Vollkasko

Bei der Kalkulation von Kfz-Versicherungsbeiträgen spielt auch das Diebstahlrisiko am jeweiligen Wohnort eine wichtige Rolle. Wer also in einer Gegend mit vielen Langfingern lebt, ist doppelt gestraft: durch das Diebstahlrisiko selbst und durch entsprechend höhere Prämien für die Kfz-Police.

Diesbezüglich sind die Aachener derzeit im Hintertreffen. Denn laut Polizeilicher Kriminalstatistik für 2016 hat die Karlsstadt mit einer Kfz-Klaurate von rund 257 pro 100.000 Einwohner die wenig schmeichelhafte Spitzenposition unter den deutschen Großstädten inne. Dahinter folgen Berlin mit 209, Potsdam mit 147, Wolfsburg mit 140, Hamburg mit 131, Magdeburg mit 124, Leipzig mit 120 und Dresden mit 107 gestohlenen Fahrzeugen pro 100.000 Einwohner und Jahr.

Am sichersten können sich Autobesitzer in Reutlingen und Stuttgart fühlen. Hier liegt die Klaurate bei überschaubaren 7 bzw. 10. Ähnlich sieht es in den ebenfalls süddeutschen Metropolen Erlangen (13), München (14), Würzburg und Augsburg (beide 17) aus.

Bald ist es wieder so weit: Zum 30. November können die meisten Autofahrer ihre Kfz-Versicherung wechseln. Günstigere Beiträge sollten dabei aber nicht das einzige Wechselkriterium sein. Weiterlesen

Der erste schwere Herbststurm ist gestern über Norddeutschland hinweggefegt. Teilweise erreichte das Orkantief „Christian“ Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 191 Stundenkilometern. An vielen Orten hat der Sturm eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Umgekippte Bäume, abgedeckte Dächer und eingestürzte Baugerüste – schnell können die Kosten für die Schäden in die Höhe schnellen.

Verbeulte Autos, Häuser ohne Dach

Vielerorts sah man abgedeckte Dächer. Teilweise waren Äste oder ganze Bäume in Häuser gestürzt. In diesem Fall kommt eine Wohngebäudeversicherung für die Schäden am eigenen Haus auf. Wer eine Wohngebäudeversicherung für sein Haus abschließt, sollte darauf achten, dass andere Gebäudeteile, wie Gartenhäuschen, Garagen oder Carports ebenfalls versichert sind.

Wenn das Haus besonders stark beschädigt wurde, macht der Sturm auch vor dem Innern des Hauses keinen Halt mehr. Sind die Einbauten direkt mit dem Haus verbunden, wie beispielsweise ein eingebauter Kamin, greift die Gebäudeversicherung. Sind jedoch Möbel und Elektrogeräte, also   Einrichtungsgegenstände betroffen, springt die Hausratversicherung ein.

Trifft der Baum ein Auto, sieht es ganz anders aus: War der Baum erkennbar alt und morsch, ist der Besitzer seiner „Verkehrssicherungspflicht” nicht nachgekommen. Dann kann der Fahrzeugeigentümer versuchen, diesen für den Schaden haftbar zu machen. Ist das nicht der Fall kommt die eigene Teilkaskoversicherung für Sturmschäden ab Windstärke 8 auf. Wer eine Vollkaskoversicherung besitzt, hat Glück: Diese greift auch bei geringeren Windstärken.

Die Schäden fotografieren

Wer von einem solchen Sturm betroffen ist, sollte den Schaden möglichst schnell der eigenen  Versicherung melden und vorsorglich fotografieren. Zudem empfiehlt es sich, alles zu tun, um weitere Schäden zu vermeiden. Das bedeutet beispielsweise das beschädigte Dach notdürftig abzudecken.

Die Versicherungen springen bei Sturmschäden ab Windstärke 8 ein. Ist aber ein Sturm mit mehr als 118 Stundenkilometern unterwegs, also mit einer Windstärke von mehr als zwölf, kann für die Schäden keiner verantwortlich gemacht werden. Dann ist höhere Gewalt im Spiel. Wer beim gestrigen Sturm also Schäden erlitten hat, kann diese nur über die eigene Kasko-, Wohngebäude- oder Hausratversicherung abwickeln.

Quelle:Pfefferminzia

 

Mit dem Autofahren ist das so eine Sache: Manche fahren mitunter “wie eine wilde Sau”, manche fahren gegen eine wilde Sau. Doch wer bezahlt am Ende die Schäden?

Das kommt in der Regel auf die Tiere an, die den Schaden verursachen: die Versicherungsunternehmen unterschieden zwischen Wildtieren, die ein Fell tragen (so genanntes Haarwild) und Nutz- oder Haustieren (auch wenn diese ebenfalls ein Fell haben).

Im ersten Fall kommt die Teilkasko für die Schäden auf. Im zweiten Fall heißt es: Schwein gehabt, wenn man eine Vollkaskoversicherung hat. Denn diese kommt uneingeschränkt für alle Schäden auf – doch der Fahrer kann dann seinen Schadenfreiheitsrabatt einbüßen. Hier ist also Durchrechnen angesagt.

Laut amtlichen Statistiken entsteht im Durchschnitt bei einem Wildunfall ein Schaden von 2.000 Euro. Vor allem jedoch ist es wichtig, sich im Falle eines Wildunfalls richtig zu verhalten, um nicht anderweitig zur Kasse gebeten zu werden. Das bedeutet, Unfallstelle sichern, Polizei benachrichtigen (die ggf. den zuständigen Förster ermittelt und kontaktiert), mögliche Haar- oder Tierreste fotografieren und auf keinen Fall das “erlegte” Tier ins Auto laden, denn das gilt als Wilderei!

Bitte informieren Sie sich und überprüfen Sie Ihren Versicherungsschutz:

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Am 10. September kamen alle Apple-Fans wieder auf ihre Kosten. Da wurde das neue iPhone 5C vorgestellt – das Billig-iPhone. Der Hype um das neue Telefon dürfte groß sein. Wie immer. Allein im ersten Quartal dieses Jahres gingen fast 50 Millionen iPhones über den Ladentisch. Ein Riesengeschäft. Und das nicht nur für Apple, auch Versicherungen profitieren davon. Viele Händler verkaufen die Smartphones direkt mit einer dazugehörigen Police.

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