Betriebliche Altersvorsorge

 

#superdollwichtig     und    #vollstarkschlau

 

 

Berechnungen um einen ersten Eindruck der finanziellen Belastung zu erhalten gehen Sie einfach auf

 

 

Berufsunfähigkeit

 

 

Dem kann ich nicht uneingeschränkt zustimmen.

Grundlage meinerseits sind die Sterbefälle im Monat September 2021.

 

 

Die Bundesbürger unterschätzen ihre Lebenserwartung deutlich – und damit auch die Dauer ihres Ruhestands.

 

Bei einer forsa-Umfrage taxierten die ab 1964 Geborenen ihre eigene Lebenserwartung im Durchschnitt auf 83,4 Jahre, tatsächlich sind es 87,5. Jeder fünfte Teilnehmer blieb mit seiner Schätzung sogar mehr als zehn Jahre unter dem statistisch zu erwartenden Wert. Vor allem Frauen sind pessimistischer als angebracht, denn ihre Schätzungen liegen im Schnitt 5,8 Jahre zu tief, während die Diskrepanz bei Männern 2,8 Jahre beträgt.

 

Da die Befragten voraussichtlich mit 67 Jahren in Rente gehen werden, stehen ihnen statistisch 20,5 Jahre Ruhestand statt der erwarteten 16,4 Jahre bevor. Solche Fehleinschätzungen sollten bei der Altersvorsorgeplanung ausgeschlossen werden, damit das Geld am Ende auch reicht. Nicht zuletzt deshalb ist professionelle Beratung immer sinnvoll.
Überdies setzen sich die Versicherer dafür ein, im derzeit entstehenden Online-Rentenportal jeweils die statistische Lebenserwartung anzuzeigen. Es soll zukünftig allen Bundesbürgern Überblick über ihre voraussichtlichen Alterseinkünfte verschaffen.

 

 

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Ich würde es etwas machen !

 

Und Sie ?

 

 

 

 

 

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GDV für Aus­weis der Lebens­er­war­tung im Ren­ten­por­tal

 

 

Die erwartbare Dauer des Ruhestands ist eine relevante Größe für die Altersplanung. Bloß: Die künftigen Rentner unterschätzen die Zeit teils sehr deutlich, zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag des GDV. Er hält daher mehr Aufklärung für nötig.

 

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Die Inflation ist auf dem höchsten Stand seit 1993. Im August 2021 lag die Teuerungsrate bei 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Ihr Wachstum hat sich beschleunigt. Im zweiten Quartal lagen die Teuerungsraten noch bei im Schnitt 2,3 Prozent. Angeheizt wird die Entwicklung seit Monaten von steigenden Energiepreisen. Während die Inflation weiter steigt, liegen die Zinssätze für Tages- und Festgelder, Girokonten und Spareinlagen unverändert auf einem Tiefstand von im Schnitt 0,1 Prozent. Damit bewegt sich auch der Realzins, also der Zins nach Abzug der Inflation, auf einem historisch niedrigen Niveau von minus 2,2 Prozent. Das Ersparte verliert also an Wert. Allein im zweiten Quartal beträgt der Wertverlust 14,3 Milliarden Euro bzw. 173 Euro durchschnittlich pro Bundesbürger. Das hat Comdirect errechnet. Die Corona-Krise hatte in den letzten Monaten die Sparneigung der Deutschen verstärkt. Mit dem fatalen Ergebnis, dass das Ersparte an Wert einbüßt. Um die Ersparnisse vor einem Kaufkraftverlust zu schützen, sind in der aktuellen Niedrigzinsphase Anlagen in Wertpapieren notwendig, so die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im deutschen Fondsverband BVI organisierten Fondsgesellschaften. Weiterlesen

 

 

 

 

 

Die Wissenschaft ist sich sicher:

 

Bisher ist niemand durch die Corona-Impfung zum Alien geworden.

 

Dennoch gerät die Impfkampagne ins Stocken – auch weil viele Menschen Vorbehalte gegen die Spritze zu haben scheinen.

 

Das Problem:

Die bisherige Zahl der Geimpften wird vermutlich nicht reichen, um eine vierte Welle zu verhindern.

 

Falls Sie sich noch unsicher sind, hilft vielleicht dieses Video weiter, in dem Ranga Yogeshwar mit den meisten Impf-Mythen aufräumt:

 

https://youtu.be/gT9z-l77ZYk

 

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Das sieht ja ziemlich einfach aus.

 

Ansonsten :

 

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Alle Jahre wieder:

 

In Deutschland wird erneut über das Renteneintrittsalter debattiert.

Während der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums kürzlich eine zaghafte Anhebung auf 68 Jahre befürwortete, fordert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), das Arbeitsleben bis zum 70. Geburtstag auszudehnen. Nur so bleibe die Umlagerente finanzierbar.

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Ob mit Atemmaske oder ohne – wenn es im Büro zu warm ist, fällt es schwer, sich zu konzentrieren.

 

Zuerst leidet die Leistungsfähigkeit und im schlimmsten Fall drohen sogar gesundheitliche Probleme.

 

Der Gesetzgeber hat daher Regeln festgelegt, ab wann Ihr Arbeitgeber aktiv werden muss.

 

Aber welche Maßnahmen sind überhaupt sinnvoll? Was muss sein und was nicht?

 

Hier gibt’s die wichtigsten Regelungen und nützliche Tipps: https://bit.ly/hitze_arbeitsplatz

 

 

 

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Das Thema Berufsunfähigkeit kann einem durchaus Kopfschmerzen bereiten.

 

Die staatliche Absicherung reicht nicht aus –

gleichzeitig werden immer wieder Zweifel an Berufsunfähigkeitspolicen geschürt.

 

Hier gibt’s sieben Fakten zur BU, die mit dem ein oder anderen Mythos aufräumen: https://bit.ly/gdvbu

 

und bei eventuellen Fragen oder Angeboten melden Sie sich einfach

 

 

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Knut Mäuselein

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