Gesundheit

Wenn nicht jetzt , wann dann ?

 

Der Eigenanteil, den ein Pflegebedürftiger zu leisten hat ist immens hoch und kann leicht zu einer finanziellen Überforderung führen.

Bereits jetzt müssen 30% der Heimbewohner die Sozialhilfe in Anspruch nehmen.

Hier einige Beispiele:

1.) Ein Pflegebedürftiger mit Pflegegrad 5 will sich zu Hause pflegen lassen. Die Pflege Gesamtkosten liegen hier bei ca. 4000 € pro Monat. Aus dem gesetzlichen Schutz erhält der Pflegegbedürftige 1995 €, es bleibt ein Eigenanteil von 2005 €.

2.) Ein Pflegebedürftiger mit Pflegegrad 2 will sich eine private Pflegekraft ebenfalls zu Hause gepflegt werden. Die Kosten hierfür belaufen sich bei ca. 2100 €. Der gestzliche Schutz zahlt 316 €. Selbst zu zahlen sind hier 1784 €

3.) Ein Pflegebedürftiger mit Pflegegrad 5 wird stationär in einem Heim gepflegt. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 3800 €. Die gesetzliche Pflege zahlt monatlich 2005 € dazu. Es verbleibt ein Eigenanteil von 1795 €.

Offenbar wird immer mehr Deutschen die Brisanz der lückenhaften staatlichen Pflegeversicherung deutlich: Der Anteil derjenigen, die sich ausreichend für den Pflegefall abgesichert fühlen, ist laut einer aktuellen Studie auf 15 Prozent gesunken. Im Vorjahr waren es noch 22 Prozent. Weiterlesen

Wovor wir uns ängstigen und wovor nicht, hängt größtenteils vom Bauchgefühl ab. Und das lässt sich – insbesondere durch mediale Beeinflussung – auch schon mal auf Abwege locken. Wie das geschieht, untersuchen Wissenschaftler wie Horst Müller-Peters, Professor für Risikoforschung an der TH Köln. Mit seinem Team gleicht er unter anderem die größten Ängste der Deutschen mit dem realen Risiko ab. Weiterlesen

15 gesetzliche Krankenversicherer haben sich im vergangenen Jahr Erhöhungen des Zusatzbeitrags vom Bundesversicherungsamt genehmigen lassen, wie dieses vor Kurzem berichtete. Den Zusatzbeitrag kann jede Kasse je nach individueller Finanzlage selbst festsetzen. Der Durchschnitt liegt derzeit bei 1,1 Prozent. So viel zahlen insgesamt 9,7 Millionen Versicherte von 17 Kassen. 13,6 Millionen Mitglieder von 22 Kassen müssen dagegen tiefer in die Tasche greifen, da ihr Zusatzbeitrag über dem Schnitt liegt. Weiterlesen

Auch nach der jüngsten Pflegereform bleibt eine beträchtliche Finanzierungslücke, die von den Pflegebedürftigen oder ihren Angehörigen zu schließen ist. Eine private Pflegevorsorge ist daher, wenn man nicht über nennenswertes Vermögen verfügt, unabdingbar – zum Beispiel mit einer Tagegeldversicherung. Sie zahlt im Leistungsfall fortlaufend einen vertraglich vereinbarten Geldbetrag, dessen Höhe in der Regel vom Pflegegrad (PG) abhängt. Am Markt gibt es eine Vielzahl von Tarifmodellen, die für Laien kaum zu überblicken sind. Worauf kommt es an, welche Kriterien sollte man mit seinem Berater anlegen? Weiterlesen

Was passiert, wenn ein Kind krankheitsbedingt längere Zeit nicht zur Schule gehen kann und viel Zeit und Geld in die Pflege investiert werden muss?

Dafür gibt es eine Schulunfähigkeitsversicherung. Weiterlesen

Die Frühjahrsmüdigkeit ist keine Krankheit

In Deutschland leiden schätzungsweise etwa 50-70% der Bevölkerung an Frühjahrsmüdigkeit. Diese tritt vor allem in den Monaten März und April auf. Doch kein Grund zur Sorge: Es handelt sich nicht um eine Krankheit, sondern lediglich um ein körperliches Phänomen, das in Ländern mit stark ausgeprägtem Wechsel der Jahreszeiten auftritt. Die wärmeren Temperaturen im Frühling bewirken, dass auch unsere Körpertemperatur leicht ansteigt, die Blutgefäße weiten sich und unser Blutdruck sinkt. Wir fühlen uns schlapp und müde, zum Teil gereizt und haben Kopfschmerzen. Manchmal führt der Wetterumschwung auch zu Schwindel oder Gliederschmerzen. Vor allem bei Frauen und älteren Personen, bei denen der Blutdruck ohnehin etwas niedriger ist, treten die Symptome vermehrt auf. Weiterlesen

Eine Großstudie hat die Altersvorsorge von 71.600 Selbstständigen in 15 Ländern untersucht. Der Trend geht in Deutschland wie anderswo hin zum Freelancer- und Einzelunternehmertum, denn auf diese Gruppe entfällt der größte Teil des kontinuierlichen Wachstums bei den Selbstständigenzahlen. So haben hierzulande gut drei Viertel der Selbstständigen keine Angestellten. Weiterlesen

Ich werde schon nicht krank, je nee is klar ne.

Allein das Risiko durch einen eventuellen Verkehrsunfall längerfristig zu erkranken ist durchaus gegeben.

Ab 42. Tag tritt dann das Krankengeld der Krankenversicherung ein. Doch hier ergibt sich eine kleine Lücke.

Bei einem monatlichen Bruttoverdienst von 3.000 € liegt die monatliche Lücke bei einem Betrag von 402,20 €.

Sollte Ihr Monatsverdienst etwas höher liegen, z.B. bei 5.000 €, dann haben Sie schon eine monatliche Einbuße von 834,21 € pro Monat.

 

Für einen in meinen Augen kleinen monatlichen Beitrag können Sie sich gegen dieses Risiko absichern. Und im Moment bei einem unserer Partner mit nur einer Gesundheitsfrage. Zögern Sie nicht.


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