Bausparen

 

 

 

 

 

Leider heißt „für immer“ manchmal nur „für ein paar Jahre“:

 

Mehr als 140.000 Ehen werden jährlich in Deutschland geschieden.

 

Das hat – neben Trennungsschmerz und Co. – auch Auswirkungen auf Versicherungen und Finanzen.

 

Hier gibt’s Infos dazu, was Sie in Sachen Versicherungsschutz tun sollten:

 

https://bit.ly/dv-scheidung

 

Sie haben Fragen?

 

Dann fragen Sie doch einfach uns!

 

Wir beraten Sie gern!

 

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Die Welle nimmt immer mehr an Fahrt auf:

 

Laut einer Auflistung des Onlineportals Biallo erheben nunmehr 490 Banken in Deutschland Verwahrentgelte, also Negativzinsen auf das Guthaben ihrer Kunden.

 

Auch qualitativ verschärft sich die Lage:

 

Die Freibeträge sinken tendenziell, schon fünf Banken verwahren nur noch bis zu 5.000 Euro kostenfrei auf; gleichzeitig steigt der zu entrichtende Zinssatz.

 

Die Banken müssen ihrerseits fürs „Geldparken“ einen Einlagenzins von minus 0,5 Prozent an die Europäische Zentralbank leisten, den sie nun zunehmend an ihre Kunden durchreichen.

 

Die Bundesbank prognostizierte kürzlich eine weitere Verschärfung dieser Preispolitik: „Banken werden vermehrt Negativzinsen an Kunden weitergeben und Gebühren erhöhen müssen“, so Vorstand Joachim Wuermeling.

 

Damit wird es immer weniger ratsam, Erspartes auf einem Bankkonto liegen zu lassen. Schon die Inflation nagt an der Kaufkraft.

Bargeld unter dem Kopfkissen zu horten stellt auch deshalb ebenfalls keine empfehlenswerte Alternative dar.

Wie das Geld sicher und profitabel angelegt werden kann, weiß natürlich der Knut.

 

Also ran ans Telefon und einen Beratungstermin vereinbart.

 

#vollstarkschlau

 

#superdollwichtig

 

#fragmallieberdenknut

 

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Laut der Deutschen Bundesbank verfügen die Bundesbürger in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen und Ansprüchen gegenüber Versicherungen über mehr als 7,1 Billionen Euro und
damit über so viel wie nie zuvor.

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Uni- und Ausbildungsstart in Corona-Zeiten

 

 

 

 

Keine Schnuppertage an der Uni, keine Ausbildungsmesse, kaum Praktika:

 

 

Der Start in Studium und Beruf hat für die Generation Corona besondere Tücken.

 

Und dann ist da ja auch noch die Verwirrung um die nötige Absicherung. Brauche ich als Studierende eine eigene Haftpflichtversicherung?

 

Und wie sieht es mit der Krankenversicherung für Azubis aus?

 

 

Hier gibt’s erste Infos für Studierende: https://bit.ly/dv-studium

 

Und hier für alle, die ihre Ausbildung starten: https://bit.ly/dv-azubi

 

 

Noch Fragen?

 

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne!

 

 

#fragmaldenknut

 

#fragmallieberdenknut

 

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Ich würde es etwas machen !

 

Und Sie ?

 

 

 

 

 

#superdollwichtig

 

#fragmaldenknut

 

#superdollwichtig

 

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So gehen Ver­brau­cher jetzt vor

Nach der verheerenden Flutkatastrophe wächst die Nachfrage nach Elementarschadenversicherungen. Wir klären, wie Verbraucher ihr Haus oder ihre Wohnung jetzt gegen Naturgefahren versichern können.

Je extremer das Wetter, desto wichtiger der Schutz vor Naturgefahren: Die Unwetter im Juni und die Flutkatastrophe im Juli haben vielen Hausbesitzern und Mietern drastisch vor Augen geführt, wie wichtig der richtige Versicherungsschutz in solch einer Situation ist.

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Corona sorgt für einen wahren Boom im Bauhandwerk, das sogenannte „Cocooning“ liegt im Trend – also der Wunsch, es sich zu Hause schön zu machen.

 

Wer bei der Verschönerung der eigenen vier Wände auch auf Energieeffizienz achtet, kann seit Beginn des Monats von neuen und verbesserten Förderprogrammen profitieren.

 

Einen ersten Überblick über die Fördermöglichkeiten für energetische Sanierung gibt’s hier: https://bit.ly/energ_sanierung

 

 

 

 

 

 

Dass man bei Regen nicht draußen spielen kann, ist natürlich ein Problem.

 

Richtig schlimm wird es aber, wenn das Wasser sich seinen Weg nach drinnen sucht.

 

Ob Hochwasser, Starkregen oder heftige Unwetter: Jahr für Jahr bekommen mehr Menschen die Wucht der Natur zu spüren.

 

Hier können Sie sich informieren, wie Sie sich als Mieter und Immobilienbesitzer am besten schützen:

 

http://bit.ly/gdv_starkregen

 

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Ersten Schätzungen zufolge werden den Versicherern durch von „Volker“ und „Wolfgang“ verursachte Unwetterschäden Kosten von mehr als 2,5 Milliarden Euro entstehen. Und der Trend ist klar: In den letzten 20 Jahren hat sich die Anzahl schwerer Unwetter in Deutschland und Europa verdoppelt.

 

Ist auch Ihre Immobilie inzwischen gefährdeter als früher?

 

Der GDV hat einen Naturgefahren-Check herausgebracht, mit dem Immobilienbesitzer und Mieter ihr individuelles Risiko ermitteln können.

 

Einfach die PLZ eingeben und los geht’s: https://bit.ly/ntrgefahren

 

 

Sie haben Fragen zur Absicherung Ihres Zuhauses gegen Naturgefahren?

 

 

Sprechen Sie uns – wir beraten Sie gern!

 

 

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Photovoltaik boomt:

 

Seit 2010 hat sich die mit privaten Solardächern produzierte Energie in Deutschland mehr als vervierfacht. Und auch wenn die Einspeisevergütung regelmäßig sinkt, lohnt sich die Eigenproduktion für Selbstverbraucher auch weiterhin – immer vorausgesetzt, dass die Anlage auch zuverlässig läuft.

 

Aber was, wenn nicht?

 

Dann ist es umso besser, wenn Sie an den passenden Versicherungsschutz für Ihre Photovoltaikanlage gedacht haben – die Sie bei einem Schaden idealerweise auch für den Ertragsausfall entschädigen sollte.

 

Hier gibt’s noch mehr Infos: https://bit.ly/dv_solar

 

Ansonsten:

 

#fragmallieberdenknut

 

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Kontakt
Knut Mäuselein

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