Berlin ist die bundesweite Hauptstadt der Autodiebe. Das zeigt die Auswertung eines Webportals anhand der Kriminalitätsstatistik. Grundsätzlich gibt es ein starkes Gefälle zwischen Ost- und Süddeutschland: Während der Süden vergleichsweise sicher ist, müssen die Bürger im Osten weit häufiger den Verlust ihres Fahrzeuges beklagen. Insgesamt kamen im Vorjahr 36.476 Autos abhanden.

 

In welchen Städten werden bundesweit die meisten Autos geklaut? Das wollte ein Webanbieter wissen und nahm sich die polizeiliche Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2015 zur Hand. Das Ergebnis: die Hauptstadt Berlin liegt bei geklauten Fahrzeugen mit Abstand an der Spitze. Hier kamen im letzten Jahr 528 PKW je 100.000 zugelassener Fahrzeuge abhanden. Daraus leitet sich ein 497prozentiger „Vorsprung“ gegenüber dem Durchschnitt aller Städte in der Bundesrepublik ab (88,3 Fälle auf 100.000 zugelassene PKW).

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Wer eine private Krankenversicherung abschließen will, kann das seit einigen Jahren auch bei einem ausländischen Anbieter tun, in Fachkreisen EWR-Dienstleister genannt. Diese werden seit einiger Zeit sehr intensiv im Internet beworben. Aber Vorsicht: die Tarife haben oft Leistungslücken, die daran zweifeln lassen, ob es sich überhaupt um einen vollwertigen Krankenversicherungs-Schutz handelt.

 

Auf der Suche nach einer privaten Krankenversicherung haben die Bundesbürger seit mehreren Jahren auch die Möglichkeit, sich bei einem sogenannten EWR-Dienstleister zu versichern. Damit sind ausländische Krankenversicherer gemeint, die ihren Sitz entweder in einem EU-Land oder dem europäischen Wirtschaftsraum haben. „EWR“ ist hierbei die Abkürzung für „Europäischer Wirtschaftsraum“. Immer öfter findet man entsprechende Angebote im Internet, oft mit dem Versprechen auf niedrige Beiträge. Weiterlesen

Vollmachten und Verfügungen

 

Diese notwendigen Unterlagen hat ja sicherlich schon jeder erstellt und ausgefüllt, oder ?

 

Falls nicht , finden Sie auf der rechten Seite ein Feld mit der Überschrift Vollmachten und schon können Sie loslegen.

Eine Wohngebäudeversicherung muss auch dann zahlen, wenn es zu Frostschäden in gerade nicht genutzten Ferienhäusern kommt. Dazu müssen mindestens zwei Bedingungen erfüllt sein. Zum einen müssen die Hausherren regelmäßig das Haus und die Funktion der Heizung überprüfen und zum anderen dies auch nachweisen können.

 

Das bestätigten die Richter des Oberlandesgerichts Oldenburg (Az.: 5 U 190/14). Im betroffenen Fall waren in einem Ferienhaus die Temperaturen unter null Grad gesunken und daraufhin eine Wasserleistung geplatzt. Das austretende Wasser verursachte einen Schaden von 11.000 Euro, den die Besitzer von ihrer Versicherung einforderten. Weiterlesen

Kleiner Kratzer mit großer Wirkung

 
Tobias C. ist von Beruf Zahnarzt und hat deswegen schon vor Jahren eine Unfall­versicherung mit höherer Invaliditäts­leistung abgeschlossen. Als Ausgleich zum Beruf hat er Haus und Garten lieb gewonnen. An einem Wochenende sägt er im Garten Brennholz mit der Kreissäge. Arbeitshandschuhe mit besonderer Verstärkung hat er sich dafür extra gekauft und angezogen. Als der Brennholzstapel wächst und wächst, gerät der Zeige­finger von Tobias C. plötzlich in die Säge.

Die Verletzung sieht aber nur nach einem Kratzer aus. Tobias C. versorgt die Wunde daher mit Jod und einem Pflaster. Danach wird weiter­gesägt. Gegen Abend wird der Finger plötzlich rot und fängt an, dumpf zu pochen. Tobias C. fährt in die Notaufnahme. Dort wird eine sekundäre Infektion mit Nekrose im Endgliedbereich festgestellt. Trotz aller Bemühungen muss der Finger teilamputiert werden und übrig bleibt nur ein Fingerstumpf.

Nach dem ersten Schock macht Tobias C. Invaliditäts­leistungen bei seiner Unfall­versicherung geltend. Diese lehnt jedoch ab, weil zum einen nicht nachgewiesen sei, dass ein Unfall im Sinne der Versicherungsbedingungen zu der Teilamputation geführt habe. Und zum anderen habe Tobias C. Obliegenheiten verletzt. So wurde der Unfallhergang widersprüchlich und unschlüssig geschildert. Zudem hat er sich nicht unverzüglich zu einem Arzt in Behandlung begeben – trotz seiner Diabetes mellitus -Vorerkrankung. Diese soll mitursächlich schuld an der Amputation des Fingers sein. Überdies habe er eine Amputation aufgrund der Vorerkrankung verschwiegen.

Tobias C. schaltet wegen der komplizierten Sachlage und der Fülle an Vorwürfen einen Anwalt ein. Dieser erhebt schließlich Klage auf Zahlung von 94.500,- €.
Unter Hinzuziehung eines Sachverständigen wird der Klage schließlich stattgegeben.
Damit ist die Sache jedoch nicht beendet. Die Gegenseite legt Berufung ein. Sie erreicht eine Zurückverweisung an das Landgericht zur erneuten Verhandlung und Entscheidung. Es kommt zu einem neuen Urteil – nun wird die Klage abgewiesen!

Tobias C. legt nun seinerseits Berufung ein. Um die Sache nach sieben Jahren endlich zu beenden, wird ein Vergleich geschlossen. Tobias C. bekommt ca. 30.000,- € und muss deswegen auch 2/3 der Kosten tragen. Diese Kosten in Höhe von fast 32.000,- € hat seine AUXILIA Rechtsschutzversicherung übernommen.

Hintergrund
Dieser Fall ist über die Leistungsart Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht in allen Produkten versichert, die den Privat-Bereich beinhalten.

Quelle:Auxilia

Heute müssen Datendiebe nicht mehr in Mülltonnen fischen, um an Namen und Adressen zu gelangen. Und Einbrecher müssen nicht mehr wie bei „Kevin Allein zu Haus“ beobachten, ob in einem Haus die Fenster für mehr als drei Tage in Folge dunkel bleiben, um daraus abzuleiten, dass die Bewohner verreist sind. Heute sieht man sich als Profidieb auf den Social-Media-Profilen potentieller Kandidaten um, und erfährt neben dem Familienstand auch Datum und Verlauf der Urlaubsreise. Und während auf Facebook regelmäßig Fotos von Palmen und Cocktails gepostet werden, räumt der Einbrecher in Ruhe das Inventar aus dem verwaisten Haus.

 

Das könnte jedenfalls einer der Gründe sein, warum die Zahl der Wohnungseinbrüche in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen hat. Um das Ausmaß konkret zu machen: alle zwei Minuten wird sich irgendwo in der Bundesrepublik unbefugt Zutritt zu einer Wohnung verschafft. So kam es, dass die Polizei allein im Vorjahr 167.136 erfolgreiche oder versuchte Fälle eines Einbruchs verzeichnete und danach den Einbruchshöchststand seit zweiundzwanzig Jahren ausrief. Weiterlesen

Statistisch gesehen ist ein 6er im Lotto wahrscheinlicher, als dass einen der Blitz trifft. Aber gerade in diesem Frühsommer sorgten nicht nur Starkregen und Überschwemmungen für viel Unheil – auch Blitzschläge verletzten schon über 50 Menschen bei Open-Air-Veranstaltungen. Doch mit unseren Sicherheitstipps sind Sie gut vorbereitet!

Erste Regel: keine Panik

Wenn sich die ersten Blitze am Himmel zeigen, ist meistens noch genug Zeit für rasches, aber besonnenes Handeln. Wie weit das Gewitter von Ihnen entfernt ist, können Sie leicht ausrechnen: Blitz und Donner erreichen den Menschen nämlich unterschiedlich schnell. Die Differenz zwischen Licht und Schall ergibt damit den Abstand zum Gewitter. Nehmen Sie die Sekundenanzahl zwischen Blitz und Donner und teilen diese durch 3, um die Distanz in Kilometern zu erhalten. Sind es weniger als 5 Sekunden, ist es dringend angeraten, Schutz zu suchen. Denn dann ist das Gewitter nur noch knapp 1,5 km entfernt.

Heißer als die Sonne

Blitze bersten geradezu vor Energie: Im Blitzkanal kann die Stromstärke kurzfristig 400.000 Ampere erreichen und die Luft erhitzt sich binnen weniger Millisekunden auf fast 30.000 Grad Celsius – das 6-Fache der Temperatur auf der Sonnenoberfläche! Die Folgen für den menschlichen Körper: schwerste Verbrennungen und ein möglicher Herzstillstand.

So verhalten Sie sich bei Unwetter richtig

Wer von einem Gewitter im Freien überrascht wird, sollte daher auf Folgendes achten:

  • Auch wenn es inzwischen allgemein bekannt sein sollte: Vergessen Sie die alten Sprichwörter von wegen „Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen“. Das ist lebensgefährlicher Unsinn. Denn Blitze schlagen immer in den höchsten Punkt ein – unabhängig davon, welcher Baum das im Einzelfall genau ist. Darunter Schutz zu suchen, erhöht eher die Gefahr, von einem übergesprungenen Blitz getroffen oder von herabstürzenden Ästen erschlagen zu werden!
  • Suchen Sie sofort ein festes Gebäude – am besten mit Blitzableiter – auf. Auch in einem Auto sind Sie vor Blitzen sicher. Denn hier bildet die geschlossene Metallkarosserie einen Faradayschen Käfig, der den Strom eines Blitzschlags um Sie herum sicher ableitet. Zelte wiederum bieten mit ihrer Bespannung keinen Schutz – zudem können sie bei einem Einschlag durch die Hitze sofort in Flammen aufgehen!
  • Meiden Sie Bäume, hohe Türme, Masten und Metallzäune in direkter Nähe. Wenn Sie bei einer Veranstaltung sind, entfernen Sie sich zügig von Leinwänden oder Bühnen und suchen Sie Abstand zu den metallischen Absperrgittern – ab einer Distanz von 100 Metern sind Sie sicher.
  • Auch Baden ist bei Gewitter lebensgefährlich! See, Pool oder Schwimmbecken sollten auf jeden Fall sofort verlassen werden, sobald sich der erste Blitz am Himmel zeigt.
  • Genauso gefährlich: nasser oder feuchter Boden. Denn dieser ist ein sehr guter Spannungsleiter, wenn der Blitz in der Nähe einschlägt. Daher sollten Sie sich auch nicht breitbeinig hinstellen oder gar auf den nassen Boden legen. In diesem Fall nimmt nämlich die Spannung den kürzesten Weg zwischen den Gliedmaßen: durch den menschlichen Körper!
  • Wer gerade mit dem Fahrrad oder Motorrad unterwegs ist, sollte absteigen und sich in einigen Metern Abstand zu seinem Zweirad in Sicherheit begeben.

Frühzeitig auf Warnungen reagieren

Bei allen großen Events haben die Organisatoren eine Sorgfaltspflicht und müssen ihre zahlenden Gäste rechtzeitig über eine eventuelle Unwettergefahr aufklären. Achten Sie darum auf Hinweise der Veranstalter! Anders sieht es jedoch aus, wenn Sie sich einfach so im Freien aufhalten. Hier ist jeder selbst für sein eigenes Wohl verantwortlich.

Tipp: Nutzen Sie die DWD-WarnWetter-App – diese versorgt Sie mit aktuellen Warnungen über drohendes Unwetter auf dem Smartphone.

Mit diesen Tipps im Gepäck steht einem unbeschwerten Festival- oder Public-Viewing-Besuch nichts mehr im Wege – außer vielleicht eben doch das Wetter…

Ich bin dann mal weg – ob Sabbatical im Job oder große Weltreise nach dem Abitur: Viele Menschen zieht es mit dem Wunsch nach etwas Neuem längere Zeit ins ferne Ausland. Damit die Reise zum reibungslosen Trip des Lebens wird, sollten Sie bereits lange im Vorfeld die exakte Planung in die Hand nehmen.

Impfungen

Vor dem Start in fremde Länder lohnt sich ein Blick in den eigenen Impfpass. Denn je nach Zielland sind einige Schutzimpfungen oder die Auffrischung des bestehenden Impfschutzes dringend erforderlich. Welche das für das jeweilige Reiseland sind, finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts als generelle Empfehlungen. Hier sollten Sie sich möglichst 6 Monate vor der Reise informieren, da etwa eine Hepatitis-Impfung über ein halbes Jahr Vorlaufzeit braucht, bis sie ihren vollen Schutz entfaltet.

Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport

Genauso wichtig wie ein wirksamer Impfschutz: eine verlässliche Auslandsreise-Krankenversicherung! Denn ein deutscher Krankenschein wird im Ausland oft nicht akzeptiert und Ärzte behandeln Patienten nur, wenn diese die Rechnung privat zahlen. Solche Kosten erstattet die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) meist nicht – schon gar nicht bei einem Aufenthalt außerhalb Europas. Es empfiehlt sich hier selbst vorsorge zu treffen.

Visum & Reisepass

Keine andere Nation genießt eine so umfassende Reisefreiheit wie wir Deutschen: Mit unserem Reisepass und Visum können wir ohne Probleme jederzeit in 173 Staaten fahren. Dennoch gibt es genügend andere spannende Länder, die ein Touristenvisum mit einer fixen Länge voraussetzen – und mit diesem darf man weder entgeltlich (Stichwort „Work and Travel“) noch unentgeltlich bzw. ehrenamtlich arbeiten. Die Visumvergabe kann je nach Zielland unterschiedlich lange dauern. Daher sollten Sie mindestens 6 Monate vor der Reise bei der Vertretung des Landes ein Visum beantragen. Informieren Sie sich am besten auf der Internetseite des jeweiligen Konsulats. Eine aktuelle Übersicht, welche Länder außerhalb Europas ein Visum bei Einreise verlangen, finden Sie etwa in der Wikipedia. Außerdem gilt es darauf zu achten, dass bei der Beantragung eines Visums der eigene Reisepass noch mindestens 6 Monate über das geplante Reisedatum hinaus gültig ist und genügend freie Seiten für Stempel und Visa hat.

Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes

Gerade, wenn es Sie zu Abenteuern abseits ausgetretener Pfade zieht: Informieren Sie sich rechtzeitig über Reisewarnungen für das Zielland. Das Auswärtige Amt bietet immer aktuelle und präzise Informationen. Außerdem können Sie sich hier über lokale Sitten und Gebräuche schlaumachen, um peinliche Fehltritte im Alltag vor Ort zu vermeiden.

Tipp: Registrieren Sie sich vor der Abreise in der Krisenvorsorgeliste. So können Sie im Ernstfall sicher erreicht werden und Ihre Lieben zu Hause bekommen eine Mitteilung, dass Sie wohlauf sind.

Planung ist bei längeren Auslandsaufenthalten gerade in fernen Ländern das A und O. Denken Sie daher früh genug an Beantragungen und mögliche Sicherheitsfragen im Ausland. Falls Sie zudem auf Medikamente angewiesen sind, prüfen Sie im Vorfeld unbedingt, ob und wie diese im Zielland verfügbar sind. Und für den Fall der Fälle: Stellen Sie sich eine Liste mit den Ansprechpartnern Ihrer Botschaft oder des deutschen Konsulats vor Ort zusammen. So erhalten Sie schnelle Hilfe, wenn Sie sie brauchen.

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