Betriebliche Altersvorsorge

 

Gut mit gedacht und richtig vorgesorgt.

 

 

 

Von nichts – kommt auch nichts !

Teilen:

5 Ände­run­gen, die 2019 für Ver­si­che­rungs­kun­den wich­tig wer­den

Das neue Jahr bringt einige Veränderungen für Versicherte mit sich. Wir stellen die fünf wichtigsten Neuerungen vor.

  1. Arbeitgeberzuschuss für Betriebsrenten

Arbeitnehmer, die einen Teil ihres Bruttolohns sozialversicherungsfrei in eine betriebliche Altersversorgung einzahlen, haben im neuen Jahr Anspruch auf Zuschüsse vom Arbeitgeber. Bislang ist die Beteiligung des Arbeitgebers freiwillig. Bei Neuverträgen, die ab 1. Januar 2019 geschlossen werden, müssen Arbeitgeber den umgewandelten Beitrag der Arbeitnehmer um 15 Prozent aufstocken.

  1. Entlastung von Betriebsrenten aus Pensionskassen

Dies betrifft alle Arbeitnehmer, die nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis alleine in eine Pensionskasse eingezahlt haben. Für Leistungen der Pensionskasse müssen ab 2019 keine Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung mehr gezahlt werden. Hat der Arbeitnehmer in den letzten vier Jahren zu viel Beiträge gezahlt, hat er Anspruch auf Erstattung.

  1. Basisrente: Höherer Steuerabzug 

Verbraucher mit einer Basisrente („Rürup-Rente“) können 2019 wieder einen größeren Teil ihrer Beiträge als Sonderausgaben (>> Glossar) in der Steuererklärung angeben. Zum einen steigt der steuerliche Höchstbetrag zur Basisrente auf 24.305 Euro. Zudem erkennt das Finanzamt nun 88 Prozent der eingezahlten Beiträge als Sonderausgaben an (2018: 86 Prozent). Somit sind 2019 maximal 21.388 Euro als Sonderausgaben abzugsfähig. Für gemeinsam veranlagte Ehegatten/Lebenspartner verdoppeln sich diese Beträge.

  1. Informationsblätter: Bessere Übersicht vor Abschluss

Ab Januar stellen Anbieter von Sach- und Unfallversicherungen sowie bestimmter Lebensversicherungen neue Informationsblätter im Internet bereit. So sollen Verbraucher möglichst frühzeitig einen schnelleren Überblick zu einzelnen Policen erhalten. Das Informationsblatt ist in den Versicherungssparten einheitlich gestaltet und gibt unter anderem Auskunft über:

  • die Art der Versicherung
  • die Laufzeit
  • den Umfang der gedeckten Risiken
  • die Höhe und Zahlungsweise der Versicherungsprämie.
  1. Bayern streicht staatliche Nothilfen für Hochwasseropfer

Der Freistaat Bayern hat angekündigt, ab dem 1. Juli 2019 keine staatlichen Soforthilfen nach Naturkatastrophen mehr zu zahlen. Damit reagiert der Freistaat auf das steigende Risiko von Wetterextremen. Staatshilfen sind kein Ersatz für fehlenden Versicherungsschutz. Hauseigentümer sollten deshalb prüfen, ob ihre Wohngebäudeversicherung alle Naturgefahren einschließt und sich umfassend versichern.

Teilen:

 

 

Eine vernünftige Altersversorgung sieht aber anders aus.

 

 

 

Für eine qualifizierte Beratung stehe ich gerne zur Verfügung.

Teilen:

 

Die Eine braucht keine Versicherungen, der Andere sollte unbedingt tätig werden.

http://www.leinebergland-finanzen.com

 

Teilen:

Viele Deutsche nehmen in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr Urlaub. Das kann auch Anlass sein einmal zu checken, ob der Versicherungsschutz noch passend ist oder einiges geändert werden muss. Das kann auch finanziell lohnen.

 

Wenn es um das Thema Versicherungen, Finanzen und Steuern geht, sind viele Bürger eher Muffel und scheuen sich vor einer Beschäftigung damit. Verständlicherweise, ist die Materie doch komplex und braucht oft Geduld und Zeit. Und doch ist es empfehlenswert, regelmäßig den Versicherungsschutz zu checken: etwa, wenn sich an der Lebenssituation etwas ändert. Ein Anlass kann hierfür die Zeit vor dem Jahreswechsel sein. Gut, wenn man sich zusätzlich professionelle Unterstützung holen kann!

Weiterlesen

Teilen:

Aktuelle Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft lassen erneut vermuten, dass viele Menschen, die gegen Berufsunfähigkeit versichert sind, eine zu niedrige Summe vereinbart haben. Im Schnitt zahlen die Versicherer demnach knapp 630 Euro Rente im Monat aus. Langt das, um den Lebensstandard zu halten?

 

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist das Prämiumprodukt, wenn es um die Absicherung der Arbeitskraft geht. Kein anderer Versicherungsvertrag nimmt derart konkret Bezug auf die erlernte und/oder studierte Arbeit. Auch der Status im Beruf wird hierbei berücksichtigt. Wer einen guten Tarif abgeschlossen hat, kann im Falle der Berufsunfähigkeit in der Regel nicht auf eine Arbeit verwiesen werden, die deutliche Einbußen im Status oder beim Gehalt bedeuten würde. Ein Arzt kann zum Beispiel nicht dazu gezwungen werden, plötzlich als Pförtner oder Putzkraft in seiner Klinik zu arbeiten, wenn dies der Gesundheitszustand noch zulassen würde.

Weiterlesen

Teilen:

 

Das kann ja wohl nicht angehen.

 

Wer macht denn solche Erhebungen ?

 

Und vor allem das Ergebnis ist ja echt erschreckend.

 

Wer auf die Hälfte seines monatlichen Kaffees verzichtet kann sich also schon eine kleine Zusatzrente aufbauen,ist doch echt mal überlegenswert.

 

Teilen:

Die 10 häu­figs­ten Feh­ler bei der Alters­vor­sorge

Wer diese Fehler umschifft, profitiert davon im Ruhestand.

  1. Fehler: „Altersvorsorge? Mache ich später!“

Je später Verbraucher mit der Altersvorsorge beginnen, desto mehr müssen sie sich finanziell anstrengen, um auf eine angemessene Rentenleistung zu kommen. Wer nicht zu lange abwartet und früh Geld fürs Alter zurücklegt, der kann bereits mit kleineren monatlichen Beiträgen viel bewirken – und profitiert vom Zinseszinseffekt, selbst wenn die Zinsen derzeit historisch niedrig sind. Weiterlesen

Teilen:

Langer Atem lohnt

Die wenigsten Deutschen beschäftigen sich gerne mit der Frage nach der Altersvorsorge. Meist wird die Entscheidung auf später verschoben.

Doch das ist ein Fehler. Weiterlesen

Teilen:

Zinszusatzreserve der Lebensversicherer steigt auf 7 Prozent

Jahr um Jahr legen die Lebensversicherer Milliarden auf die hohe Kante, um die hochverzinsten Altverträge abzusichern. Diese gesetzlich vorgeschriebene Zinszusatzreserve macht mittlerweile 7 Prozent der gesamten Deckungsrückstellungen aus, wie der „procontra-LV-Check 2018“ vermeldet. In absoluten Zahlen entspricht das rund 60 Milliarden Euro. Allein in diesem Jahr sollen rund 20 Milliarden hinzukommen.

Einerseits sind diese Summen beruhigend für die Versicherten, die sich trotz der anhaltenden Niedrigzinsmisere darauf verlassen können, die hohen zugesagten Verzinsungen am Ende auch zu erhalten. Andererseits bringt die Zinszusatzreserve ihnen nicht nur Vorteile: Die Versicherer mussten und müssen reichlich „Tafelsilber“ verkaufen, um die Reserve füllen zu können. Dabei handelt es sich oftmals um lukrative Investments, die zukünftig nicht mehr als Renditebringer für die Überschussbeteiligung zur Verfügung stehen. Zudem müsste nach bisheriger Berechnungsmethode in den kommenden Jahren so viel in die Reserve eingezahlt werden, dass diese sich bis 2023 verdreifachen würde – das würde einige Versicherer in bedrohliche Schieflage bringen. Eine neue Berechnungsmethode soll die Belastung nun lindern.

Teilen:
Gefällt mir! :)
Facebook
Google+
https://www.makler-maeuselein.de/category/betriebliche-altersvorsorge">
Twitter
Infobrief
Vollmachten

Vollmachten und Verfügungen

 

 


Erfahrungen & Bewertungen zu Makler-Mäuselein

Ihr Geld Nachhaltig angelegt!

Kontakt
Knut Mäuselein