniert“, sagt Theodor Klotz. Wird der Stress zu viel, holen sie sich viel zu spät Hilfe und Depressionen bleiben auf Jahre unbehandelt. Mit traurigen Konsequenzen: Die Suizidrate ist bei Männern um ein Vielfaches höher als bei Frauen.

  1. Geht jedes Risiko ein!

Zu diesem Leistungsgedanken passt der Wunsch, das eigene Auto als Rennmaschine zu betrachten und oft viel zu stark aufs Gas zu steigen: Zwei Drittel aller Verkehrstoten sind Männer. Sie verhalten sich in allem, was sie tun, deutlich risikoreicher als Frauen. Selbst Schwimmen ist für sie äußerst gefährlich: vier von fünf Ertrinkenden sind Männer. „Das Testosteron macht den Mann blind“, bringt es Theodor Klotz auf den Punkt.

  1. Lebt nur für die Arbeit!

Wochenende ist was für Weicheier! Wer aufsteigen will, muss alles geben und dafür auf Freizeit verzichten. Männer machen ihre Zufriedenheit mit der Arbeit stärker an den erbrachten Leistungen fest und reiben sich im Job mehr auf. Und haben umgekehrt deutlich mehr als Frauen damit zu kämpfen, keine Aufgabe mehr zu haben. Sei es als Rentner oder als Arbeitsloser. „Frauen ohne Job sind Mütter oder Hausfrauen; Männer ohne Job sind nutzlos und machen Schwierigkeiten“, fasst der Sozialwissenschaftler Thomas Gesterkamp dieses tragische Männerbild zusammen. Schade. Das ganze Leben lang Freunde, Familie und Hobbys hintenangestellt. Und am Ende des Berufslebens geht es in die Rente und Mann weiß nichts mit sich anzufangen. Dabei hat er dann noch sehr viele Jahre vor sich.

  1. Qualmt, bis die Lunge pfeift!

Rauchen tötet – und zwar vor allem Männer. Mehr als ein Viertel von ihnen pafft, von den Frauen nicht einmal jede fünfte. Das Resultat: Lungen- oder Bronchialkrebs – meist eine Folge des Qualmens – ist nach Herzerkrankung und Infarkt die häufigste Todesursache für Männer. Fast jeder dritte von ihnen starb nach Zahlen des Statistischen Bundesamts daran. Bei Frauen ist Lungenkrebs dagegen „nur“ für rund 15 Prozent aller Todesfälle verantwortlich. Die gute Nachricht: Es gibt immer weniger Raucher und mehr als zwei Drittel der Deutschen befürwortet inzwischen ein Werbeverbot für Tabak.

  1. Esst lieber Fleisch statt Gemüse!

Neben dem Rauchen verlieren Männer die meisten Lebensjahre an süßes und fettiges Essen. Sie haben den Frauen einiges voraus, was die Körperfülle angeht – leider. Für Forscher gilt Übergewicht als eine der Hauptursachen für Diabetes, zahlreiche Herzerkrankungen oder Krebsleiden. Ein Viertel der Männer gilt inzwischen als krankhaft fettleibig. Bei den über 60-Jährigen ist es sogar jeder Dritte. Fettleibige sterben rund fünf Jahre früher. Damit ist die frittierte Pommes der Zigarette als Lebenszeitkiller Nummer eins dicht auf den Fersen.

  1. Trinkt bis zum Umfallen!

Auch das Trinken ist vor allem ein Männerproblem. Fünf Prozent der Männer in Deutschland gelten als alkoholabhängig – das sind zwei Millionen. Das geht aus dem Gesundheitsmonitor hervor, den das Statistische Bundesamt gemeinsam mit dem Robert Koch Institut erstellt hat. Über 100.000 Männer werden aufgrund von Alkoholerkrankungen in Krankenhäusern behandelt, das sind insgesamt mehr als doppelt so viele Männer wie Frauen. Durch ihren riskanten Alkoholkonsum verlieren Männer drei Jahre Lebenszeit. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung stellt klar: ein „gutes Glas Wein“ gibt es nicht, Alkohol schädigt immer. Wie sehr, hat jeder selbst in der Hand.

  1. Glaubt nichts und überschätzt euch weiterhin!

Das machen richtige Männer. Die sind nämlich die Meister der Selbstüberschätzung. Egal, ob es ums Autofahren geht, die eigenen Fähigkeiten oder das eigene Wissen: Männer halten sich grundsätzlich für besser als der Durchschnitt, während Frauen dagegen tiefer stapeln. Zahlreiche Studien können das belegen. Psychologen der Freien Universität Berlin konnten nachweisen, dass Männer ihre Leistung hoffnungslos überschätzen. Auch der ADAC musste feststellen, dass sich vier von zehn männlichen Autofahrern für sehr viel besser hielten als sie tatsächlich waren. Frauen beurteilten ihr Können sehr viel realistischer. So bleibt wohl: Alles, was Männer gerade gelesen haben, werden sie weit von sich weisen: „Davon bin ich nicht betroffen! Das passiert mir nicht!“ Und dann rasen sie gegen den nächsten Baum.

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DIE ELTERN FÜR EIN LANGES LEBEN IHRER KINDER TUN KÖNNEN

  1. Schenken Sie ihrem Kind viel Liebe!

Eine glückliche Kindheit mit viel Geborgenheit und Zuneigung ist das größte Geschenk, das Eltern ihrem Nachwuchs machen können. Babys und Kinder, die eine enge, liebevolle Bindung zu ihren Eltern erleben, bilden ein starkes Urvertrauen in sich und andere Menschen aus. Und das ist für ihre spätere Entwicklung die wertvollste Mitgift. So begünstigt eine glückliche Kindheit unter anderem auch die Gesundheit als Erwachsener, wie US-Psychologen herausfanden. Weiterlesen

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Warum Sie Ihren wert­volls­ten Besitz ver­si­chern soll­ten

 

Nur wenige machen sich bewusst, wie viel ihre Arbeitskraft tatsächlich wert ist.

Jeder Mensch, der arbeitet, ist Millionär – es kommt nur auf die Perspektive an! Je nach Ausbildung und Einkommen können normale Erwerbstätige im Laufe ihres Berufslebens schätzungsweise bis zu drei Millionen Euro erwirtschaften. Keine Frage: Unser wichtigstes Kapital ist die Arbeitskraft. Besonders gilt das für Berufseinsteiger, denen viel Geld durch die Lappen geht, wenn sie bereits am Anfang der Karriere berufsunfähig werden. Weiterlesen

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Großer Unterschied zwischen Rentnern und Pensionären

Wenn es um die Themen Ruhestandsversorgung und Altersarmut geht, wird meist pauschal von Rentnern und Pensionären gesprochen. Dass diese beiden Gruppen jedoch wirtschaftlich nicht viel gemein haben, zeigt eine Sonderauswertung des Mikrozensus. Für diese Datensammlung werden vom Statistischen Bundesamt regelmäßig an die 400.000 Haushalte zu verschiedenen Lebensaspekten befragt.

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Alkoholisierte Autofahrer sind allein in Deutschland für rund 300 Verkehrstote und mehr als 13.000 Verletzte jährlich verantwortlich. Zudem fallen die Verletzungen bei alkoholbedingten Unfällen im Durchschnitt deutlich gravierender aus als beim Rest der Verkehrsunfälle. Keine Frage: Alkohol am Steuer ist ein Problem für die öffentliche Sicherheit. Weiterlesen

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Fast dreieinhalb Millionen Menschen in Deutschland sind auf Pflegeleistungen angewiesen, bis 2045 soll diese Zahl Prognosen zufolge auf rund fünf Millionen anschwellen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt – als eine Art Teilkasko – bei Weitem nicht alle anfallenden Kosten. Und der Eigenanteil, den die Pflegebedürftigen oder ihre engen Angehörigen beisteuern müssen, steigt und steigt: 1.830 Euro monatlich sind, Stand Januar 2019, im bundesweiten Durchschnitt für stationäre Pflege aus eigener Tasche zu entrichten. Das entspricht einer Steigerung um 58 Euro im Vergleich zum Vorjahresmonat. Weiterlesen

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Knut Mäuselein