Basis-Rente

 

So wird es dieses Jahr bestimmt klappen, mit der Erstattung.

 

 

#vollstarkschlau          und natürlich auch          #superdollwichtig

 

 

 

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Diese Ver­si­che­rungs­bei­träge kön­nen Sie von der Steuer abset­zen

Viele Arbeitnehmer können in ihrer Steuererklärung etliche Versicherungsbeiträge angeben. Wir erklären, welche das sind.

Es ist ein wiederkehrendes Ritual: In jedem Frühjahr suchen Millionen Deutsche eilig ihre Lohnzettel, Rechnungen und Quittungen zusammen und verbringen Stunden vor dem Computer, um ihre Steuererklärung auszufüllen. Denn wer keine Fristverlängerung beantragt hat, muss seine Steuererklärung bis Ende Juli beim Finanzamt einreichen. Mit ihr können sich Arbeitnehmer einen Teil der gezahlten Steuern zurückholen. Denn der Fiskus beteiligt sich an vielen Kosten, unter anderem für Versicherungen. Weiterlesen

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Die 10 häu­figs­ten Feh­ler bei der Alters­vor­sorge

Wer diese Fehler umschifft, profitiert davon im Ruhestand.

  1. Fehler: „Altersvorsorge? Mache ich später!“

Je später Verbraucher mit der Altersvorsorge beginnen, desto mehr müssen sie sich finanziell anstrengen, um auf eine angemessene Rentenleistung zu kommen. Wer nicht zu lange abwartet und früh Geld fürs Alter zurücklegt, der kann bereits mit kleineren monatlichen Beiträgen viel bewirken – und profitiert vom Zinseszinseffekt, selbst wenn die Zinsen derzeit historisch niedrig sind.

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Warum Frauen im Alter durchschnittlich ärmer sind als Männer

Frauen stehen vor einem beträchtlichen Altersarmutsrisiko. Ihre Rente fällt im Schnitt nur etwa halb so hoch aus wie die von Männern. Die Gründe dafür sind vielfältig: Da sie weit überwiegend die Kindererziehung, den Haushalt und die Pflege von Angehörigen übernehmen, arbeiten sie häufiger in Teilzeit oder gar nicht. Hinzu kommt der berüchtigte „Gender Pay Gap“, also die geringere Bezahlung von Frauen für gleichartige Tätigkeiten. Außerdem klettert man/frau die Karriereleiter nicht so schnell empor, wenn ein Vollzeitjob nicht oder nur zeitweise möglich ist. Dadurch spreizt sich die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen ebenso weiter wie durch die Geschlechtertendenzen bei der Berufswahl: Frauen ergreifen häufiger Berufe im sozialen Bereich, wo das Lohnniveau im Allgemeinen geringer ist als beispielsweise in technischen Berufsfeldern.

Da sich all diese Faktoren negativ auf die Rentenhöhe auswirken, läge es eigentlich nahe, der privaten Altersvorsorge besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Wie Umfragen zeigen, befassen sich Frauen aber deutlich weniger mit dem Thema als Männer. Im Schnitt beginnen sie erst zehn Jahre später mit der Vorsorge. Dabei sollte der Einstieg ins Sparen für den Ruhestand gerade bei begrenztem Vorsorgebudget früh erfolgen, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren.

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Größte Stressfaktor der Deutschen

Geld stresst die Bundesbürger mehr als alle anderen Faktoren. Damit liegt es noch vor Arbeit, Gesundheit und Familie. Dennoch sorgen viele Deutsche zu wenig oder gar nicht für den Ruhestand vor. Abhilfe könnten vor allem professionelle Berater wie Knut Mäuselein schaffen.

Geld stresst die Bundesbürger mehr als alle anderen Faktoren. Damit liegt es noch vor Arbeit, Gesundheit und Familie. Dennoch sorgen viele Deutsche zu wenig oder gar nicht für den Ruhestand vor. Abhilfe könnten vor allem professionelle Berater schaffen. Weiterlesen

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Ich empfehle diesen 7 Dingen entgegen zu wirken.

 

Dies kann ich schon erreichen , wenn ich so dann und wann mal auf ein bisschen Konsum verzichte oder mit einer besonderen Rentenversicherung über meinen Konsum eine zusätzliche Rente aufbaue.

 

 

 

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WARUM MÄNNER FRÜHER STERBEN

 

Die Lebenserwartung in Deutschland steigt seit Jahrzehnten, doch eines bleibt gleich: Männer sterben früher als Frauen – aktuell gut drei Jahre eher. Sind die Gene schuld? Nein, es liegt vor allem am Verhalten. Männer gehen seltener zum Arzt, rauchen und trinken wie die Weltmeister und nehmen jedes Risiko in Kauf. Hier die Liste der sieben Dinge, mit denen Männer sich so schnell wie möglich umbringen können.

  1. Geht auf keinen Fall zum Arzt!

Männer sind die Meister der Ausreden: Zum Arzt gehen? Nein, nicht bei den Wartezeiten! Aus Sicht von Theodor Klotz, Vorstand der Stiftung Männergesundheit, schreckt das tatsächlich viele Männer ab. Das Warten beim Arzt passe einfach nicht in den durchgetakteten Arbeitstag. Während neun von zehn Frauen mindestens einmal im Jahr den Arzt aufsuchen, sind es bei den Männern gerade noch acht von zehn. Bei den 30 bis 45-jährigen Männern lässt sich sogar nur jeder siebte regelmäßig durchchecken. So hat es das Robert Koch Institut in der Studie Gesundheit in Deutschland aktuell ermittelt. Der Mann behandelt seinen Körper wie eine „Leistungsmaschine, die nur dann repariert werden muss, wenn sie nicht mehr funktioniert“, sagt Theodor Klotz. Wird der Stress zu viel, holen sie sich viel zu spät Hilfe und Depressionen bleiben auf Jahre unbehandelt. Mit traurigen Konsequenzen: Die Suizidrate ist bei Männern um ein Vielfaches höher als bei Frauen.

  1. Geht jedes Risiko ein!

Zu diesem Leistungsgedanken passt der Wunsch, das eigene Auto als Rennmaschine zu betrachten und oft viel zu stark aufs Gas zu steigen: Zwei Drittel aller Verkehrstoten sind Männer. Sie verhalten sich in allem, was sie tun, deutlich risikoreicher als Frauen. Selbst Schwimmen ist für sie äußerst gefährlich: vier von fünf Ertrinkenden sind Männer. „Das Testosteron macht den Mann blind“, bringt es Theodor Klotz auf den Punkt.

  1. Lebt nur für die Arbeit!

Wochenende ist was für Weicheier! Wer aufsteigen will, muss alles geben und dafür auf Freizeit verzichten. Männer machen ihre Zufriedenheit mit der Arbeit stärker an den erbrachten Leistungen fest und reiben sich im Job mehr auf. Und haben umgekehrt deutlich mehr als Frauen damit zu kämpfen, keine Aufgabe mehr zu haben. Sei es als Rentner oder als Arbeitsloser. „Frauen ohne Job sind Mütter oder Hausfrauen; Männer ohne Job sind nutzlos und machen Schwierigkeiten“, fasst der Sozialwissenschaftler Thomas Gesterkamp dieses tragische Männerbild zusammen. Schade. Das ganze Leben lang Freunde, Familie und Hobbys hintenangestellt. Und am Ende des Berufslebens geht es in die Rente und Mann weiß nichts mit sich anzufangen. Dabei hat er dann noch sehr viele Jahre vor sich.

  1. Qualmt, bis die Lunge pfeift!

Rauchen tötet – und zwar vor allem Männer. Mehr als ein Viertel von ihnen pafft, von den Frauen nicht einmal jede fünfte. Das Resultat: Lungen- oder Bronchialkrebs – meist eine Folge des Qualmens – ist nach Herzerkrankung und Infarkt die häufigste Todesursache für Männer. Fast jeder dritte von ihnen starb nach Zahlen des Statistischen Bundesamts daran. Bei Frauen ist Lungenkrebs dagegen „nur“ für rund 15 Prozent aller Todesfälle verantwortlich. Die gute Nachricht: Es gibt immer weniger Raucher und mehr als zwei Drittel der Deutschen befürwortet inzwischen ein Werbeverbot für Tabak.

  1. Esst lieber Fleisch statt Gemüse!

Neben dem Rauchen verlieren Männer die meisten Lebensjahre an süßes und fettiges Essen. Sie haben den Frauen einiges voraus, was die Körperfülle angeht – leider. Für Forscher gilt Übergewicht als eine der Hauptursachen für Diabetes, zahlreiche Herzerkrankungen oder Krebsleiden. Ein Viertel der Männer gilt inzwischen als krankhaft fettleibig. Bei den über 60-Jährigen ist es sogar jeder Dritte. Fettleibige sterben rund fünf Jahre früher. Damit ist die frittierte Pommes der Zigarette als Lebenszeitkiller Nummer eins dicht auf den Fersen.

  1. Trinkt bis zum Umfallen!

Auch das Trinken ist vor allem ein Männerproblem. Fünf Prozent der Männer in Deutschland gelten als alkoholabhängig – das sind zwei Millionen. Das geht aus dem Gesundheitsmonitor hervor, den das Statistische Bundesamt gemeinsam mit dem Robert Koch Institut erstellt hat. Über 100.000 Männer werden aufgrund von Alkoholerkrankungen in Krankenhäusern behandelt, das sind insgesamt mehr als doppelt so viele Männer wie Frauen. Durch ihren riskanten Alkoholkonsum verlieren Männer drei Jahre Lebenszeit. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung stellt klar: ein „gutes Glas Wein“ gibt es nicht, Alkohol schädigt immer. Wie sehr, hat jeder selbst in der Hand.

  1. Glaubt nichts und überschätzt euch weiterhin!

Das machen richtige Männer. Die sind nämlich die Meister der Selbstüberschätzung. Egal, ob es ums Autofahren geht, die eigenen Fähigkeiten oder das eigene Wissen: Männer halten sich grundsätzlich für besser als der Durchschnitt, während Frauen dagegen tiefer stapeln. Zahlreiche Studien können das belegen. Psychologen der Freien Universität Berlin konnten nachweisen, dass Männer ihre Leistung hoffnungslos überschätzen. Auch der ADAC musste feststellen, dass sich vier von zehn männlichen Autofahrern für sehr viel besser hielten als sie tatsächlich waren. Frauen beurteilten ihr Können sehr viel realistischer. So bleibt wohl: Alles, was Männer gerade gelesen haben, werden sie weit von sich weisen: „Davon bin ich nicht betroffen! Das passiert mir nicht!“ Und dann rasen sie gegen den nächsten Baum.

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Warum, wann und wie lange?

Der Versicherungsschutz beginnt meist mit Vertragsabschluss. Doch manchmal müssen sich Kunden etwas gedulden. Bei welchen Versicherungen es Wartezeiten gibt und warum – ein Überblick.

Warum gibt es Wartezeiten?

Einmal angenommen, der Wetterbericht sagt tagelange schwere Niederschläge voraus. Nun schnell das Haus am Fluss noch gegen Hochwasser absichern, für die Reparatur der Flutschäden kassieren und danach gleich wieder kündigen. Was wäre, wenn das jeder so machen könnte? So würde keine Versicherungsgemeinschaft funktionieren. Versicherungen sollen unvorhersehbare Schäden ersetzen, aber nicht solche, die zum Vertragsabschluss bereits eingetreten oder zumindest absehbar waren. Deshalb gibt es in einigen Fällen eine sogenannte Karenzzeit – also eine Wartezeit, bis der Versicherungsschutz greift. Weiterlesen

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Warum Sie Ihren wert­volls­ten Besitz ver­si­chern soll­ten

 

Nur wenige machen sich bewusst, wie viel ihre Arbeitskraft tatsächlich wert ist.

Jeder Mensch, der arbeitet, ist Millionär – es kommt nur auf die Perspektive an! Je nach Ausbildung und Einkommen können normale Erwerbstätige im Laufe ihres Berufslebens schätzungsweise bis zu drei Millionen Euro erwirtschaften. Keine Frage: Unser wichtigstes Kapital ist die Arbeitskraft. Besonders gilt das für Berufseinsteiger, denen viel Geld durch die Lappen geht, wenn sie bereits am Anfang der Karriere berufsunfähig werden. Weiterlesen

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Mischfonds statt Sparbuch

 

Obwohl Sparbücher nur noch Minizinsen abwerfen, hat ihre Beliebtheit bei den Deutschen in den vergangenen Jahren sogar zugenommen. Das zeigt eine Studie der Vermögensverwaltung der Gothaer Versicherung. Auf der Beliebtheitsskala lag das Sparbuch aktuell mit 48 Prozent an erster Stelle, 2018 waren es nur 39 Prozent. Damit wird diese Anlageform mehr geschätzt als Immobilien oder Lebensversicherungen. Die Beliebtheit des Sparbuchs steht damit im Widerspruch zur Furcht der Befragten vor einem starken Preisanstieg und verbundenen Entwertung der Geldanlagen. Viele Sparer wollen die Situation nicht verändern. Doch das ist fatal für die Altersvorsorge und den Erhalt des Lebensstandards. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

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