Sparen

„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“ Diese Börsenweisheit suggeriert, dass Anleger den richtigen Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf einer Aktie finden können. Da die Wirtschaft ein komplexes System ist und die Börsenkurse vielen Einflussfaktoren unterliegen, ist es für private Anleger aber schwierig, wenn nicht gar unmöglich, den besten Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt zu treffen. Studien zufolge lassen sich Privatanleger meist von Stimmungen leiten und handeln eher prozyklisch; sie kaufen also teuer bei steigenden und verkaufen ungünstig bei fallenden Kursen. Wer so handelt, riskiert aber in guten Phasen nicht investiert zu sein. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der Fondsgesellschaften hin.   Weiterlesen

Infografik - Spar Dich reich
Quelle: www.biallo.de – das Verbraucherportal für private Finanzen

Königin Elisabeth II. hat nur noch eine Million Pfund (etwa 1,17 Millionen Euro) in ihrer eisernen Reserve, wie „The Guardian“ auf seiner Webseite berichtet. Deshalb warnt nun der Rechnungshof National Audit Office (NAO), dass der Buckingham Palace seine Ausgaben überdenken sollte.

Das Parlament deckte die Misere auf, als es die offiziellen Ausgaben der Queen prüfte. Das NAO konnte dabei in der Vergangenheit nur die Instandhaltung der Paläste und die Reisekosten berücksichtigen, die beide subventioniert werden. Seit vergangenem Jahr gibt es jedoch eine einzige Kasse für alle offiziellen Ausgaben, sodass das Komitee der NAO nun komplette Einsicht in die geschäftlichen Finanzen der Queen nehmen kann.

2012 enthielt die Not-Rücklage noch 31 Millionen Pfund. Bis 2014 sollten es sogar 37,9 Millionen werden, nun ist es nur noch eine Million. Dabei hatte die Queen durchaus fleißig gespart: Die Regierung verzeichnete nur noch 76 Prozent der Reisekosten (1991: 25,4 Million Pfund, 2012: 6,1 Millionen Pfund) und 60 Prozent der Ausgaben für die Instandhaltung (1991: 36,6 Millionen Pfund, 2012: 14,8 Millionen Pfund). Anscheinend besserte die Queen ihre Reisekasse aber aus eigener Tasche auf. Außerdem haben die Blaublüter an Wohnungen und Palästen gespart. Hier gibt es inzwischen einigen Nachholbedarf bei der Instandsetzung.

Laut der NAO muss der Palast seinen Haushalt dringend überarbeiten und einen langfristigen Instandsetzungsplan entwerfen. Dabei muss das Königshaus aber auch unerwartete Kosten berücksichtigen für die eine Million an Rücklagen nicht ausreichen würden.

Quelle:Pfefferminzia

Sparen hat in Deutschland Tradition. Doch vermutlich wird besonders in Zeiten von Finanz- und Währungskrisen mehr zurück gelegt, oder etwa nicht?

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag einer Direktbank zeigt jetzt: Es wird nach wie vor gespart, zumindest nahezu jeder Zweite tut dies für unvorhergesehene Ausgaben, also für den “Notgroschen”. Fast ebenso wichtig ist und bleibt den Deutschen der Urlaub. Für die erholsamsten Wochen des Jahres legen 43 Prozent etwas zurück, danach kommt bereits die Altersvorsorge. Für die Zeit nach dem Erwerbsleben sorgen 28 Prozent vor. Weiterlesen

Die EZB hat gestern den Leitzins um 0,25 Prozent für den Euroraum auf das historische Rekordtief von 0,5 Prozent gesenkt. Diese Leitzinssenkung kann sich bei kurzfristigen Krediten (z.B. Dispokredit) oder kurzfristigen Anlagen (z.B. Tagesgeldkonten) auswirken.

Auf die Baufinanzierungskonditionen hat die Leitzinssenkung wahrscheinlich keinen besonderen Einfluss. Die Baufinanzierungskonditionen werden durch die Zinsen bei Staatsanleihen und Pfandbriefen, also von langfristen Anlagen, bestimmt.

In der Sendung “Wer wird Millionär” kommt fast bei jedem Kandidaten einmal der Zeitpunkt, an dem sie oder er von Günther Jauch gefragt wird, was denn mit dem Gewinn geplant sei. Meist lauten die Antworten: Haus renovieren, Weltreise, neues Auto oder Ähnliches. Doch vielleicht kommt demnächst eine neue Antwort hinzu: Altersvorsorge. Weiterlesen

Überprüfen Sie Ihre Hausratversicherung !

Mit einigen Minuten Aufwand können Sie bei Ihrer Hausratversicherung dauerhaft Geld sparen.

60 Millionen Deutsche haben eine Hausratversicherung. Das heißt, fast jeder ist versichert. Und das aus gutem Grund, denn diese Absicherung ist unverzichtbar.

Aber die vorhandenen Altverträge sind mitunter schon älter als 10 Jahre. In der Zwischenzeit sind bessere Tarife auf dem Markt. Die meisten Kunden können bis zu 50 Prozent sparen. Weiterlesen

Gerade in Zeiten wechselhafter Nachrichten von den Währungsmärkten, niedrigen Zinsen und schwankenden Aktienkursen verändert sich auch die Einstellung zu verschiedenen Geldanlagen – und zwar bei Frauen und Männern unterschiedlich.

Besonders die Renditeerwartungen gegenüber den Investments werden vorsichtiger betrachtet, was dazu führt, dass nicht nur die Lebensversicherung die beliebteste Anlageform bleibt, sondern dass beispielsweise auch Edelmetalle wieder verstärkt auf das Interesse von Anlegern stoßen. Der Anteil der Deutschen, die Gold als Form der Geldanlage halten, ist auf neun Prozent gestiegen. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage der Meinungsforscher Forsa im Auftrag eines Anbieters.

Etliche Unterschiede gibt es demnach zwischen Frauen und Männern beim Anlageverhalten und der entsprechenden Auswahl. Immobilienbesitz wird demzufolge eher von Männern als Anlageform geschätzt, während bei Frauen Festgeld höher im Kurs steht. Noch gravierender fällt der Unterschied bei den Aktionären auf: lediglich 11 Prozent der Frauen haben Aktien im Depot, fast doppelt so viele Aktionäre sind hingegen männlich.

Unabhängig davon, wie Sie ganz individuell sparen, anlegen oder vorsorgen möchten: es empfiehlt sich stets eine gesunde Mischung verschiedener Anlageformen. Lassen Sie sich deshalb zu allen Fragen rund um Ihre Geldanlage und Altersversorgung unverbindlich beraten!

Das GfK-Investmentbarometer des Nürnberger Marktforschungsinstituts hat ergeben, dass für die deutschen Privatanleger das eigene Haus, ein Bausparvertrag und das Sparen in eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) zu den bevorzugten Anlageformen zählen.
Ganz weit oben rangierte mit 77 Prozent die eigene Wohnung oder das eigene Haus, deutlich dahinter nannten 45 Prozent den Bausparvertrag als bevorzugte Sparvariante, gefolgt auf Platz drei von der bAV mit 41 Prozent. Apropos Altersvorsorge: die private Rentenversicherung liegt noch hinter Gold und dem Tagesgeldkonto auf dem 6. Platz. Dann folgen die private Kapitallebensversicherung und das Festgeldkonto Etwas abgeschlagen: Investmentfonds und fondsgebundene Lebensversicherung kommen nur auf die Plätze 13 und 14.
Prinzipiell das geringste Vertrauen haben deutsche Sparer gegenüber Aktien, was vermutlich auch mit den schwankenden Börsen der letzten Jahre zu tun haben dürfte. Auch die anhaltende Euro-Währungskrise hatte Auswirkungen auf das Sparverhalten, wie die Marktforscher herausfanden. Vor allem die Investition in Sachwerte wie der Kauf einer Eigentumswohnung oder das Abschließen eines Bausparvertrags, mit dem späteren Ziel des Immobilienerwerbs, haben von der Diskussion um die Stabilität unserer Währung profitiert.
Abgesehen davon, welche Anlageform Sie bevorzugen, sie muss zu Ihren persönlichen Renditeerwartungen ebenso passen wie zu Ihrem Sicherheitsbedürfnis. Dabei kann eine unabhängige Beratung wertvolle Unterstützung geben. Lassen Sie sich deshalb zu allen Fragen rund um Ihre Geldanlage und/oder Vorsorgeziele rechtzeitig unverbindlich und kompetent beraten!


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