Fahrradversicherung

 

 

 

 

Wasser, Sand, Matsche:

 

 

Was gibt’s Schöneres für Kinder als Strandurlaub?

 

Bei all dem Spaß sollten Eltern allerdings auch immer die Sicherheit ihrer Schützlinge im Blick haben,

 

wie die Aktion DAS SICHERE HAUS rät: https://bit.ly/dsh-strnd

 

bei eventuell aufkommenden Fragen:

 

#fragmallieberdenknut

 

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So ver­si­chern Sie sich, Ihre Fami­lie und Ihr Wohn­mo­bil rich­tig

 

 

Mit den sinkenden Corona-Fallzahlen gibt es für den Camping-Tourismus kaum noch Einschränkungen. Camping ist in Corona-Zeiten eine sehr populäre und sichere Form, den Urlaub im Inland oder Ausland zu genießen. Damit die Campingreise nicht in einem finanziellen Desaster endet, ist es wichtig, sich vor der Reise gut zu informieren. Gefahren lauern überall – auch auf den Campingplätzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sorglos Ihren Campingurlaub genießen können.

 

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Längst sind E-Bikes nicht mehr nur beim alten Eisen beliebt. In allen Altersgruppen wissen immer mehr Radler die Vorzüge eines unterstützenden E-Motors zu schätzen. Da die strombetriebenen Drahtesel aber durchaus stattliche Preise erreichen können, ist mehr denn je passender Versicherungsschutz sinnvoll. Doch blicken Sie bei Pedelec, S-Pedelec oder E-Bike noch durch?

 

Hier gibt’s Infos, was Sie bei der Auswahl der richtigen Police beachten sollten: https://bit.ly/ebike-policen

 

 

Sie haben noch weitere Fragen?

 

 

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne!

 

 

#vollstarkschlau

 

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Wie sind Fahr­rad, E-Bike & Co. am bes­ten ver­si­chert?

 

Welche Versicherung zahlt, wenn mein Fahrrad gestohlen wurde? Gilt die auch für E-Bikes? Und in welchen Fällen ist eine spezielle Fahrradversicherung sinnvoll? Wir klären die wichtigsten Fragen rund ums Zweirad.

Das Wichtigste vorweg: Fahrräder und E-Bikes können über die Hausratversicherung oder eine eigenständige Fahrradversicherung versichert werden. Beide Arten von Versicherung decken unterschiedliche Risiken ab. Dazu zählen etwa Schäden durch Unfälle, Vandalismus oder Fahrraddiebstahl. Je nach Rad eignet sich entweder die normale Hausratversicherung oder eine Fahrradversicherung.

 

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Also, hier mein Rezept für diesen Sommer

 

 

 

 

Die genauen Berechnungen zu den einzelnen Zutaten gibt es unter dem Reiter Sachversicherungen.

 

und ansonsten, wie immer #fragmallieberdenknut

 

denn das ist #vollstarkschlau

 

 

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Hört immer mal wieder

 

 

 

 

 

 

Ansonsten würde ich dann mal lieber den Knut fragen

 

denn das ist #vollstarkschlau

 

 

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Soll ich mein E-Bike ver­si­chern?

 

 

Je wertvoller das Zweirad, desto größer der Ärger bei einem Schaden. Wann sich eine E-Bike-Versicherung lohnt und was diese leisten, erklärt unser Ratgeber.

 

 

Der Markt für E-Bikes boomt. Allein 2020 wurden knapp zwei Millionen elektrifizierte Fahrräder verkauft – so viele wie noch nie zuvor. Und die Deutschen greifen für E-Bikes, teilweise auch Pedelecs genannt, gerne auch tiefer in den Geldbeutel.

 

Die Preise für günstige Modelle beginnen meist im höheren dreistelligen Bereich. Premiumanbieter, die etwa vollgefederte E-Mountainbikes anbieten, können hingegen mehr als 10.000 Euro kosten. Doch auch wer ein Mittelklassemodell fährt, das meist um die 3.000 bis 4.000 Euro liegt, könnte sich die häufigen Fragen durch den Kopf gehen lassen: Was passiert eigentlich, wenn das teure E-Bike kaputt geht? Wenn ich stürze oder wenn es geklaut wird? Je höher der Wert eines Zweirades, desto eher lohnt es sich für Pedelec-Besitzer, diesen Wert auch zu schützen. Für E-Bikes bzw. Pedelecs gibt es hier mehrere Möglichkeiten:

 

  1. Mit der Hausratversicherung
  2. Mit einer speziellen E-Bike-Versicherung
  3. Mit einem Schutzbrief für das E-Bike. 

 

Wir stellen in diesem Ratgeber die unterschiedlichen Möglichkeiten für E-Bikes vor.

 

Fahrraddiebstahl in Zahlen

Im Jahr 2020 leisteten die Versicherer im Schnitt eine Entschädigung von 730 Euro pro geklautem Fahrrad. Insgesamt wurden 2020 rund 145.000 versicherte Räder gestohlen.

 

  1. E-Bike mit Hausratversicherung schützen: Das muss man wissen

Die Hausratversicherung übernimmt den Schaden, wenn ein Fahrrad aus verschlossenen Abstellräumen, Kellern oder Wohnungen gestohlen wird. Gegen den Fahrraddiebstahl außerhalb von Gebäuden (oder „auf offener Straße“) kann man sich mit einer zusätzlichen „Fahrradklausel“ in der Hausratpolice versichern. E-Bikes bzw. Pedelecs können dann in der Hausratversicherung mitversichert werden, wenn sie eine maximale Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometer erreichen.

 

Von den rund 26 Millionen Verträgen in der Hausratversicherung haben 2019 etwa 47 Prozent die Fahrradklausel eingeschlossen. Der Vorteil dieser Klausel: War das Fahrrad durch ein verkehrsübliches Schloss gesichert und wird es geklaut, ist der Schaden versichert. Die Hausratversicherung zahlt daraufhin den Neuwert, also den Betrag des Preises bei heutiger Beschaffung. Es gelten die im Versicherungsvertrag vereinbarten Selbstbeteiligungen und Entschädigungsgrenzen. So wird die Höchstentschädigung in der Regel auf einen bestimmten Prozentsatz oder eine vereinbarte Summe begrenzt. In älteren Verträgen findet sich häufig noch eine Nachtzeitklausel 22-6 Uhr: das Fahrrad ist dann mitversichert, wenn es in dieser Zeit Gebrauch in Gebrauch war – beispielsweise, wenn es während eines Kinobesuches fest angeschlossen abgestellt wird.

 

Anders sieht es hingegen bei Speed-Pedelecs aus (Kurzform: S-Pedelecs). Sie haben eine höhere Motorleistung und werden bis zu 45 Stundenkilometer schnell. Wie auch für Mofas und Mopeds ist für S-Pedelecs gesetzlich eine Kfz-Haftpflichtversicherung vorgeschrieben. Mit einer Kaskoversicherung sind sie auch bei einem Diebstahl geschützt. Schäden, die beispielsweise durch Brand, Hagel oder einer Explosion am Pedelec entstehen, lassen sich mit einer Kaskoversicherung ebenfalls versichern.

 

Checkliste Fahrraddiebstahl: Diese Informationen helfen bei der Schadensmeldung

Ist das Rad bzw. Pedelec weg, sollte der Diebstahl bei der Polizei gemeldet werden und – bei bestehendem Versicherungsschutz – dem Hausrat- bzw. Fahrradversicherer. Diese Informationen helfen dabei:

 

  • Bewahren Sie die Rechnung über den Fahrradkauf auf.
  • Notieren Sie die Rahmennummer und die Angaben die auf dem Typenschild des Akkus/Motors stehen
  • Halten Sie eindeutige Kennzeichen fest: Marke, Farbe, Zubehör usw.
  • Fotografieren Sie Ihr Fahrrad.

 

  1. E-Bike mit eigenständiger Versicherung schützen

E-Bike-Versicherungen haben sich zu einer Art Vollkaskoversicherung fürs wertvolle Zweirad entwickelt. Ihr Versicherungsschutz geht weit über die Leistungen der Hausratversicherung hinaus. Längt geht es nicht mehr „nur“ um Diebstahl. Und: Diese Versicherungen sind speziell auf die Technik und auch den Wert der Räder zugeschnitten.

 

E-Bike-Versicherungen decken unter anderem folgende typische Risiken ab:

 

  • Unfall- oder Sturzschäden
  • Diebstahl, Einbruchdiebstahl oder Raub
  • Vandalismus
  • Akku-Defekte wie Feuchtigkeits- und Elektronikschäden
  • Brände und Kurzschlüsse
  • Typische Naturgefahren wie Sturm, Hagel oder Überschwemmung

 

Manche Versicherer übernehmen auch Schäden durch Material, Produktions- oder Konstruktionsfehler, die nach der gesetzlichen Gewährleistungspflicht entstehen. Häufig ist in diesen Tarifen auch das E-Bike-Zubehör wie etwa Taschen, Schlösser oder Sättel versichert. In bestimmten Premium-Tarifen einzelner Versicherer sind sogar die Kosten für verschlissene Reifen und Bremsen versichert. Ebenfalls von Vorteil für Radfahrer: Viele E-Bike-Versicherungen verzichten auf eine Selbstbeteiligung nach einem Schaden.

 

Sowohl bei E-Bikes und Pedelecs als auch bei hochwertigen Fahrrädern gilt: Je teurer das Fahrrad, desto eher ist eine eigenständige Versicherung ratsam. Der Grund: Eigenständige Fahrrad- und E-Bike-Versicherungen beinhalten in der Regel höhere Versicherungssummen und einen breiteren Deckungsumfang. Die Entschädigungssumme richtet sich hierbei nicht wie bei der Hausratversicherung nach der Versicherungssumme, sondern nach dem tatsächlichen Wert des versicherten Fahrrads. Logischerweise ist bei teuren neuen E-Bikes das finanzielle Risiko – etwa bei einem einfachen Diebstahl – am größten. Hier lohnt sich eine E-Bike-Versicherung am meisten.

 

Machen Sie es den Fahrraddieben schwer!

 

Mit diesen 2 Tipps erschweren Sie Dieben die Arbeit:

 

  1. Lassen Sie Ihr Fahrrad bei der Polizei kostenfrei durch eine Codierung erfassen lassen. Dadurch wird der Weiterverkauf gestohlener Räder erschwert.
  2. Verwenden Sie ein geeignetes und geprüftes Fahrradschloss.

 

  1. Der Schutzbrief: Die Pannenhilfe fürs E-Bike

Versicherungskunden kennen den Schutzbrief bislang vom Auto. Zusätzlich zur Kfz-Versicherung können Autofahrer einen Schutzbrief für ihren Wagen abschließen, der ihnen zum Beispiel bei Pannen weiterhilft. Das gleiche Prinzip gibt es nun auch für E-Bikes/Pedelecs. Je nach Tarif können bestimmte Leistungen bereits direkt in der E-Bike-Versicherung enthalten sein, oder aber sie werden über den Schutzbrief angeboten – sozusagen als Add-On zum E-Bike-Schutz.

 

Typische Schutzbriefleistungen sind zum Beispiel:

  • Pannenhilfe und Abschleppdienst
  • Notfall-Hotline
  • Rücktransport des Rades
  • Organisation der Weiter- und Rückfahrt
  • Leih- bzw. Mietfahrrad
  • Fahrradrücktransport
  • Ersatzfahrrad
  • Übernachtungskosten

 

Schutzbriefe fürs E-Bike bilden eine sinnvolle Ergänzung zum Versicherungsschutz, die etwa bei längeren Touren oder auch im Ausland in Notsituationen weiterhelfen.

 

Überblick: Was Pedelecs, S-Pedelecs und E-Scooter unterscheidet

Pedelec S-Pedelec E-Scooter
Technik
Höchstgeschwindigkeit 25 km/h 45 km/h 20 km/h
Motorleistung max. 250 Watt max. 500 Watt max. 500 Watt
Fahrzeugart Fahrrad Kleinkraftrad Elektro- Kleinstfahrzeug
Straßenverkehr
Betriebserlaubnis erforderlich Nein Ja Ja
Helmpflicht Nein Ja Nein
Kennzeichenpflicht Nein Ja
(Versicherungs-Kennzeichen)
Ja
(Versicherungs-Plakette)
Führerscheinpflicht Nein Ja
(Klasse AM)
Nein
Altersbeschränkung Nein Ja
(Mindestalter 16 Jahre)
Ja
(Mindestalter 14 Jahre)
Fahren auf dem Radweg Ja Nein Ja
Versicherungsschutz
Versicherungspflicht Nein Ja Ja
Welche Versicherung leistet bei Schäden Dritter? Private Haftpflichtvers. Kfz-Haftpflichtvers. Kfz- Haftpflichtvers.
Welche Versicherung leistet bei einem Diebstahl? Hausrat-
versicherung
Kasko-
versicherung
Kasko-
versicherung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manche Lektionen kann man leider nicht früh genug lernen.

 

Zum Beispiel, dass man immer gut auf seine Sachen aufpassen muss.

 

Zwar ist die Zahl der Fahrraddiebstähle – trotz des Corona-bedingten Bike-Booms – insgesamt leicht zurückgegangen, aber:

 

Jeder einzelne Schaden wird teurer. Die Kosten lagen im Jahr 2020 bei durchschnittlich 730 Euro – Höchststand!

 

Zum Glück gibt’s auch für Ihren Drahtesel die richtige Absicherung. Sprechen Sie uns an!

 

 

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Kinder sind aktiv und toben herum. Dabei kann schnell etwas zu Bruch gehen – ob die Vase des Nachbarn oder der Unterarm des Kindes. Zum Schutz der Kleinen und vor finanziellen Risiken: Das sind die wichtigsten Versicherungen für Kinder.

Beim tobenden Nachwuchs spielt das Unfallrisiko immer mit. Umso wichtiger sind passende Versicherungen für die Kleinen. Aber nicht nur Unfälle sollten über eine Versicherung abgesichert sein, auch Streitigkeiten der Eltern können schnell ins Geld gehen, wenn sie vor Gericht enden. Von der Unfallversicherung bis zur Rechtsschutzversicherung – für den Schutz der Familie sind folgende Versicherungen sinnvoll:

  1. Wenn etwas zu Bruch geht: Die Haftpflichtversicherung

Für den umfassenden Schutz der Familie darf die private Haftpflichtversicherung nicht fehlen. Sie versichert das finanzielle Risiko, das nach einem Schaden auf den Verursacher zukommen kann. Die Privathaftpflichtversicherung zählt zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Kinder sind grundsätzlich über die Haftpflichtversicherung der Eltern versichert, solange sie nicht volljährig sind. Der Versicherungsschutz endet, wenn sie heiraten.

 

Das Kind ist unabhängig von seinem Alter weiterhin über die Eltern haftpflichtversichert, solange es

  • zur Schule geht.
  • seine erste Berufsausbildung (Lehre oder Studium) macht.
  • sich in den üblichen Wartezeiten zwischen den Ausbildungsabschnitten befindet.

 

Wenn der Nachwuchs Möbel von Freunden oder das Auto des Nachbarn zerstört, haften sie aber nicht immer automatisch. Bei der Haftungsfrage spielen das Alter des Nachwuchses und die Situation, in der es den Schaden verursacht hat, eine entscheidende Rolle. Kinder sind laut Gesetzgeber bis zu ihrem siebten Geburtstag deliktunfähig. Eltern müssen dann für die Beschädigung ihrer Sprösslinge aufkommen, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben.

 

Ein Beispiel: Verletzt ein 5-Jähriger seinen Freund beim Indianerspielen mit einem Pfeil am Auge, müssen laut Gesetz die Eltern für diesen Unfall aufkommen, allerdings nur, wenn sie ihre Aufsichtspflicht nicht erfüllt haben. Mit anderen Worten: Können sie nachweisen, dass sie alles Erforderliche zur Beaufsichtigung ihres Kindes getan haben – oder der Schaden auch bei ordentlicher Aufsicht entstanden wäre – haften sie nicht.

Stellt sich heraus, dass die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt haben, müssen sie haften. In diesem Fall tritt der Haftpflichtversicherer der Erziehungsberechtigten für den Schaden ein.

 

Wann Kinder haften und wann nicht:

  • Hat der Nachwuchs das siebte Lebensjahr vollendet, ist er bedingt deliktfähig und kann für Beschädigungen haften.
  • Die Kleinen müssen nicht haften, wenn sie die Folgen des Handelns nicht absehen konnten, also die erforderliche Einsicht fehlte.
  • Sonderfall Straßenverkehr: Hier muss der Nachwuchs erst ab zehn Jahren haften. Dies gilt aber nur bei Unfällen im bewegten Straßenverkehr. Das heißt: Ein 9-Jähriger, der ein parkendes Auto beschädigt, haftet in diesem Fall durchaus.

 

  1. Die private oder gesetzliche Krankenversicherung

Bei kleineren und größeren Blessuren nach einem Unfall greift die Krankenversicherung. In der gesetzlichen Krankenversicherung sind die Sprösslinge über die Eltern kostenfrei mitversichert. Ist allerdings der Elternteil mit dem höheren Einkommen privat krankenversichert, muss auch die Sprösslinge über eine eigene private Vollversicherung versichert werden.

 

  1. Private Unfallversicherung für Kinder

Hat ein Kind bleibende Schäden nach einem Unfall, zum Beispiel eine Behinderung, leistet die Kinder-Unfallversicherung. Die private Unfallversicherung finanziert etwa den behindertengerechten Umbau des Hauses der Familie. Mit der Unfallversicherung wird der Unfall des Nachwuchses, meist schon tragisch genug, nicht auch noch zum finanziellen Fiasko für die Familie.

 

Die private Unfallversicherung: Sinnvoller Schutz für die gesamte Familie

Die Unfallversicherung bietet Schutz aus einer Hand:

  • Berufstätige Mütter und Väter sind über die private Unfallversicherung – anders als bei der gesetzlichen Unfallversicherung – auch in der Freizeit geschützt.
  • Nicht berufstätige Erziehungsberechtigte genießen Unfallschutz trotz der fehlenden gesetzlichen Unfallversicherung.
  • Zusätzliche Assistance-Leistungen der privaten Unfallversicherung unterstützen bei der Haushaltsführung und der Kinderbetreuung.

 

  1. Kinder-Invaliditäts-Versicherung bei schweren Krankheiten

Mit einer Kinder-Invaliditäts-Zusatzversicherung (KIZ) – etwa als Zusatzdeckung der privaten Kinderunfallversicherung – kann das Kind zusätzlich gegen krankheitsbedingte Invalidität abgesichert werden.

 

Die Kinder-Invaliditäts-Zusatzversicherung bietet als Leistung eine Rente in vereinbarter Höhe, wenn und solange ein Kind durch Unfall oder Krankheit einen bestimmten Grad der Behinderung erleidet. Anders als die Kinderunfallversicherung bietet sie daher auch Schutz bei schweren Krankheiten. Allerdings ist sie mit einer umfangreicheren Gesundheitsprüfung verbunden.

 

 

 

  1. Für den Konfliktfall: Die Rechtsschutzversicherung

Streit und Missverständnisse gibt es in allen Lebenslagen. In vielen Situationen muss man sogar zum Anwalt oder vor Gericht gehen, wenn man zu seinem Recht kommen möchte.

 

In den Leistungen der Rechtsschutzversicherung sind unter anderem folgende Kosten bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme abgedeckt:

 

  • die gesetzlichen Anwaltsgebühren des Versicherten
  • Gerichtskosten
  • Kosten eines vom Gericht beauftragten Sachverständigen
  • die Anwaltsgebühren des Gegners im Falle eines verlorenen Gerichtsverfahrens
  • Mediationskosten

 

Alle minderjährigen Sprösslinge sind über die Rechtsschutzversicherung der Eltern mitversichert. Diese Regelung gilt auch für volljährige Töchter und Söhne, solange sie unverheiratet sind und keinen eigenen Beruf ausüben. Bei einigen Anbietern besteht dieser Versicherungsschutz nur für den Nachwuchs, wenn sie nicht älter als 25 Jahre sind. Ausnahme: Im Verkehrsbereich benötigen Volljährige häufig einen eigenen Rechtsschutz, sofern auf sie ein Fahrzeug zugelassen ist.

 

 

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Richtig, manchmal richtig oder vollkommen falsch?

 

Wir haben verschiedene Aussagen über Versicherungen auf ihren Wahrheitsgehalt abgeklopft.

 

 

  1. „Nach einem Unfall wird die Kfz-Versicherung auf jeden Fall teurer“

Nicht unbedingt. Viele Versicherer bieten zum Beispiel einen sogenannten Rabattschutz an. Er sorgt dafür, dass die einmal erreichte Schadenfreiheitsklasse auch nach einem Schadenfall erhalten bleibt. Im Regelfall ist ein Schaden pro Jahr abgedeckt, manche Versicherer bieten den Rabattschutz sogar für mehrere Schadenfälle im Jahr an.

Es besteht auch die Möglichkeit, einen Schaden komplett aus eigener Tasche zu begleichen beziehungsweise von der Versicherung zurückzukaufen. So wird eine Rückstufung in der Schadenfreiheitsklasse verhindert. Das geht nicht nur in der Kasko-, sondern auch in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Mehr dazu hier.

 

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Knut Mäuselein

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