Pflegezusatz

Grund zur Panik oder alles nur halb so wild? Warum Pflegevorsorge für Frauen so wichtig ist. Warum Pflegevorsorge für Frauen so wichtig ist / Das Alterseinkommen reicht oft nicht, um die eigene Pflege zu finanzieren / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73583 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/DFV Deutsche Familienversicherung AG"

Grund zur Panik oder alles nur halb so wild? Warum Pflegevorsorge für Frauen so wichtig ist. Warum Pflegevorsorge für Frauen so wichtig ist / Das Alterseinkommen reicht oft nicht, um die eigene Pflege zu finanzieren / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73583 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DFV Deutsche Familienversicherung AG“

— das gerade einmal 3,4 % eine Pflegezusatzversicherung besitzen. Das ist erschreckend zumal die Gefahr ein       Pflegefall zu werden mit zunehmendem Alter steigt und gleichzeitig auch das schwer verdiente Kapital für Ihre Nachkommen in Gefahr bringt.

— das steht natürlich im krassen Gegensatz dazu das über 60 % der Bürger nicht hinreichend abgesichert sind für den Pflegefall und von von diesen 60 % sehen dreiviertel keinen Grund sich im kommenden Jahr zusätzlich abzusichern.

—das 6,7 Millionen Bundesbürger überschuldet sind

— das die Sparmotive der Bundesbürger sich wie folgt aufteilen: Altersvorsorge 64 %, Konsum 59 %, Wohneigentum 54 %, Kapitalanlage 32 %, Notgroschen 7 % und Ausbildung der Kinder mit 4 %.

— das im Jahr 2014 über 139.000 Autos gestohlen wurden oder auch 247.000 Unfälle durch Wild entstanden sind und das es 2,35 Millionen kaputte Autoscheiben gab. Gut wer da richtig versichert ist.

—das nur ca. 30 % aller Haushalte im Besitz einer notwendigen Berufsunfähigkeitsversicherung sind

—das 38 % der Bundesbürger Angst vor Altersarmut haben, wobei die Frauen sich weitaus größere Sorgen machen als die Männer

—das bereits heute 41% der gesamten deutschen Haushalte Single sind

Ein gutes Jahr gibt es jetzt den Pflege-Bahr und laut jüngsten Zahlen stößt er auf wachsendes Interesse. Zumindest, wenn man die entsprechenden Abschlusszahlen betrachtet. Im Jahr 2013 wurden demzufolge 353.400 förderfähige Pflegezusatzversicherungen abgeschlossen. Zählt man die  174.100 ungeförderten Policen dazu, ist ein Anstieg des Gesamtbestandes an Pflegezusatzversicherungen auf nunmehr insgesamt über 2,7 Millionen Versicherungen zu verzeichnen. Weiterlesen

27 Millionen Menschen werden vermutlich in spätestens zehn Jahren einen Pflegefall in der Familie haben. Bereits heute sind es 10 Millionen, weitere 17 Millionen rechnen in den nächsten 5 bis 10 Jahren damit.

Hinter diesen Zahlen verbergen sich aktuell gut 2,4 Millionen Pflegebedürftige – in den nächsten 20 Jahren steigt die Zahl nach offiziellen Schätzungen auf 3,4 Millionen.

Welche Kosten entstehen bei einem Pflegefall der Stufe III ?

Pro Jahr entstehen Kosten für das Pflegeheim in Höhe von ca. 39.000.- Euro.

Davon übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung            – 18.000.- Euro.

Ihre verbleibenden Kosten                                                21.000.- Euro.

Ein(e) 50 jährige(r) zahlt für diese Deckungslücke lediglich einen monatlichen Beitrag von 35,56 Euro pro Monat.

Beugen Sie rechtzeitig vor und schützen Sie Ihre Kinder und damit auch Ihre Enkel mit einer Pflegezusatzversicherung.

Nehmen Sie Kontakt auf und lassen Sie sich Ihr persönliches Angebot erstellen.


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Knut Mäuselein

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