Aktien

In den letzten Jahren herrschte beim Thema Investments in Schwellenländern Zurückhaltung vor. Doch nun scheint der Markt wieder Fahrt aufzunehmen. Der MSCI Emerging Markets Index erzielte im ersten Quartal 2017 ein Plus von 11,4 Prozent und damit mehr als doppelt so viel wie der S&P 500 (5,5 Prozent). Im Gesamtjahr 2016 hatten beide Indizes noch in etwa gleichauf gelegen (11,1 und 11,9 Prozent). Weiterlesen

Dem Klischee zufolge sinkt die Risikobereitschaft mit dem Alter, auch auf finanziellem Gebiet. Doch dieses Vorurteil könnte – zumindest heutzutage – an der Realität vorbeigehen. Diesen Schluss legt zumindest eine Analyse des Anlageverhaltens der Kunden einer deutschen Großbank nahe. Ausgewertet wurden die Wertpapier-Depots von rund 1,3 Millionen Anlegern.

Ein Ergebnis lautet: Keine andere Altersgruppe hat eine so ausgeprägte Vorliebe für Aktieninvestments wie Senioren. Während die jungen Kunden durchschnittlich zu circa 40 Prozent auf Fonds setzen, sind es bei den Rentnern weniger als 20 Prozent, was auf einen entsprechend höheren Aktienanteil hinausläuft. Ein weiteres Indiz für mehr Risikofreude sind die getätigten Transaktionen: Die meisten Trades pro Jahr verzeichnen die 65-Jährigen, nämlich elf, gefolgt von den 70- bis 75-Jährigen mit zehn. 35- bis 50-jährige Depotinhaber dagegen nehmen im Schnitt acht Trades pro Jahr vor.

In Anbetracht der minimalen Kreditzinsen, die derzeit zu zahlen sind, hat eine lange Zeit verpönte Idee wieder Konjunktur: Geld billig leihen und in profitable Investments stecken. Läuft alles glatt, beträgt die Rendite ein Vielfaches der Kreditzinsen. Doch die Risiken sind nach wie vor ebenfalls beträchtlich, wobei sie im Wesentlichen von der Art des Investments abhängen. Hochspekulative Knock-out-Optionsscheine beispielsweise bergen ein Totalverlustrisiko, ebenso wie viele AIFs, während dagegen ein DAX-Indexfonds in der Regel kaum Abstürze erlebt. Weiterlesen

Soll man einsteigen, lieber abwarten, Gewinne mitnehmen? Ist dieses oder jenes erfolgreiche Unternehmen eigentlich teuer? Diese Fragen werden angesichts der jüngsten Börsen-Höhenflüge für viele Anleger immer drängender. Bei ihrer Beantwortung hilft das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das den Kurs einer Aktie in Relation zum Gewinn je Aktie setzt. Es ermöglicht sowohl historische Vergleiche (Wie hat sich die Aktie in den letzten Jahren entwickelt?) als auch eine Gegenüberstellung verschiedener Unternehmen, die in der Regel derselben Branche angehören.  Doch wann ist ein KGV attraktiv? Hier scheinen sich die Maßstäbe aktuell zu verschieben. Lange Zeit galt ein Wert über 15 als sehr teuer; noch Ende 2008 verzeichnete der DAX im Schnitt ein KGV von unter 10. Mittlerweile liegt der Durchschnitt im US-Index S&P 500 bei circa 17. Das halten viele Experten allerdings für tragbar, wenn man andere Anlageklassen wie Immobilien oder Anleihen dagegenstellt. Einige Analysten würden sogar bei einem KGV von über 30 oder 40 noch einen Einstieg empfehlen, wenn es sich um ein schnell und solide wachsendes Unternehmen handelt. Möglicherweise wird man sich zukünftig an deutlich höhere KGV-Werte gewöhnen.

 

Man kann es wohl als „Trump-Effekt“ bezeichnen: Die Börsenindizes wie Dow Jones und DAX legen eine wahre Rallye hin. Der US-Leitindex jagte in den letzten Monaten von einem Rekordhoch zum nächsten und übersprang dabei erstmals die 20.000-Punkte-Marke. Sein deutsches Pendant hat zwar den Höchststand von 12.375 Punkten, erreicht im April 2015, noch nicht geknackt, kratzt aber wieder hartnäckig an der 12.000er-Marke.

Angesichts dieser Bewertungen fragen sich Analysten, wie weit die Hausse noch gehen kann. In den Kursen finden sich nämlich schon einige Hoffnungen eingepreist, die sich erst noch bewahrheiten müssen. Dazu gehört der erwartete, zumindest kurzfristige US-Boom durch die von Donald Trump angekündigten Steuersenkungen und Investitionserhöhungen. Noch immer ist nicht absehbar, welche seiner teils widersprüchlichen Ankündigungen der US-Präsident umsetzt, zumal der Kongress ein Wörtchen mitredet. An der Frankfurter Börse gehen viele Experten von einer Phase der Konsolidierung aus; manche halten aber auch einen weiteren deutlichen Anstieg für möglich. Es zeigt sich, dass die Zeiten unberechenbarer geworden sind, auch für Finanzanleger.

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Zu Zeiten von absoluten Niedrigzinsen ist das Barvermögen der Deutschen leider immer noch sehr hoch.

Warum ?

Es gibt doch genug Alternativen, wie zum Beispiel, eine vermietete Immobilie ( Haus, Eigentumswohnung ), oder auch Investmentfonds oder andere Sachwerte. Auch ein nachhaltiges Investment bringt mittlerweile anständige Rendite.

Barvermögen der Deutschen

Quelle der Grafik: BlackRock Investment

 

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In Zeiten von Währungs- und/oder Finanzkrisen schwanken nicht nur Schuldenstände und Börsenkurse, sondern mitunter auch so mancher Anleger. Viele Investoren überlegen es sich lieber zweimal, wo sie ihr Geld anlegen – eine aktuelle Umfrage einer Investmentgesellschaft ergab dabei interessante Details. Weiterlesen

Es passiert immer wieder, besonders häufig, wenn es im Zuge einer Erbschaft darum geht, einen Haushalt aufzulösen oder ein Haus zu räumen. Versteckt oder abgelegt finden sich dann ein altes Sparbuch, alte Aktien oder sonstige Wertpapiere. Aber sind die, teilweise nach Jahrzehnten, noch etwas Wert? Weiterlesen

Voraussichtlich im Sommer 2013 ist es soweit: Neue Regeln für offene Investmentfonds und geschlossene Fonds werden in einem vollkommen neuen Gesetz zusammengefasst, unter dem ebenfalls neuen Oberbegriff Investmentvermögen.

Die Bundesregierung verfolgt mit diesem umfassenden Regelwerk für offene Investmentfonds und unternehmerische Beteiligungsmodelle (= geschlossene Fonds) eine sehr weitgehende Regulierung der Anlagebranche, zugunsten des Anlegerschutzes. Der Grund hierfür: Bis spätestens 22. Juli 2013 muss die Bundesrepublik als Gesetzgeber eine entsprechende EU-Richtlinie für alternative Investmentfonds (AIFM) in nationales Recht umsetzen.

Kunden mit einem mittel- oder längerfristigen Anlagehorizont sollten sich deshalb durchaus jetzt schon mit den wichtigsten Änderungen vertraut machen – entsprechende neue Begriffe und Modelle stellen wir hier kurz vor.

AIFM
steht für Alternativer-Investmentfonds-Manager; dazu zählen unter anderem Hedge-Fonds und geschlossene Fonds. Ein EU-AIF ist ein Angebot aus einem anderen Land der Europäischen Union. Kennzeichnend sind die Zulassung für Privatanleger oder Profis und das Einhalten zahlreicher Regeln.

OGAW
ist die Abkürzung für Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapiere – damit sind vor allem offene Investmentfonds gemeint, analog ist ein EU-OGAW ein Angebot aus einem anderen EU-Staat.

Investment-AG:
eine prinzipiell für Privatanleger gedachte Art Aktiengesellschaft, die im Wesentlichen den bisherigen Investmentfonds entspricht.

Investment-KG:
Investmentkommanditgesellschaften, die anstelle der bisher üblichen geschlossenen Fonds treten.

Es empfiehlt sich also, als Anleger voraus zu schauen. Dabei unterstützen wir Sie gerne ganz individuell, um Risiken zu erkennen und Chancen zu nutzen – mit einer bedarfsgerechten Beratung.


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