Unfall

Was passiert, wenn ein Kind krankheitsbedingt längere Zeit nicht zur Schule gehen kann und viel Zeit und Geld in die Pflege investiert werden muss?

Dafür gibt es eine Schulunfähigkeitsversicherung. Weiterlesen

Viele Versicherungsnehmer zahlen unnötigerweise zu hohe Prämien oder haben Schutzlücken, die ihnen gar nicht bewusst sind. Von der Kfz- über die Hausrat- bis zur Unfallversicherung: Diese häufigen Irrtümer sollten die Kunden ausschließen:

 

  1. Eine Unfallpolice leistet nach jedem Unfall mit Verletzungsfolgen.

Eine Unfallversicherung leistet erstens nur dann, wenn der Unfall dauerhafte gesundheitliche Einschränkungen verursacht, und zweitens nur nach als „Unfall“ definierten Ereignissen. Je nach Bedingungen können Eigenbewegungen (wie Umknicken) oder Bewusstseinsstörungen ausgeschlossen sein.

  1. Wer grob fahrlässig einen Kfz-Schaden verursacht, hat keinen Versicherungsschutz.

Stimmt nicht immer: Manche Tarife leisten auch bei grob fahrlässigem Verhalten wie dem Überfahren einer roten Ampel. Ein Vergleich lohnt sich also.

  1. Die Haftpflichtpolice deckt auch schleichend entstehende Schäden ab.

In den meisten älteren Haftpflichtverträgen sind sogenannte Allmählichkeitsschäden ausgeschlossen, lediglich einige neuere Tarife bieten diesen Schutz an.

  1. Bei von Kindern verursachten Schäden springt die Haftpflichtpolice ein.

Dies gilt nur für Kinder ab sieben Jahren. Jüngere Kinder sind deliktunfähig, so dass ihre Eltern nicht in Regress genommen werden können – es sei denn, sie haben ihre Aufsichtspflicht verletzt.

  1. Der Versicherungsschutz setzt mit dem Vertragsbeginn ein.

Manche Tarife sehen Wartezeiten vor, in denen schon Beiträge gezahlt werden, aber noch keine oder nur eingeschränkte Leistungen erfolgen.

 

Ich werde schon nicht krank, je nee is klar ne.

Allein das Risiko durch einen eventuellen Verkehrsunfall längerfristig zu erkranken ist durchaus gegeben.

Ab 42. Tag tritt dann das Krankengeld der Krankenversicherung ein. Doch hier ergibt sich eine kleine Lücke.

Bei einem monatlichen Bruttoverdienst von 3.000 € liegt die monatliche Lücke bei einem Betrag von 402,20 €.

Sollte Ihr Monatsverdienst etwas höher liegen, z.B. bei 5.000 €, dann haben Sie schon eine monatliche Einbuße von 834,21 € pro Monat.

 

Für einen in meinen Augen kleinen monatlichen Beitrag können Sie sich gegen dieses Risiko absichern. Und im Moment bei einem unserer Partner mit nur einer Gesundheitsfrage. Zögern Sie nicht.

Haben Sie auch schon eine finanzielle Absicherung in existenzbedrohenden Lebenssituationen wie z.B. nach schweren Unfällen oder bei schweren Erkrankungen wie Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt getroffen.

 

Falls nicht , rufen Sie doch einfach mal an.

 

Kleiner Kratzer mit großer Wirkung

 
Tobias C. ist von Beruf Zahnarzt und hat deswegen schon vor Jahren eine Unfall­versicherung mit höherer Invaliditäts­leistung abgeschlossen. Als Ausgleich zum Beruf hat er Haus und Garten lieb gewonnen. An einem Wochenende sägt er im Garten Brennholz mit der Kreissäge. Arbeitshandschuhe mit besonderer Verstärkung hat er sich dafür extra gekauft und angezogen. Als der Brennholzstapel wächst und wächst, gerät der Zeige­finger von Tobias C. plötzlich in die Säge.

Die Verletzung sieht aber nur nach einem Kratzer aus. Tobias C. versorgt die Wunde daher mit Jod und einem Pflaster. Danach wird weiter­gesägt. Gegen Abend wird der Finger plötzlich rot und fängt an, dumpf zu pochen. Tobias C. fährt in die Notaufnahme. Dort wird eine sekundäre Infektion mit Nekrose im Endgliedbereich festgestellt. Trotz aller Bemühungen muss der Finger teilamputiert werden und übrig bleibt nur ein Fingerstumpf.

Nach dem ersten Schock macht Tobias C. Invaliditäts­leistungen bei seiner Unfall­versicherung geltend. Diese lehnt jedoch ab, weil zum einen nicht nachgewiesen sei, dass ein Unfall im Sinne der Versicherungsbedingungen zu der Teilamputation geführt habe. Und zum anderen habe Tobias C. Obliegenheiten verletzt. So wurde der Unfallhergang widersprüchlich und unschlüssig geschildert. Zudem hat er sich nicht unverzüglich zu einem Arzt in Behandlung begeben – trotz seiner Diabetes mellitus -Vorerkrankung. Diese soll mitursächlich schuld an der Amputation des Fingers sein. Überdies habe er eine Amputation aufgrund der Vorerkrankung verschwiegen.

Tobias C. schaltet wegen der komplizierten Sachlage und der Fülle an Vorwürfen einen Anwalt ein. Dieser erhebt schließlich Klage auf Zahlung von 94.500,- €.
Unter Hinzuziehung eines Sachverständigen wird der Klage schließlich stattgegeben.
Damit ist die Sache jedoch nicht beendet. Die Gegenseite legt Berufung ein. Sie erreicht eine Zurückverweisung an das Landgericht zur erneuten Verhandlung und Entscheidung. Es kommt zu einem neuen Urteil – nun wird die Klage abgewiesen!

Tobias C. legt nun seinerseits Berufung ein. Um die Sache nach sieben Jahren endlich zu beenden, wird ein Vergleich geschlossen. Tobias C. bekommt ca. 30.000,- € und muss deswegen auch 2/3 der Kosten tragen. Diese Kosten in Höhe von fast 32.000,- € hat seine AUXILIA Rechtsschutzversicherung übernommen.

Hintergrund
Dieser Fall ist über die Leistungsart Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht in allen Produkten versichert, die den Privat-Bereich beinhalten.

Quelle:Auxilia

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Eine private Unfallversicherung gilt 24 Stunden und das weltweit.


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