Altersversorgung

Eine Großstudie hat die Altersvorsorge von 71.600 Selbstständigen in 15 Ländern untersucht. Der Trend geht in Deutschland wie anderswo hin zum Freelancer- und Einzelunternehmertum, denn auf diese Gruppe entfällt der größte Teil des kontinuierlichen Wachstums bei den Selbstständigenzahlen. So haben hierzulande gut drei Viertel der Selbstständigen keine Angestellten. Weiterlesen

Durch die zur Zeit sehr günstigen Zinsen und der absoluten Notwendigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung hat der Erwerb von Immobilien deutlich zugenommen.

Hier sehen Sie das Ergebnis einer Befragung von 1400 Interessenten für Kaufimmobilien aus März 2014.

Quelle : Statista

  • Altersvorsorge                             2014                   56 %
  •                                                         2010                  49 %
  • Günstige Zinsen                          2014                   46 %
  •                                                         2010                  39 %
  • Miete vermeiden                         2014                   37 %
  •                                                         2010                   42 %
  • Unabhängigkeit                           2014                   29 %
  •                                                         2010                   28 %
  • Immobilien  sind krisensicher 2014                        25 %
  •                                                         2010                   22 %

Welche Gründe wären die Ihren , wenn Sie demnächst eine Immobilie erwerben würden ?

Alt zu werden können sich die meisten jungen Deutschen schon ganz gut vorstellen. Doch wie sieht´s dann mit der Rente aus? Eine aktuelle Studie mit dem Titel “Jugend, Vorsorge, Finanzen – von der Generation Praktikum zur Generation Altersarmut” gibt über die Ansichten der jungen Leute von heute über die Alten von morgen detaillierte Auskünfte.

Ein wichtiges Ergebnis in puncto Rente im Ruhestand: 89 Prozent der rund 2.500 Befragten denken, dass eine zusätzliche Altersvorsorge unbedingt notwendig wäre. Zumal sie auch ahnen, dass ihre spätere Rente voraussichtlich nicht einmal mehr die Hälfte des Bruttolohnes betragen werde. Dennoch sorgen derzeit lediglich 38 Prozent der jungen Leute entsprechend zusätzlich vor. Weiterlesen

Wer im Alter auf seinen gewohnten Lebensstandard nicht verzichten möchte, kommt ohne Zusatzvorsorge nicht aus. Denn jeder Zweite der gesetzlich Rentenversicherten verzeichnet im Alter ein monatliches Einkommen von durchschnittlich weniger als 965 Euro. Das ist eines der zentralen Ergebnisse im “Vorsorgeatlas Deutschland 2013?, der im Auftrag einer Fondsgesellschaft erstellt und jetzt vorgestellt wurde. Weiterlesen

Im Jahr 1960 lag die durchschnittliche Rentenbezugsdauer nur bei 9,9 Jahren. Da war die Welt noch in Ordnung. Mittlerweile haben sich unsere Rentner aber enorm gesteigert und so erreichen die Frauen eine Rentenbezugsdauer von 20, 6 Jahren. Die Männer hinken da noch etwas hinterher und bringen es nur auf eine Rentenbezugsdauer von 16 Jahren. Weiterlesen

Es sind vor allem Frauen, die in so genannten Minijobs tätig sind, und damit später oft nur ein geringe Rente erhalten. Sie sind noch mehr darauf angewiesen, etwas für ihre Altersvorsorge zu tun; auch wenn der finanzielle Spielraum dafür in den meisten Fällen sehr gering ausfällt.
Ansonsten wird sich jedoch die gewohnte Lebensqualität im Alter kaum halten lassen: Selbst nach beispielsweise 45 Arbeitsjahren wird ihre Rente laut Berechnungen aus dem Bundessozialministerium noch unter dem Sozialhilfeniveau liegen. Demnach betrage selbst nach über vier Jahrzehnten Arbeit im Minijob der Anspruch auf Altersgeld auf Grundlage der heutigen Werte lediglich 139,95 Euro.
Auch wenn diesen Berufstätigen ab 2013 mit einer geplanten “Zuschussrente” geholfen werden soll, wird dies nicht ausreichen.
Eine Chance wird sich voraussichtlich durch die steigende Zuverdienstgrenze bieten, die ab 2013 dann 450 Euro statt bisher 400 Euro monatlich betragen soll. Wer kann, sollte damit beispielsweise eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen, die sich durch den Zinseszinseffekt langfristig auszahlen kann; und sich so eine breitere Basis für den Ruhestand schaffen.
Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die zudem steuerliche Vorteile oder staatliche Förderung bieten – verzichten Sie also auch als Minijobber nicht länger auf eine zusätzliche Altersvorsorge. Lassen Sie sich beraten, unverbindlich und kompetent.


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Knut Mäuselein

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